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  • Rückführung abgelehnter Asylbewerber

    „Es unerlässlich, die geordnete Rückführung aller abgelehnten Asylbewerber ins Werk zu setzen. Dies sind ungefähr 99,5% aller gegenwärtig im Land befindlichen Migranten. Sinnvoll wäre dabei die Streichung sämtlicher Geldleistungen und deren Ersatz durch Naturalleistungen sowie die Einstellung der Zahlungen für Wohnungen und Krankenversicherung. Auf diese Weise wird der gegenwärtige Anreiz, sich auf Dauer in einer komfortablen sozialen Hängematte einzurichten, abgeschafft. Als Zwischenschritt ist anschließend die Übersiedlung in Ausreisezentren in Deutschland und dann die Umsiedlung in die Ölmonarchien anzustreben, insoweit die Flüchtlinge nicht in ihre inzwischen befriedeten Heimatorte zurückkehren können oder wollen. Um dies weitgehend ohne Zwangsmaßnahmen zur realisieren, ist zusätzlich eine hohe finanzielle Starthilfe erforderlich. Einige der Transitlager müssten vermutlich durch Deutschland, die meisten aber durch die Ölmonarchien finanziert werden. In diesen Lagern bzw. an den Heimatorten sollte dann jedem zurückgekehrten Flüchtling eine Starthilfe aus deutschen Steuermitteln in Raten durch deutsche Entwicklungshelfer ausgezahlt werden. Diese könnte individuell berechnet werden und im Bereich zwischen 10.000 und 20.000 Euro für jede Familie liegen. Die Kosten wären zwar hoch, aber wesentlich geringer als die umfassende Daueralimentierung in Deutschland und die damit einhergehenden Nebenkosten. Die meisten Bürger empfinden es verständlicherweise als Skandal, dass Dutzende Milliarden für die unbegrenzte Luxusalimentierung, Betreuung und Unterbringung von Menschen ausgegeben werden, die illegal ins Land gekommen sind und ihre Identifizierung (und damit Rückführung) listig durch die Vernichtung ihrer Dokumente und oft auch die Erfindung einer neuen Identität und Nationalität unmöglich machen. Es wird deshalb als Skandal empfunden, weil angeblich kein Geld für die maroden Schulen, Straßen und Brücken vorhanden war und auch die Mittel fehlten, der Altersarmut vieler Rentner vorzubeugen. Zudem wissen alle Deutschen aus Erfahrung, dass es im Umgang mit staatlichen Stellen üblicherweise endlose Formulare und Nachweise braucht, bis man schließlich einen Bescheid erhält. Umso mehr muss es diese Menschen aufbringen, wenn sie sehen, wie Hunderttausenden Migranten ohne belastbare Informationen Milliarden nachgeworfen werden, sobald sie vor den Ämtern Schlange stehen. Weiterhin stehen unbegrenzt Steuermittel zur Verfügung, um Anwälte, Dolmetscher und Berater zu bezahlen, welche die Neuankömmlinge darin unterstützen, eben diesen Staat zu verklagen, um dauerhaftere oder noch höhere Leistungen zu erhalten. Hier hat sich für diese Berufsgruppe ein einträgliches neues Geschäftsfeld aufgetan. Die mehr als 200.000 Klagen gegen die Ablehnung von Asylanträgen werden komplett durch den deutschen Steuerzahler finanziert und verstopfen das Justizsystem nachhaltig und sinnlos, denn fast alle Klagen werden abgewiesen.“ Zitat aus: Die Religion der Überkompensationen, Marc DeSargeau, FAGULON-Verlag 2021

  • Die Ölscheichs sollten Flüchtlinge aufnehmen

    „Über die einzig sinnvolle und zudem sehr einfache Möglichkeit, wie man Hunderttausende, vielleicht sogar Millionen von Kriegsflüchtlingen, Versorgungssuchenden und perspektivlosen jungen Männern am einfachsten aufnehmen kann, wird erstaunlicherweise nie gesprochen: Saudi-Arabien, die Vereinigten Emirate, Qatar, Bahrain, Kuweit und Oman erfüllen die Voraussetzungen in idealer Weise. Die Migranten sind fast alle muslimischen Glaubens und in traditionellen Kulturen und Sozialstrukturen verhaftet. Die meisten sprechen Arabisch, viele auch Englisch. Die angeführten Staaten haben ohnehin einen Ausländeranteil von 60-80%, von denen die meisten allerdings aus Indien und Pakistan kommen, also hinsichtlich von Sprache und Kultur schwerer zu assimilieren waren. Also liegen auch umfassende Erfahrungen mit dem Umgang mit großen Gruppen von Einwanderern vor. Als schnelle Lösung für rund eine Million Flüchtlinge bietet sich die Nutzung der bereits existierenden klimatisierten Luxus-Lager für Pilger in Saudi-Arabien an. Diese stehen bis auf wenige Tage im Jahr leer. Zudem besitzen diese Länder unermessliche Finanzmittel, so dass die Schaffung angemessener Unterbringungsmöglichkeiten kein Problem darstellt. Wenn ein Kronprinz innerhalb von einigen Stunden eine Yacht für 500 Millionen Dollar von einem russischen Oligarchen kauft und später dann noch 460 Millionen für ein angebliches Bild von Leonardo da Vinci auf den Tisch legt, könnte man durchaus auf die Idee kommen, dass dieses Geld vielleicht besser zur Unterbringung der muslimischen Glaubensbrüder auf der Flucht angelegt gewesen wäre. Wenn nun der gleiche Prinz dann noch innerhalb von drei Monaten etwa 100 Milliarden Dollar gewaltsam aus den Taschen seiner prinzlichen Konkurrenten extrahieren kann, dann dürfte es doch wohl keine Probleme bei der Ausübung umfassender Hilfe für Glaubensbrüder geben. Ist diese Solidarität und Spendenbereitschaft für Bedürftige nicht eine der wichtigen Forderungen im Koran und tragende eine Säule der Ummah? Viele der Migranten werden allerdings als Gastarbeiter bleiben wollen und können leicht mit einem bereits seit langer Zeit eingespielten System integriert werden. Hinzu kommt, dass diese Länder nicht weit von den Ursprungsländern der Flüchtlinge im Nahen Osten und in Nordafrika entfernt liegen, also lebensbedrohliche Fluchtrouten und die Auslieferung an Schlepperbanden viel seltener vorkommen werden. Alle Probleme, die sich aus der Verpflanzung in eine total fremde Kultur in Europa ergeben, würden in diesen Ländern nicht auftreten. Sie wären zwar Ausländer, aber in gewisser Weise wie zu Hause. Auch könnte sich die Rückkehr viel leichter gestalten, wenn z.B. – wie bei den Pakistanis und Indern – ein Familienmitglied im Lande bleibt und als Gastarbeiter relativ gut verdient, während die anderen in eine befriedete Heimat zurückkehren, in welcher ihnen ein neuer Start durch die Überweisungen aus den Ölmonarchien erleichtert wird. Außerdem darf nicht vergessen werden, dass – im Gegensatz zu Deutschland und anderen europäischen Ländern – die oben genannten Länder durch die Finanzierung von Terrormilizen und Rebellenarmeen eine wesentliche Mitschuld an den Konflikten in Syrien und im Irak haben. Sie könnten also durch die Aufnahme von Flüchtlingen einen kleinen Teil dieser Blutschuld abtragen. Die Ölmonarchien haben sich jedoch bislang nicht um ihre flüchtenden Glaubensbrüder gekümmert. Diese Absurdität ist von nahezu allen westlichen Politikern und Bessermenschen-Darstellern seit Jahren immer wieder kommentiert worden: mit Schweigen. Die westlichen Staaten hätten durchaus politische und wirtschaftliche Druckmittel, der Solidarität der Angehörigen der muslimischen Ummah auf die Sprünge zu helfen. Allerdings hat es niemand bisher versucht. Die mögliche Angst vor der Einreise von Unruhestiftern ist angesichts der hocheffektiven Polizei- und Ausländerbehörden in den Ölmonarchien und aufgrund der langjährigen Erfahrung mit der Kontrolle von riesigen Mengen von Gastarbeitern geradezu lächerlich. Natürlich werden sich diese Länder alle Einreisenden genau ansehen und niemand offen und ohne Papiere über die Grenze wandern lassen. Aber genau deshalb wird auch kaum einer der Flüchtlinge seine Papiere „verlieren“. Zitat aus: Die Religion der Überkompensationen, Marc DeSargeau, FAGULON-Verlag 2021

