• Marc DeSargeau und FAGULON

Corona: Man ignoriert die gesundheitlichen Kollateralschäden


"Zunächst ist es wichtig, die bisherigen Todesfälle, die mit einer SARS-CoV-2 Infektion einhergingen, mit anderen Todesursachen zu vergleichen. 2017/18 starben weltweit etwa 10mal mehr Menschen an der Grippewelle als im gleichen Zeitraum an COVID-19. Das allgemeine Leben lief normal weiter. Genau wie bei Influenza müssen wir akzeptieren, dass wir das neue, hochansteckende Corona-Virus nie mehr ganz loswerden.


Zu den gesundheitlichen Kollateralschäden des Lockdown sind vor allem die rund 2,5 Millionen Menschen zu zählen, deren Behandlungen und Operationen bisher verschoben wurden. Wie viele von ihnen einen verfrühten Tod starben und sterben werden, wird wohl nie analysiert werden.


Hinzu kommen die Leerstände in den Krankenhäusern, die erhebliche finanzielle Verluste und z.T. Kurzarbeit beim Personal zur Folge haben. Viele Lungenärzte sind der Meinung, dass die künstliche Beatmung auf den Intensivstationen die Krankheit eher verschlimmert und durch Sauerstoffmasken ersetzt werden sollte. Tatsächlich versterben 90-95% der Patienten, die dieser Prozedur unterzogen werden, welche die Krankenkassen rund 20.000 Euro pro Tag und Patient kostet."

Zitat aus: Corona: Die Schwarmdummheit der Regierenden, von Marc DeSargeau, Link: https://www.fagulon.de/covid-19/die-schwarmdummheit-der-regierenden/