• Marc DeSargeau und FAGULON

Klima-Alarm aus Profitinteresse


„Die Drohung mit der Klimakatastrophe erscheint vielen kenntnisreichen Wissenschaftlern als ein inszenierter Alarmismus der Industrie. Sie hat den Weltklimarat nämlich deshalb parallel zur entsprechenden UN-Organisation installiert, in ihrem Sinne personell besetzt und beeinflusst. Die Beweise dafür, wie kritische Stimmen aus dieser Organisation ferngehalten oder herausgemobbt wurden, sind zahlreich. Es gab sogar Leiter von Klimaforschungsinstituten, die in ihrer hysterischen Angst vor dem Abbau von Forschungsgeldern vorschlugen, die Leugnung einer bevorstehenden Klimakatastrophe als eine Art Volksverhetzung unter Strafe zu stellen.


Es gibt eine große Zahl von Daten, welche den alarmistischen Computersimulationen widersprechen bzw. die wissenschaftlichen Grundlagen erschüttern, auf denen sie basieren. Zudem lassen viele der Voraussagen auf sich warten. Nicht nur ist der Temperaturanstieg ausgeblieben, auch die zyklischen Prozesse der Eisschmelze an den Polen enttäuschen die Erwartungen der Alarmisten. Es ist zweifelsfrei bewiesen, dass es keinerlei Zunahme von schweren Stürmen oder Wirbelstürmen gegeben hat, obwohl viele Medien jeden Bericht über das Thema mit einem warnenden Abschlusssatz nach dem Motto: "Wenn wir alle nicht bald ... können wir das Rad nicht mehr zurückdrehen und ... „ beenden. Die bedrohliche Musik schwillt an, der Nachspann beginnt. Wieder einmal haben mutige Journalisten das lahme und ignorante Volk aufgerüttelt!


Auf diesem Hintergrund konnten völlig neue Industriezweige und Einnahmequellen entstehen, die ohne den Alarmismus bezüglich des durch Menschen verursachten Ausstoßes von "Treibhausgasen" nie entstanden wären. Der Klimaalarmismus ist also primär eine Methode, neue Produkte und Absatzmärkte zu schaffen. Er ist ein Wirtschaftsmotor. Außerdem verlören ganze Heerscharen von Wissenschaftlern ihre Forschungsmittel und wären arbeitslos. Ein Ornithologe, der das Balzritual eines seltenen Vogels erforschen möchte, wird dafür kaum Gelder bekommen. Üppig sprudeln seine Forschungsmittel aber in dem Moment, da er seinem Antrag in der Überschrift die Worte hinzufügt: "... als Indikator für den Klimawandel". Genauso gut funktionierte das System der problemlosen Beschaffung von Forschungsgeldern früher bei AIDS. Egal was man erforschen wollte, solange das Wort AIDS oder HIV auf dem Titelblatt des Antrages zu sehen war, ging alles gut.“


Zitat aus: „Gesetze der Symbiose von Wunschdenken, Wahrnehmungsfilter und Selbstzensur“ (politische Belletristik in Form einer fiktiven Vortragsreihe mit eingeschobenen, politisch korrekten Vorschlägen zur Gegenpropaganda) von Marc DeSargeau, FAGULON-Verlag 2020, Seite 161-162