  • "Wir" verheimlichen Migranten-Kriminalität

    „Weil es als fremdenfeindlich angesehen würde, ignoriert man, dass ein wesentlicher Teil der Kriminalität, insbesondere der Gewaltkriminalität von jungen Männern mit Migrationshintergrund verübt wird. Um diese Tatsache zu verheimlichen, wurde sogar vor längerer Zeit verboten, die wichtigen Statistiken auf diesem Gebiet so zu gestalten, dass man die ethnische Zugehörigkeit der Kriminellen erkennen kann. Auch die Richtlinien des Presserates sprechen sich gegen wahrheitsgemäße Berichterstattung bei Straftaten aus: Sie empfehlen, den ethnischen Hintergrund der Täter in der Regel zu verschweigen, um nicht bestehende Vorurteile zu schüren. In Berlin werden z. B. rund ein Drittel aller Rohheitsdelikte durch Ausländer begangen. Nimmt man die jugendlichen Deutschen mit Migrationshintergrund hinzu, sind es mehr als 70 %. Die wenigen mutigen und kenntnisreichen Insider, die sich dennoch in Büchern und Vorträgen zu diesem Thema äußern, spüren nur allzu oft das Mobbing der Kollegen oder die Verteufelung durch die Medien. Was nicht sein darf, kann auch nicht sein! Das ist eine der Grundlagen von RELOCOMP (Religion of Overcompensations). Man verdrängt zudem die Macht der kriminellen Organisationen und Großfamilien. Natürlich trägt auch die verheimlichte Angst der Polizisten, Ermittler, Sozialarbeiter und Richter vor diesen Leuten zur Verharmlosung des Problems bei. Sie sind schon zu oft von schnell zusammentelefonierten Gruppen junger Männer mit arabischen oder türkischen Wurzeln umzingelt und an der Festnahme eines Verdächtigen gehindert worden. Ihnen schlug schon zu oft das höhnische Gejohle "du Opfer" der gleichen Gruppen vor und im Gerichtssaal entgegen. Ihnen wurde immer wieder zugerufen, man wisse "wo ihr Haus wohnt" und wo man ihre Mütter oder Töchter ficken könne. Wie demütigend ist das und wie verständlich wird der Reflex, all dies zu ignorieren, zu verschweigen oder sogar vehement abzustreiten. In ähnlichen Ghettos in Schweden, Belgien und Frankreich ist die Situation zum Teil noch schlimmer. Auch hier ist die Verdrängung des Problems ein Teil der politisch korrekten Politik und Berichterstattung. Gegen all diese Tatsachen helfen auch nicht die immer wieder in den Medien präsentierten Vorzeige-Muslime, die es natürlich und glücklicherweise in großer Zahl gibt. Ihre Ausbildung, ihr beruflicher Erfolg und ihre Integration in die deutsche Gesellschaft sind erfreulich. Gelegentlich wird sogar mal ein hübsches muslimisches Mädchen auf die politische Bühne geschoben. Allerdings ist es eine der typischen WUVU-Illusionen, durch Totschweigen, "politisch korrekte Sprachakrobatik", Verfälschung oder Verheimlichung statistischer Daten und andere Methoden die Realität im Sinne von durchaus sympathischen Absichten umdeuten zu müssen.“ Zitat aus: Die Religion der Überkompensationen, Marc DeSargeau, FAGULON-Verlag 2021

  • Das widersinnig vereinnahmende "wir"

    „Die ständige Verwendung des Personalpronomens "wir" ist in den meisten hier besprochenen Zusammenhängen absurd oder lächerlich. Warum? Weil der Sprecher oder Schreiber damit die Schuld, die Versäumnisse oder Fehler von längst vergangenen Generationen oder von Menschen, auf die er nicht den geringsten Einfluss hat, auf sich selbst überträgt. So wird der zunächst nobel anmutende Eindruck erweckt, man wolle nicht mit Fingern auf andere zeigen, während man sich selbst auf der Seite der Guten und Gerechten wähne. Allerdings sind es genau diese Selbstgerechtigkeit, diese Arroganz der bessermenschlichen Bescheidenheit - sowie das damit einhergehende Rollenspiel - welche bei fast allen RELOCOMP-Propagandisten die wahren Quellen ihres Eifers ausmachen. Durch diesen Formulierungstrick sind "wir" verantwortlich für (alle) Fehler und Verbrechen aus Vergangenheit und Gegenwart. "Wir" sollen (oder wollen) deshalb durch kollektive Scham und überkompensatorische Wiedergutmachung wenigstens einen Teil "unserer" Schuld abtragen. Dieses Verhalten ist "politisch korrekt". … Um etwas zu bewirken, ist es jedoch entscheidend, die Verantwortlichen für ein Problem und für die möglichen Lösungen zu identifizieren und öffentlich zu benennen. Wenn man nicht direkt, persönlich und spezifisch mit dem Finger auf diese Personen, Institutionen, Firmen oder Organisationen weist, dann werden sie sich weiter hinter einem kollektiven Versagen verstecken können. Ein Staatsanwalt käme nie auf die Idee, bei der Anklage eines Gesetzesbrechers jeden Satz mit "wir" zu beginnen. Zum Beispiel so: "Als wir den zehnten Wodka getrunken hatten und der Rüdiger immer enger mit der Monika tanzte, da war unsere Ehre so schwer verletzt, dass wir unser Messer aus der Jacke holten und es - ohne jede Tötungsabsicht - dem Mistkerl direkt ins Herz stießen." Oft wird auch die "wir"-Illusion unter Verwendung des Begriffs "Community" benutzt, obwohl sich die entsprechenden Gruppen untereinander oft heftig bekämpfen, häufig sogar Mord und Totschlag den Alltag bestimmt. Hier hat das "wir" primär die Funktion einer Abgrenzung gegen alle anderen Gruppen der Gesellschaft und soll als eine Art emotionaler Kit zum Zusammenhalt der eigenen Gruppe beitragen. Dies gilt z.B. für die "African-American Community" und die "Latino-Community" in den USA, aber auch für die "Gemeinschaft" der Anhänger des Islam im Nahen Osten und in Europa.“ Zitat aus: Die Religion der Überkompensationen, Marc DeSargeau, FAGULON-Verlag 2021

