• Marc DeSargeau und FAGULON

Ein risikoloses Mammutgeschäft: Migrantenbetreuung


„Warum gibt es diese scheinbar unbegreifliche Diskrepanz zwischen knappem Geld für die deutsche Infrastruktur und für deutsche Bürger und der verschwenderischen Großzügigkeit gegenüber den illegal einreisenden Menschen aus arabischen und afrikanischen Ländern? Das ist einfach zu erklären: Es ist ein riesiges neues Geschäftsfeld und "Profit Center" auf Kosten des Staates für die größte Industrie in Deutschland, nämlich die Sozialindustrie. Die rund 40.000 Firmen, die es auf diesem Gebiet bereits gibt, beschäftigen rund 2 Millionen Menschen und haben bisher schon ein relativ risikoloses Geschäftsmodell gehabt, weil ihre Leistungen vom Staat bezahlt werden.


Durch die Flüchtlingswelle rollten nun viele Milliarden auf sie zu, mit denen keiner gerechnet hatte. Dazu kamen viele "Huckepack-Geschäfte". Schlecht laufende Hotels konnten sich durch horrende Sätze für die Flüchtlingsunterbringung sanieren. Catering-Unternehmen, Bau- und Ausstattungsfirmen machen riesige neue Umsätze und viele andere springen auf diesen Zug auf.


Da rund 100 Abgeordnete des letzten Bundestages gleichzeitig in den Aufsichtsgremien von sozialen Organisationen und Verbänden saßen, ist klar, dass sie durch das Nachbeten moralisierender Empörungsrituale der Bessermenschen das risikolose Zusatzeinkommen ihrer Klientel verteidigen und möglichst lange aufrechterhalten wollen.“


Zitat aus: Die Religion der Überkompensationen, Marc DeSargeau, FAGULON-Verlag 2021