• Marc DeSargeau und FAGULON

Das CDC gesteht: Es gibt nur wenige echte Corona-Tote


"Immer wieder wird der Öffentlichkeit das Schreckendbild von hunderttausenden Corona-Toten vor Augen geführt. Wenn man sich jedoch die Sterbestatistik ansieht, fällt auf, dass es auch in Deutschland keine Übersterblichkeit gibt. Mit anderen Worten, Corona hat nicht – wie z.B. die Grippe 2017/18 einen deutlichen Anstieg der Zahl von Verstorbenen pro Woche hervorgerufen. Zudem sind in den meisten europäischen Ländern die als „Corona-Tote“ bezeichneten Verstorbenen im Durchschnitt 80 Jahre alt und man konnte vermuten, dass sie viele andere, lebensbedrohliche Erkrankungen hatten. Wenn sie also positive auf SARS-CoV-2 getestet wurden, war es wahrscheinlich, dass sie nicht an dem Virus, sondern mit dem Virus verstorben sind. Diese Aussage wurde zuerst durch den Chef der Hamburger Pathologie aus eigener Erfahrung aufgrund von vielen Autopsien bestätigt.

Nun liegt eine Statistik der US-Gesundheitsbehörde vor, aus der sich ergibt, dass tatsächlich nur 6% der mit/an COVID-19 verstorbenen Patienten, keine Ko-Morbiditäten hatten, d.h. keine Erkrankungen, die auch aus sich selbst heraus zum Tode hätten führen können. Dazu muss man auch ergänzend berücksichtigen, dass es bei vielen Menschen – z.B. aus dem Mittelmeer-Raum und bei Afro-Amerikanern – eine genetische Besonderheit gibt, welche dazu führt, dass das oft verwendete Cholorquin oder Hydroxychloroquin toxisch wirkt. Also dürften in den USA auch viele an dieser Therapie verstorben sein."

Zitat aus: Corona: Neueste Forschungsergebnisse ermöglichen effektive Prävention und Therapie, Marc DeSargeau. https://www.fagulon.de/covid-19/neue-gute-nachrichten/