  • Die Psychologie des Pendels

    „Natürlich ist es zunächst wichtig, sich immer wieder vor Augen zu führen, welch wunderbarer Glücksbeweis es ist, dass "wir" uns über die "politische Korrektheit" - oder die Verletzung angeblicher Grundsätze derselben - erregen können und nicht täglich ums Überleben kämpfen müssen. Allerdings gibt es noch zwei weitere gute Nachrichten, die erwähnt werden sollten, um die heitere Gelassenheit zu begründen, die bei der nachfolgenden Diskussion einzelner Beispiele vorherrscht. Zum einen haben wir es bei den gegenwärtigen Auswüchsen von RELOCOMP mit einem Pendel zu tun. Es bezieht seinen Schwung in Richtung einer Überkompensation aus der verständlichen Flucht vor den bösen Taten Anderer in der Vergangenheit. Der weite Ausschlag dieses Pendels wird nicht nur von der Scham angetrieben: Hinzu kommt die Angst vor dem Rückfall der Heutigen in Verhaltensmuster, die man längst überwunden glaubte. Die selbstgewissen Oberlehrer der Nation trauen dem Volke nicht über den Weg: Es muss ständig erzogen und ermahnt werden. Wie ich später noch ausführen werde, setzt dies oft eine Spirale von Aktion und Gegenreaktion in Gang, die zu überraschenden Konsequenzen führen kann. Besser ist es jedoch, wenn sich die Amplitude von Aktion und Gegenreaktion mit jedem Zyklus verringert: Man pendelt sich zur Problemlösung auf einen praktikablen Mittelweg ein. Wer erinnert sich noch an die verbreiteten fanatisch-rechthaberischen Diskussionen der späten 60iger Jahre? Hier machten sich vornehmlich gutsituierte Studenten der "Palaver-Wissenschaften" die Beliebigkeit der Inhalte ihres Fachgebietes zunutze, um den "ausgebeuteten Arbeitern" - welche sie meist nur aus der Literatur kannten - den Weg zu einem glücklichen und sinnerfüllten Leben zu weisen. In Deutschland, Frankreich und anderen Ländern wurden nicht nur die Universitäten, sondern auch die Straßen von den Demonstrationen der außerparlamentarischen Opposition mit ihren WUVU-Parolen überflutet. Psychopathische Massenmörder wie Mao Tse-Tung oder Pol Pot erreichten in diesen Kreisen eine gewisse Popularität, wurden zum Teil sogar als leuchtendes Vorbild angesehen. Nachdem schließlich der größte Teil der studentischen Jugend dieses Treibens müde geworden war und sich dem beruflichen Aufstieg und der Gründung einer Familie widmete, blieben nur noch ein paar isolierte Fanatiker übrig, die mit ihren Erpressungsmorden die "werktätigen Massen" nicht aufrüttelten, sondern abschreckten. Andere wandten sich sinnvolleren Zielen zu und gründeten eine Bewegung, die sich die "Grünen" nannte. Das Pendel des außerparlamentarischen Krawall-Protestes schwang zurück in die parlamentarische Mitarbeit und schließlich sogar in Regierungsverantwortung der Grünen in den Ländern und im Bund. Sie wandelten sich von einer Basisbewegung mit teilweise vernünftigen Forderungen zu einer richtigen Funktionärspartei, die sich in der Praxis kaum von den anderen unterscheidet. Ich habe die Hoffnung, dass sich auch die gegenwärtigen starken Ausschwünge des Pendels der veröffentlichten RELOCOMP-Predigten mit der Zeit auf realistische Positionen einpegeln werden. Es gibt noch einen anderen Grund zur Gelassenheit: Das sind die wahren Ansichten und Empfindungen, welche ein großer Teil der Bevölkerung hinter Maske der angeblichen Zustimmung zu den medial propagierten "politisch korrekten" Ansichten verbirgt. Einer der vielen Beweise für diesen Mechanismus, ist der millionenfache Verkauf von Büchern, in denen Bildungsversagen, Kriminalität und der zunehmende Sozialparasitismus von muslimisch geprägten Einwanderern der zweiten und dritten Generation und ihr Leben in Parallelgesellschaften beschrieben wird. Wie groß das Täuschungspotenzial dieses zweiten Gesichts hinter der Maske der Konformität ist, konnte man beim Zusammenbruch der DDR und der anderen sozialistischen Staaten recht eindrucksvoll besichtigen.“ Zitat aus: Die Religion der Überkompensationen, Marc DeSargeau, FAGULON-Verlag 2021

