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  • Ein Bild lügt mehr als tausend Worte

    "Von den Ereignissen, die in den ersten Absätzen dieses Textes beschrieben wurden, findet sich in den offiziellen Medien so gut wie nichts. Stattdessen werden zwei Methoden aus der Kunst der passiven Lüge verwendet. Diese ist im o.g. Buch beschrieben. Einige Beispiele finden sich auch unter dem Reiter „Passive Lügen“ auf dieser Webseite. Die erste Methode besteht in der Verengung des Betrachtungsrahmens: Man konzentriert sich auf die Randale vor den Treppen des Reichstages und konstruiert nicht nur eine (faktisch unmögliche) Erstürmung des Parlaments sondern auch dessen „Entweihung“ und einen „schändlichen Angriff auf die Demokratie“. Dass diese Gruppe nichts mit der Querdenker-Demonstration zu tun hatte – so wie dutzende andere Demos zur gleichen Zeit – können die Veranstalter ständig wiederholen, es wird aber ignoriert. Um dieses Framing zu verdeutlichen, wird die Methode „Ein Bild lügt mehr als tausend Worte“ verwendet. Ein Bild kann eben nicht nur mehr als viele Worte erzählen, es kann leider auch sehr effektiv lügen. Wenn man also nur Bilder und Videos von wutverzerrten Gesichtern und Gebrüll aus der absurden Aktion vor den Stufen des Reichstages zeigt und diese mit der Querdenker-Demo in Verbindung bringt, entsteht eine sehr effektive visuelle Lüge. Man kann es keinem Zuschauer im Fernsehen und keinem Zeitungsleser übelnehmen, dass er nach diesen „Beweisen“ für den rechtsextremen Sumpf, der sich auf der Wiese der Querdenker ausbreitet, nur Abscheu empfindet. Die passiven Lügen sind stets die wirkungsvollsten." Zitat aus: Die Kunst der passiven Lüge, Marc DeSargeau, FAGULON-Verlag 2021

  • Das neue Verbrechen der Kontaktschuld

    "Man kann ihm nicht entrinnen, dem neuen Verbrechen der Kontaktschuld. Es wird dadurch begangen, dass man sich einer offenen Demonstration anschließt, bei der auch Menschen mitlaufen, die eigentlich nichts mit dem Anliegen der Veranstalter und Teilnehmer zu tun haben. Ja es reicht sogar schon, wenn sich eine andere – z.B. eine rechte oder randalierende – Gruppe in einiger Entfernung zusammenfindet und absurde Aktionen veranstaltet. So geschehen bei der Verdrängung einer eigentlich ganz friedlichen Aufforderung zum „sit-in“ auf den Stufen des Reichtages durch eine Gruppe rechts-grölender Randalierer, die behaupteten, den Reichstag stürmen zu wollen. Schon wurden alle Teilnehmer der Demo am 29.8. von den Medien und Politikern mit dem Makel der Kontaktschuld versehen. Der Standardsatz: „Man muss halt wissen, wo man mitläuft…“ impliziert, dass man durch seine Teilnahme an einer fröhlich-friedlichen Demonstration gegen übertriebene Corona-Maßnahmen billigend in Kauf nimmt, dass auch rechtsgerichtete Pöbler mitlaufen. Diese Art der Kontaktschuld laden wir aber alle aber täglich auf uns. Wenn wir z.B. im öffentlichen Nahverkehr sitzen, sind in vollen Zügen sicherlich auch einige rechtsgerichtete Aktivisten, Antisemiten, Klimaleugner oder andere „infektiöse“ Individuen. Wenn man also nicht jeden Einzelnen im Zug nach seiner Gesinnung befragt, bevor man einsteigt, macht man sich automatisch schuldig. Sie könnte ja anfangen, ihre Parolen herauszubrüllen. Das Fallbeil der Kontaktschuld ist gefallen, bevor man es bemerkt hat. Für viele Teilnehmer und Sprecher auf den Demos der Querdenker hat diese Kontaktschuld dramatische Konsequenzen: Sie werden suspendiert oder entlassen, von ihren Kollegen stigmatisiert und müssen sich bei ihren Freunden und in der Familie rechtfertigen. Viele werden dann gemieden, wie einst Lepra-Kranke. Es trifft auch viele Freischaffende und sogar Unternehmer: Sie bekommen plötzlich keine Aufträge mehr. Einige stehen bald mittellos da und müssen um Spenden bitten. Zitat aus: Die Kunst der passiven Lüge, Marc DeSargeau, FAGULON-Verlag 2021

  • Was sind passive Lügen?

    Es handelt sich bei passiven Lügen nicht um Informationen, von denen derjenige, der sie verbreitet weiß, dass sie nicht der Wahrheit entsprechen. In solchen Fällen ist der Lügner moralisch und manchmal auch rechtlich angreifbar. Zudem sind die gewöhnlichen Lügen in der Regel leicht zu entlarven. Passive Lügen sind viel gefährlicher: Sie verwenden Ausschnitte der Wahrheit und verarbeiten sie in einer Weise, die beim Empfänger solcher „Informationen“ ein Bild entstehen lassen, welches mit der Realität nicht viel zu tun hat. Wenn er diese Manipulation nicht durchschaut, hat er sich gewissermaßen selbst belogen. Der passive Lügner kann seine Hände also in Unschuld waschen, er hat ja nichts Unwahres verbreitet. Zitat aus: Die Kunst der passiven Lüge, Marc DeSargeau, FAGULON-Verlag 2021

  • Die Schleimspur des Rudeljournalismus und der Internetzensur

    "In den Reaktionen von Politik und Staatsmedien auf die Kritik am zerstörerischen und weitgehend wirkungslosen Shutdown der Gesellschaft ist das gleiche Muster zu erkennen, wie bei der Abwehr anderer abweichender Meinungen, z.B. zu den Themen Klima und Migranten. Wer nicht der Meinung der Regierung und der selbsternannten, „politisch korrekten“ Bessermenschen ist, wird durch den Rudeljournalismus als „rechts“, „rechtspopulistisch“, „rassistisch“ oder sogar als „Neonazi“ eingestuft. Es gibt für die obigen politischen Kategorien allerdings keinerlei Definition. Alle glauben zu wissen, was gemeint ist, aber jeder glaubt etwas anderes. Selten gibt es eine Begründung, womit ein Abweichler denn konkret eine „rechtsgerichtete“ Brandmarkung verdient hätte. Es reicht die Begriffskeule und schon ist der Andersdenkende abgestempelt. Im Sozialismus verlor man seinen Job, wenn man abweichende Meinungen äußerte. Heute reicht bereits ein privates Mittagessen mit einem missliebigen Politiker, um durch „politisch korrektes“ Wutgeheul aus dem Amt gedrängt zu werden. Man nutzt die Methode MM H-1, durch welche der Empörte immer im Recht zu sein scheint. Es wurde ein neues – in keinem Gesetz stehendes – Verbrechen eingeführt: die Nähe zu xyz, oder der Aufenthalt im Umkreis von xyz. