• Matthias Weik, Marc Friedrich und FAGULON

Massenmörder Obama und Angeber Trump


Barak Obama hat jeden einzelnen der Drohnenmorde an Zehntausenden - meist unschuldigen - Menschen persönlich autorisiert. Seine Politik machte den "Islamischen Staat" und seinen Terror möglich und verursachte unendliches Leid in Lybien, Afghanistan, Irak und anderen Ländern. Trump hat sich bemerkenswert zurückgehalten und es meistens bei einigen symbolischen Attacken belassen. Er hat jedoch zum Ende des IS im Irak wesentlich - allerdings durch schreckliche Zerstörungen in Mosul - beigetragen. Er war aber auch der erste Präsident seit endlosen Zeiten, der nicht als Marionette an den Strippen der Großkonzerne hing. Leider war der Polit-Amateur auch ein abstoßender Angeber, wenngleich ein gutherziger. Wer die New Yorker Business-Typen kennt, findet seinen Stil ganz normal. Wer jedoch im Umfeld von Universitäten oder Hightech-Firmen aufgewachsen ist, sieht allein schon in seinem Auftreten genug Gründe, über seine unbestreitbaren politischen Erfolge hinweg zu sehen.


Zitat: "Noch bevor Barack Obama, der große Hoffnungsträger, ins Amt kam, wurde ihm – im Zuge der weltweiten Euphorie (auch wir hatten große Hoffnungen in ihn) über den ersten farbigen US-Präsidenten – der Friedensnobelpreis verliehen. Der gefeierte Messias war aber dann doch eher ein Reinfall. Er war der erste »Friedensnobelpreisträger«, der Afghanistan, Syrien, Jemen, Pakistan, Somalia und den Irak bombardieren ließ und allein laut Council on Foreign Relations (CFR) 26.000 US-Bomben (im Schnitt täglich 72 Bomben oder drei pro Stunde)116 im Jahr 2016 abwerfen ließ. Die Verleihung des Friedensnobelpreises an Barack Obama ist eine schallende Ohrfeige für alle Menschen, die sich für Frieden, Freiheit und ihre Mitmenschen eingesetzt haben. Wir können diesen Preis nach der Verleihung an Obama jedenfalls nicht mehr ernst nehmen." ...


"Die Bilanz von Trump spricht jedenfalls Bände: Er ist konsequent, kein Wendehals, bleibt bei seiner Meinung und redet Klartext. Das gefällt dem Wahlvolk. Unsere Politiker sind vor allem irritiert, weil er die Interessen der USA, seines Landes, seiner Bürger und seiner Agenda konsequent vertritt und sich sogar nach seiner Wahl an seine Wahlversprechen erinnern kann und diese auch Schritt für Schritt umsetzt. In Deutschland und in anderen Ländern ist man es einfach nicht gewohnt, dass Politiker das machen, was sie versprochen haben.


Auch Trumps Sprache und Ausdrucksweise wird bemängelt. Er redet so, dass die Menschen ihn verstehen. Unserer Ansicht nach ist das sehr klug! Er ist nah am Volk und spricht dessen Sprache. So gewinnt man Wähler. Unsere Politiker versteht kein Mensch! Da wird ewig lange verschwurbelt um den heißen Brei herumgeredet, um sich möglichst nicht festzulegen und den Bürger zu verwirren. Ganz nach dem Motto: Viel geredet, aber wenig Inhalt. Daran krankt unser politisches System mit den Berufspolitikern. Viele haben lediglich ein Ziel: wiedergewählt zu werden und ihren Job als Berufspolitiker zu behalten – und zwar um jeden Preis. Dies führt dazu, dass sich die Menschen immer weiter von der Politik distanzieren. Es ist auch ein Zeichen dafür, dass unsere Politik sich von der Realität verabschiedet hat."


Zitat aus: Weik, Matthias; Friedrich, Marc; Der größte Crash aller Zeiten: Wirtschaft, Politik, Gesellschaft. Wie Sie jetzt noch Ihr Geld schützen können (German Edition) (S.227-229). Eichborn. Kindle-Version.