  • Die Religion der Überkompensationen

    „RELOCOMP (Reglion of Overcompensations) beschreibt sehr treffend ein Phänomen, welches viele der Diskussionen der Bessermenschen in Deutschland, aber auch in anderen wohlhabenden Industrie- und Informationsgesellschaften, beherrscht. Es ist tatsächlich ein religiös-inbrünstiger Glaube, der sich aus Überkompensationen früherer Fehler oder Verbrechen von Gesellschaften und Individuen speist. Wer den Glaubensinhalten von RELOCOMP nicht folgt, ist - wie bei den anderen Religionen - per definitionem ein Ungläubiger und somit auch ein Sünder. Diese armen Seelen muss man bekehren, was eine der Quellen des Eifers der RELOCOMP-Jünger ausmacht. Jedoch überwiegt wohl in den meisten Fällen eine andere, unbewusste Motivation, die sich nur wenige eingestehen wollen: Dadurch, dass man selbst dem rechten Glauben anhängt und aus den einzig richtigen Überzeugungen die allein sinnvollen Handlungen und Lebensweisen ableitet, kann man sich mit voller Berechtigung über alle anderen erheben, die (noch) nicht zu diesen Höhen aufgestiegen sind. So wird man automatisch vom Normalo zum "Bessermenschen". Das ist ein wirklich starker Antrieb, welcher dem Hass der Rechtgläubigen auf die Andersgläubigen - und damit eigentlich Ungläubigen - in den fundamentalistischen Ausprägungen aller Religionen, besonders aber des Islam, in mancher Hinsicht ähnelt. Warum sind es besonders die Linken, die sich oft mit großem Fanatismus der Verteidigung ihrer RELOCOMP-Glaubenssätze widmen? Die Antwort ist ganz einfach: Ihnen ist die Klientel abhandengekommen. Die Arbeiterklasse, die im 20. Jahrhundert angeblich die fortschrittlichste Kraft war und unter Führung ihrer Partei mit "demokratischem" Zentralismus die Menschen in das Elysium der klassenlosen kommunistischen Gesellschaft führen sollte, hat sich dramatisch gewandelt. In den modernen Industrie- und Informationsgesellschaften ist an ihre Stelle eine heterogene Gruppe von Fachkräften getreten, die komplizierte Maschinen und Roboter kontrollieren. Man muss sich also neue Kundschaft suchen, die man vor Unterdrückung und Missachtung schützen kann. Sonst ist die eigene Bewegung, an der so viel Herzblut hängt und die so viele einträgliche Posten nebst öffentlicher Aufmerksamkeit ermöglicht, obsolet geworden. Natürlich ist diese Suche erfolgreich gewesen. Statt selber in die Entwicklungsländer oder in Flüchtlingslager zu gehen und dort die gefährliche und oft frustrierende Arbeit der Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten, ist es viel einfacher, lautstark mehr Staatsgelder für die zunehmende Zahl illegaler Einwanderer zu fordern und die Einnahmen für deren Unterbringung und Versorgung den eigenen Anhängern in der profitablen Sozialindustrie zuzuschanzen. Um das Spektrum der eigenen Klientel zu diversifizieren bietet sich zusätzlich die Genderpolitik an, die feministische und homosexuelle Positionen aus der vermeintlich immer noch existierenden Unterdrückung ständig ins Rampenlicht rückt. Wenn dann noch die drohende Klimakatastrophe propagiert wird - obwohl die gesicherten Daten hierfür keine ausreichende Grundlage liefern - ist das bedauerliche Vakuum, welches das Verschwinden der klassischen Arbeiterklasse hinterlassen hat, wunderbar ausgefüllt. Nun kann man sich beruhigt zurücklehnen und die Überlegenheit der eigenen Moral bei veganen Leckereien feiern.“ Zitat aus: Die Religion der Überkompensationen, Marc DeSargeau, FAGULON-Verlag 2021

  • "Politische Korrektheit"

    "Politische Korrektheit" ist ein Phantomgebilde zweckdienlicher Beliebigkeit. Ursprünglich war der Begriff ironisch gemeint. Er sollte die eifernde Bigotterie einiger politischer Diskussionen verspotten. Inzwischen ist diese Bedeutung fast verloren gegangen. "Politische Korrektheit" hat schrittweise die biedere Ernsthaftigkeit einer quasi-religiösen Überzeugung angenommen. Beide Teile dieses Begriffs verkörpern jedoch irreführende Illusionen. Einerseits ist Politik das Lavieren in den wenigen Spielräumen, welche das festgefügte Gebäude der Sachzwänge, Gesetze und wechselseitigen Abhängigkeiten in einer modernen Gesellschaft übrig lässt. Ich habe dies in meinem Vortrag zu den Gesetzen des Marionettentanzes vor der Fassade der Demokratie dargestellt. Andererseits kann Politik keine feste Substanz von Zielen und Prinzipien, keine Moral und auch keine Ethik haben, obwohl die Marionetten, die vor der Fassade der Demokratie tanzen, ständig das Gegenteil behaupten. Deshalb kann es etwas "politisch Korrektes" nicht geben - genauso wenig wie etwas "politisch Unkorrektes". Zudem ist klar: Selbst wenn Politik all diese Eigenschaften hätte, wäre der Begriff der "politischen Korrektheit" immer noch sinnlos: Wer entscheidet denn was "korrekt" ist und was nicht? Wer sind die Richter, wer hat sie bestellt und worauf mögen ihre Urteile wohl basieren? Durch diese Betrachtung wird klar, Richter können nur diejenigen spielen, welche leichtfertig genug sind, dieses Amt zu usurpieren: Die selbsternannten Bessermenschen – die man auch Gutmenschen-Darsteller nennen könnte – sind Individuen, die das Wunschgebilde "politischer Korrektheit" nach Belieben neu erschaffen oder verändern und dann zu ihren Zwecken nutzen. Dabei geht es nicht immer um Macht oder Geld: Oft stehen verkappter Neid und Wichtigtuerei im Vordergrund, denn durch "politisch korrekte" Anklagen, Forderungen und Empörungsrituale kann man ohne eigene Leistung ganz leicht aus dem Meer der Bedeutungslosigkeit auftauchen. Eine wirklich politische korrekte Politik besteht in der besten Lösung eines Problems unter den gegebenen Umständen und auf der Basis einer humanistischen Systemethik, auf die ich in meinem folgenden Vortrag näher eingehen werde. Dies ist die zentrale Bedeutung von REAP. Deren Weiterentwicklung zu einer ganz neuen Form von Regierung und informierter Demokratie (SCIENAD), werde ich in anderen Vorträgen nur kurz andeuten, da dies eine umfassende Darstellung zu einem späteren Zeitpunkt erfordert.“ Zitat aus: Die Religion der Überkompensationen, Marc DeSargeau, FAGULON-Verlag 2021

  • Gegensätzliche Weltsichten: WUVU und REAP

    „Probleme, die nicht offen benannt und aus allen möglichen Perspektiven diskutiert werden dürfen, können auch nicht gelöst werden. Es ist ein selbstverständliches Grundprinzip der Natur- und Ingenieurwissenschaften, dass alle erkennbaren Fragen und Möglichkeiten von tausenden unabhängiger Gruppen gleichzeitig und aus verschiedenen Perspektiven erforscht werden, bis - als Ergebnis der Konkurrenz von Erfindungen und Entdeckungen - die besten Lösungen in neue Produkte und Technologien Eingang gefunden haben. In den Sozial- und Politikwissenschaften ist dies oft ganz anders. Am stärksten sind Wunschdenken, Wahrnehmungsfilter und Selbstzensur natürlich in Staaten, deren Fundament die strikte Befolgung einer Religion oder Ideologie ist. Unter diesen Bedingungen ist es nicht verwunderlich, wenn die "Forschungen" dieser "Wissenschaftler" mit der Zeit immer weniger Bezug zur Realität haben. So wurden fast alle Parteikader und auch ihre "Wissenschaftler" überrascht, als die sozialistischen Systeme wie Kartenhäuser zusammenfielen. Jedoch haben sich auch die westlichen Politik-"Wissenschaftler" und Wirtschafts-"Wissenschaftler" als nicht besonders nützlich erwiesen. Kaum jemand hat den nahenden Zusammenbruch des Weltfinanzsystems im Jahre 2008 vorhergesehen. Niemand erwartete den schlagartigen Kollaps der DDR und der anderen sozialistischen Staaten in Europa. Ebenso wurden sie vom Zusammenbruch vieler arabischer Diktaturen und der Entstehung einer weltweiten islamistischen Terrorbewegung überrascht. Viele Fakten und Probleme werden von der Symbiose von Wunschdenken, Wahrnehmungsfiltern und Selbstzensur verdeckt, verdrängt oder beschönigt. Dies ist die Grundhaltung politischer Strömungen, die ich mit einem neuen, unverbrauchten Begriff bezeichnen möchte: WUVU steht für die Kombination von Wunschdenken, Visionen und Utopien. Es fällt nicht schwer, die klangliche Ähnlichkeit mit Vodoo zu bemerken. Ein Schelm, wer dahinter Absicht vermutet! Die Konsequenzen der WUVU-Politik werden sich bemerkbar machen: Oft wird es dann allerdings zu spät sein. Leider lernen Gesellschaften in der Regel nicht aus Krisen, sondern nur aus verheerenden Katastrophen. Als Gegensatz hierzu gebrauche den Begriff REAP, der für realitätsnahen Pragmatismus steht. Diese beiden Begriffe machen die alten und vieldeutigen Bezeichnungen (links, links-liberal, sozialistisch, grün, alternativ, rechts, rechts-mittig, rechts-konservativ etc.) überflüssig.“ Zitat aus: Die Religion der Überkompensationen, Marc DeSargeau, FAGULON-Verlag 2021

  • Glücklich ist, wer sich solche Sorgen macht!

    „Die objektivste Methode, um das Ausmaß von Sicherheit und Glück zu messen, dessen sich ein Individuum bzw. eine Gesellschaft erfreut, besteht darin, sich anzuschauen, worüber man sich erregt oder Sorgen macht. Warum ist das so? Fast immer sind Glücksempfindungen flüchtig. Sie werden als Folge der Niveauveränderung nach oben erlebt: Man freut sich kurz an dem neuen, besseren Auto, der schöneren Reise, den neuen Möbeln oder Kleidern. Dann sind sie schon Teil der Normalität des Lebens geworden. Sie sind jetzt der Standard, die Grundlinie, auf der man steht und über die man sich deshalb natürlich nicht mehr freuen kann. Vielleicht wird einem die Freude aber auch schon viel früher vergällt, weil man mitten im eigenen Glücksrausch feststellt, dass der Nachbar oder Kollege ein ähnliches - allerdings etwas besseres - Objekt erworben hat. Der Neid zerstört das Glück. Sehnsüchtig richten sich die Blicke der ewig Unbefriedigten wieder auf die nächste, höhere Stufe der Pyramide des Besitzes, Status, Ansehens oder Aussehens, welche man dringend erklimmen muss. Nur kurz streift der Blick noch die vielen Stufen, die unter einem liegen. Sie werden besonders dann ignoriert, wenn man selbst bereits auf einer relativ hohen Stufe der Pyramide von Glück, Sicherheit, Bildung und Wohlbefinden geboren wurde. Menschen in den reichen Industrieländern wissen zwar, dass es woanders Hunger, Krankheiten und Bürgerkriege mit unvorstellbarer Brutalität des Mordens und Quälens gibt. Bilder können jedoch eigene Erfahrungen nicht ersetzen. So bleiben die Berichte im Fernsehen weit weniger eindrücklich, als dies die meisten Kinofilme sind. Diese können durch dramaturgisches Handwerk und Computeranimationen viel stärkere Empfindungen auslösen, als es in der Regel bei Berichten über die wirklichen Kämpfe und Leiden in der Welt möglich ist. Es ist also gelegentlich sinnvoll, sich darin zu erinnern, wie lächerlich unsere Sorgen, erregten Dispute, rechthaberischen Anklagen u.ä. dem überwiegenden Teil der Menschheit erscheinen müssen. Die Klagen über unsere Probleme müssen ihnen wie ein schlagender Beweis für ein Leben in schönster Sicherheit und höchstem Glück vorkommen.“ Zitat aus: Die Religion der Überkompensationen, Marc DeSargeau, FAGULON-Verlag 2021

  • Corona: "Hitliste" der Versäumnisse

    Platz 1 Die Pandemiepläne verstaubten in den Regalen Die deutschen Pandemie-Pläne waren 2012 fertig, wurden aber – im Gegensatz zu Südostasien, China, Australien und Neuseeland – nicht umgesetzt. Es dauerte 12 Monate, bis die ersten (mäßig schützenden) FFP2-Masken für Alte und die Pflegekräfte verfügbar waren. Es gab kaum Schutzkleidung und Desinfektionsmittel und keine Computer-Infrastruktur zur Kontaktverfolgung.(1) Platz 2 Rechtzeitige Präventionsmaßnahmen wurden verschlafen Das Verschlafen aller wichtigen Entscheidungen ist besonders traurig. Im Januar 2020 gab es angeblich keine Gefahr aus China, erst am 16. März erfolgte die Prüfung des Stopps von Flügen aus dem Land. Es scheint zudem so, als hätte es eine bewusste Schädigung der Konkurrenten USA und Europa durch die 600 Flüge aus Wuhan in die Welt gegeben, die bis zu 4 Wochen nach dem Ausbruch der Infektionen erlaubt wurden.(1) Platz 3 Die Zulassung der Antigen-Schnelltests für den Hausgebrauch wurde lange verhindert Obwohl schon seit März 2020 die ersten Schnelltests für Corona-Antigene verfügbar waren, wurde deren Verkauf in Apotheken und Drogerien lange verhindert. Das Argument war – wie so oft bei derartigen Tests – die Vermutung, dass die meisten Menschen nicht in der Lage wären, diese Tests richtig durchzuführen. Sie basieren aber auch dem gleichen – und schon sehr alten – Prinzip wie Schwangerschafts- und Antikörper-Tests: Antikörper-Komplexe mit kolloidalem Gold erkennen das Virus (oder Teile davon), welche durch einen anderen Antiköper im ersten Schritt auf dem Teststreifen festgehalten wurden. So erscheint ein roter Streifen, wenn Virus nachgewiesen wurde. Natürlich kann man den Rachenabstrich oberflächlich machen, aber ansonsten sind Fehler ziemlich ausgeschlossen. Vermutlich werden deshalb auch viele Infizierte nicht erkannt. Aber der große Vorteil wäre, dass die meisten der (bewussten oder unbewussten) „Corona-Dodger“ (siehe „Hitliste“ der Illusionen) sofort erkennen können, ob es sich bei ihren Symptomen und eine Erkältung oder SARS-CoV-2 handelt. Das hätte die Ausbreitung massiv eingeschränkt. Platz 4 Es gab und gibt eine Schwarmdummheit der Regierenden. Das Motto lautet: „Lieber irgendetwas tun, ehe wir nichts tun. Wenn es die anderen so Länder machen, dann sollten wir folgen. So kann man uns später keine Vorwürfe machen.“ So erfolgte der zweite Lockdown an Stellen, welche kaum Wirkung haben können, aber breite Bereiche von Wirtschaft und Gesellschaft schwer beschädigen (Geschäfte, Restaurants, Hotels, Kinos, Theater u.a.). Dies ist besonders unsinnig, weil ja dort bereits seit Monaten gute und wirksame Hygienemaßnahmen etabliert wurden. (2) Die künstlich verschobene Insolvenzwelle und die stark anschwellende Schuldenblase des Staates werden die ohnehin bevorstehende Wirtschafts- und Finanzkrise beschleunigen und verstärken. (3) Auch 2008 dachte niemand in der Regierung und bei den Wirtschafts-„Experten“ an einen bevorstehenden Kollaps. Jetzt gibt es jedoch genug publizierte Warnungen, die (noch) ignoriert werden. Platz 5 Es erfolgte und erfolgt keine interdisziplinäre Diskussion und Beratung der Regierung. Stattdessen verließ man sich auf wenige Laborärzte und regierungsabhängige Behörden.(1) Der aggressive Ausschluss und die Unterdrückung von Kritikern sowie von alternativen Konzepten resultieren in einem Tunnelblick, der bei den fachlich ahnungslosen Regierenden zu falschen Entscheidungen führt. Zusätzlich erfolgten und erfolgen stalinistische Methoden der Zensur und die Verfolgung Andersdenkender unter dem Vorwand des Infektionsschutzes. Platz 6 Die Ausbreitung der Infektionen bei alten Menschen wurde nicht verhindert Die Infektionswelle in Pflegeheimen und bei der häuslichen Pflege von alten Menschen ist nicht primär durch familiäre Kontakte entstanden. Häufiger tragen wohl die Pflegekräfte das Virus ein. Viele von ihnen sind Angestellte von Leiharbeitsfirmen und werden (wurden) - im Gegensatz zu den festangestellten Pflegekräften - nicht regelmäßig auf SARS-CoV-2 getestet. Aufgrund der geringen Personaldecke und aus Kostengründen stellen ausländische Mitarbeiter einen wesentlichen Anteil der Pflegekräfte. Sie bewegen sich jedoch zwischen den Hotspots ihres privaten Umfelds in beengten Wohnverhältnissen und den alten Menschen täglich hin und her. Auch bei den fest angestellten Mitarbeitern erfolgte eine engmaschige Testung lange Zeit nicht. Ebenso fehlten die essentiellen Schutzmaterialien lange.(1) Platz 7 Die vergleichsweise geringe Zahl verlorener Lebensjahre wird ignoriert Ein Aspekt wird bei der Statistik der Todeszahlen kaum beachtet: Die Zahl der verlorenen Lebensjahre im Vergleich zu anderen Todesursachen. Der allergrößte Teil der Todesfälle findet in Alten- und Pflegeheimen statt, wobei das Durchschnittsalter der Verstorbenen sogar noch über dem Durchschnittsalter aller Todesfälle liegt. Wenn man nun vergleicht, wie viele Lebensjahre bei diesen Menschen im Vergleich zu denjenigen verloren gehen, die aus anderen Gründen verstorben sind, ergibt sich ein überraschendes Ergebnis. Am Beispiel Amerika wurde dies berechnet, wobei die theoretische Zahl von 500.000 "Corona-Toten" zugrundegelegt wurde. Bewusst hat man auch außer Acht gelassen, dass nach den offiziellen Zahlen des CDC nur bei 6% der Verstorbenen COVID-19 als einzige Todesursache festgestellt wurde. Bei dieser großzügigen Betrachtung gehen durch Corona 6.8 Millionen Lebensjahre verloren. Bei Influenca sind es 35,5, bei Selbstmorden 132,1 und bei Unfällen 408,9 Millionen Jahre, also das 60fache! (4) Platz 8 Die Schulen wurden als Infektionsquelle lange ignoriert Aufgrund der Tatsache, dass Kinder und Jugendliche sehr selten nach einer SARS-CoV-2 Infektion erkranken, folgerte man irrtümlich, dass sie nicht infiziert würden und deshalb auch keine Infektion weitergeben könnten. Es wurde versäumt, frühzeitig und in großem Umfang Verdachtstestungen in Schulen durchzuführen. Halbwegs verlässliche Schnelltests waren schon lange verfügbar (5,6).So hätte dieser Irrtum schnell beseitigt werden können. Erst jetzt werden solche Untersuchungen nachgeholt und zeigen z.T. erstaunlich hohe Zahlen von klinisch unauffälligen Kindern, die dennoch eine hohe Viruslast aufweisen. (7) Das pragmatische Wunschdenken der Vergangenheit hat sich nicht bewährt. Die Schulen wurden wieder geschlossen. Zitat aus: https://www.fagulon.de/covid-19-illusionen-und-hoffnungen/hitliste-der-versäumnisse/

  • Corona: "Hitliste" der Irrtümer

    Aus der Analyse von hunderten Originalarbeiten (einige Beispiele werden zitiert) und nach Konsultation mit einigen international ausgewiesenen Professoren aus USA, Canada und Großbritannien ergibt sich die folgende „Hitliste“ der wichtigsten Irrtümer im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie. Platz 1 Ein "Halb-Lockdown" ist schädlicher als kein Lockdown Aus verständlichen wirtschaftlichen Gründen kann und will man Europa, den USA, den Amerikas, Indien und Afrika keinen radikalen Lockdown durchsetzen, wie er z.B. in China und anderen Ländern erfolgreich praktiziert wurde. Nun zeigen verschiedene Studien jedoch, dass es gerade in den Ländern, die sich besonders bei einem strikten partiellen Lockdown-Aktionen hervorgetan haben, mehr Infektionen und Tote gibt als in denen, die sich gegen die meisten dieser Einschränkungen entschieden haben. Damit ist bewiesen, wie kurzsichtig und wirkungslos diese Maßnahmen sind und waren. (1,2,3) Diese Studien werden von der Politik leider ignoriert, weil der fast kindliche Tunnelblick sich darauf richtet, die Restriktionen zu verschärfen, in der naiven und illusorischen Hoffnung, damit das Virus ausmerzen zu können. In Neuseeland und einigen Ländern mag das (für eine Weile) funktionieren, im Europa mit offenen Grenzen ist es dauerhaft unmöglich. In Deutschland ist man zudem nach dem Motto verfahren: "Wir sperren dort zu, wo man sich kaum anstecken kann und ignorieren die wirklichen Ansteckungsquellen." (4) Die wirtschaftlichen und menschlichen Schäden sind unübersehbar, der Nutzen der Schließung der meisten Geschäfte, der Kinos, Theater und Restaurants ist nachweislich gering, denn hier weiß man ja meistens durch Listen, wer sich dort wann aufhielt. Auch bei Demonstrationen, auf Skipisten und Wanderungen kann man sich nicht anstecken, die Aerosole des Virus verdünnen sich sofort. Die Altenheime jedoch, in denen rund 50% der "Corona-Toten" in Europa und USA und 80% in Kanada zu beklagen sind, wurden und werden vernachlässigt. Ebenso wird ignoriert, dass alle Masken (außer den kationischen Masken) die SARS-CoV-2 Infektion in den öffentlichen Verkehrsmitteln, am Arbeitsplatz und bei Gesprächen nicht vermindern, sondern erhöhen - siehe Platz 2. Platz 2 Alltagsmasken und Chirurgen-Masken schützen wunderbar - allerdings nur gegen Tröpfcheninfektionen. Bei SARS-CoV-2 erhöhen sie zuweilen sogar Infektionsgefahr. Die Grippewelle ist ein Deutschland bislang völlig ausgeblieben. Das gab es noch nie! Der Grund ist ganz einfach: Diese Erkrankung wird meist durch größere Tröpfchen übertragen, die durch alle Masken aufgehalten werden und auch schnell zu Boden sinken. Zudem bleiben die Grippe-Viren lange an Oberflächen aktiv. Also sind die AHA-Regeln ein hocheffektiver Schutz, wie gegenwärtig durch die nahezu fehlenden Erkrankungen bewiesen wird. Irrtümlich wurde angenommen, dass dies auch für SARS-CoV-2 gilt. Dieses Virus verbreitet sich jedoch ganz anders, nämlich in winzigen Aerosolen, die durch Alltagsmasken, chirurgische Masken und FFP-2 Masken fast ungehindert hindurch gehen oder an den Rändern austreten.(5,6) Das ist auch der Grund, warum die WHO, das RKI und das BfArM keine einzige Untersuchung vorweisen können, welche die Schutzwirkung von OP-Masken und FFP-2 Masken quantiativ nachweist. Stattdessen flüchtet man sich in durchaus richtige allgemeine Formulierungen bezüglich der "Reduktion der Gefahr" durch diese Masken. (7,8,9) Wenn allerdings rund 1000 SARS-CoV-2 Partikel ausreichen, einen Menschen zu infizieren (ein oft akzeptierter Schätzwert), dann ist es egal, ob 50, 80 oder 90% von 100.000 bis 500.000 Viren zurückgehalten werden, die ein infizierter Mensch auf dem Höhepunkt seiner Viruslast beim Sprechen innerhalb von einigen Minuten ausscheidet! Zudem stehen die Menschen wegen der Scheinsicherheit der Masken im öffentlichen Nahverkehr, in Schulen und am Arbeitsplatz näher und länger beieinander. Aufgrund der schweren Verständlichkeit unter der Maske sprechen sie lauter, stoßen also mehr Virus aus bzw. atmen mehr Virus-haltige Aerosole ein. Zudem halten sich die Virus-Aerosole in der trockenen Luft beheizter Räume im Winter stundenlang in der Luft. (10, 11, 12,13) Der Vergleich der zweiten Corona-Welle mit der fehlenden Grippewelle beweist eindeutig die Wirksamkeit der AHA-Regeln bei Grippe und deren Unwirksamkeit bei SARS-CoV-2. Wir müssen diese gefährlich unwirksamen Masken nun aber tragen, weil Spahn 1.7 Mrd. FFP-2 u.ä. Masken und 4.2 Mrd. OP-Masken bis Ende 2021 zu weit überhöhten Preisen geordert hat. Statt sie wegen Nutzlosigkeit zu verbrennen, werden sie den Bürgern ins Gesicht gedrückt. Sinnvoll wäre die Nutzung der (teuren) Masken mit positiv geladenen Fasern, welche das Virus nicht nur zu 99% binden, sondern auch noch zerstören. (14) Interessanterweise trägt Lauterbach diese Masken, wenn keine Kameras dabei sind. Genauso wie Drosten hat er im Fernsehen schon ein paar Mal zugegeben, dass Alltagsmasken und chirurgische Masken überhaupt keinen Schutz gegen Aerosole bieten und FFP-2 Staubmasken nur einen geringen. Genauso wird es auch in den offiziellen Feststellungen des zuständigen Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte dargestellt. Die Medien und die Politik lügen aber weiter über den angeblichen Schutz und gefährden damit die Bürger. Platz 3 „Neuinfektionen“ sind oft nicht neu, wenn man Personen ohne Symptome auf Verdacht testet. Die Standard-PCR mit 30-35 Zyklen weist auch noch geringe RNS-Fragmente toter Viren nach, selbst wenn die Infektion schon 60-70 Tage vorbei ist. Wirklich neue Infektionen kann man nur nachweisen, wenn man nach etwa 20-25 PCR-Zyklen stoppt (CT-Wert 20-25), denn dann werden nur die hohen Viruskonzentrationen sichtbar. Die „Altlasten“ sind noch nicht nachweisbar. Gleiches gilt für die Schnelltests, die ausreichende Virusmengen brauchen, um ein positives Signal zu geben. Ohne diesen Nachweis einer hohen Viruslast werden vermutlich viele Menschen völlig unnötig in Quarantäne geschickt. Angesichts der unvermeidbar 1-2% falsch positiven PCR Tests bei 30-35 Zyklen steigt die Zahl der angeblich infizierten Menschen, wenn man nicht einen zweiten Test (z.T. mit anderen Primern) zur Bestätigung durchführt. Dies ist inzwischen jedoch zum Standard in den meisten Labors geworden, so dass dieses - oft auch öffentlich diskutierte - Problem kaum noch existiert. Platz 4 Viele Verstorbenen mit positivem PCR-Test sind keine „Corona-Toten“ Jeder positiv Getestete wird automatisch als „Corona-Toter“ gezählt, ohne dass eine klinische Evaluierung oder Obduktion vorliegt. Das Durchschnittsalter der angeblichen „Corona-Toten“ liegt zudem bei rund 80 Jahren und sie haben fast immer gefährliche Vorerkrankungen. Die Gesundheitsbehörde der USA (CDC) gibt in ihrer offiziellen Statistik die Zahl der allein an COVID-19 verstorbenen Menschen mit 6 % an. (15) Man muss also von einer echten Todesrate von weit unter 0,1% der Infizierten ausgehen. Platz 6 Beatmungsgeräte schaden mehr als sie nützen, bringen aber viel Geld in die Krankenhauskasse Lungenärzte weisen seit langem darauf hin, dass künstliche Beatmung die Entzündung der Lungen weiter anfacht, Lungenbläschen zum Platzen bringt und dauerhafte Schäden (z.B. Lungenfibrose) vermehrt auftreten. Tatsächlich versterben rund 70% dieser Patienten, während die Überlebenden fast immer schwere Dauerschäden erleiden. (16) Richtiger wäre oft wohl das Einatmen von angereichertem Sauerstoff. Auf den Intensivtherapie-Stationen regieren allerdings nicht Lungen- sondern Narkose-Ärzte. Uneingestanden dürfte es jedoch neben den Standardprotokollen der Intensivtherapie auch noch ein weiteres Motiv für die künstliche Beatmung geben: Die mächtigen Geschäftsführer der Kliniken können den Krankenkassen Kosten von bis zu 20.000 Euro pro Tag in Rechnung stellen. So entsteht ein gewisser Ausgleich für die fehlenden Einnahmen durch verschobene Behandlungen und Operationen. Platz 7 Viele "Kollateral-Tote" und wenige verlorene Lebensjahre Die Zahl der „Kollateral-Toten“, also der Menschen, die wegen aufgeschobener Operationen, Behandlungen und Diagnosen vorzeitig oder unnötig versterben, ist schwer zu ermitteln. Sie dürfte aber weit größer sein als die Zahl der angeblichen „Corona-Toten“. Neben der Zahl der „Corona-Toten“ wird ein weiterer wichtiger Aspekt fast nie diskutiert: die Zahl der verlorenen Lebensjahre. Bei rund 300.000 „Corona-Toten“ in den USA ergibt sich etwa die gleiche Zahl verlorener Lebensjahre wie bei allen Unfällen in diesem Land, da es sich hier um wesentlich jüngere Menschen handelt. Auch das sollte erwähnt werden, wird aber verschwiegen. Platz 8 Menschen ohne Symptome können infektiös sein Asymptomatisch und präsymptomatisch Infizierte können die Infektion weitergeben, denn sie haben meist die gleiche Viruslast wie Patienten mit Symptomen. Dies gilt auch für Kinder und Jugendliche. Das kann nicht nur diagnostisch, sondern auch durch unfreiwillige Feldstudien (Infektionen bei Chorproben, in Kirchen, auf einem Kreuzfahrtschiff, einem Flugzeugträger, in Bussen, in Schulen u.a.) nachgewiesen werden. Also werden auch viele Geimpfte, die zwar nicht mehr krank werden, aber noch infizierbar sind, die Krankheit weitergeben können. (17,18,19) Siehe auch "Hitliste der Illusionen". Platz 9 Nicht nur die Infektion mit SARS-CoV-2 tötet Zellen: Deren Verschmelzung zu Riesenzellen wurde bislang nicht beachtet. Das Absterben von Zellen nach Verschmelzung zu Riesenzellen kann bereits durch den "Stachel" (das S-Protein) von SARS-CoV-2 ausgelöst werden. Wie eine neue Arbeit zeigt, kann das Virus dadurch ein bislang kaum beachtetes Krankheitsbild auslösen (20). Es handelt sich um die Bildung von Syncytien (Riesenzellen), die bald platzen und absterben. Das kann sowohl durch das S-Protein auf der Membran infizierter Zellen ausgelöst werden, als auch durch die Viren selbst, wenn sie nur im Zwischenraum von Zellen gelagert sind. Diese Vorgänge wurden jetzt in Zellkultur beobachtet und erklären plötzlich, warum solche Riesenzellen auch in verschiedenen Organen von Menschen mit schwerem oder tödlichem Verlauf der Erkrankung gefunden wurden. Zitat aus: https://www.fagulon.de/covid-19-illusionen-und-hoffnungen/hitliste-der-irrtümer/

  • Terrorbekämpfung: Hilfe zur Selbsthilfe

    „Die Billionen, die in Afghanistan verschleudert werden, hätten zu einem ungeheuren wirtschaftlichen Aufschwung und zu fast automatischer Befriedung innerhalb von einigen Jahren führen können. Allein die USA haben für ihren erfolglosen Einsatz etwa 740 Milliarden Dollar ausgegeben. Es wäre viel besser gewesen, sie u. a. in Form von Kleinkrediten an jeden in der Bevölkerung zu vergeben, der auch nur ein einigermaßen plausibles Vorhaben zum Aufbau einer selbständigen Existenz vorweisen kann. Wen sollte es da kümmern, wenn vielleicht sogar die Hälfte dieser Gelder durch Stammesführer oder regionale Autoritäten auf ihre privaten Konten umgeleitet würde? Was hätte in vielen anderen Krisenländern (und auch den Geberländern) alles erreicht werden können, wenn man einen Teil dieser Billionen zudem in einer Weise investiert hätte, wie es die Chinesen in Afrika vormachen? Sie praktizieren eine besondere Art von Neokolonialismus, der zur Ausbeutung brachliegender Rohstoffe und landwirtschaftlich nutzbarer Flächen in großem Stil führt. Sie kümmern sich einen Dreck um die Regierungsform und die landesübliche Bestechlichkeit, denn sie halten diese für ebenso wenig beeinflussbar wie das regionale Klima. Vermutlich wird sich diese Einschätzung auch für die nächsten Jahrzehnte als zutreffend erweisen. So entstehen große und gut funktionierende Unternehmen, die natürlich in chinesischer Hand sind und auch von Chinesen betrieben werden. Notwendige und nützliche Nebenprodukte sind der Ausbau der Infrastruktur, höhere Einnahmen für den Staat und eine zunehmende Zahl von Arbeitsplätzen für die Einheimischen. Die riesige Gruppe scheinbar überflüssiger und verarmter Menschen wird kleiner. Hierzu werde ich in meinem Vorträgen zu den Gesetzen der Sprengkraft perspektivloser junger Männer ausführlicher Stellung nehmen. So verlieren die mörderischen Stammes- oder Religionskriege ihren Zulauf, denn in ihnen finden viele die Möglichkeit, ihren bisherigen demütigenden Überlebenskampf mit dem Machtrausch der bewaffneten, furchterregenden Autorität zu vertauschen. Zudem halten sich die ausländischen Investoren ihre eigenen Privatarmeen aus Söldnern mit Kriegserfahrung. Deren pure Präsenz wirkt bereits abschreckend auf großkotzige Mörderbanden, die sich deshalb respektvoll aus deren Dunstkreis fernhalten.“ Zitat aus: Marionetten, Neo-Stalis und Monsterwellen, Marc DeSargeau, FAGULON-Verlag 2021

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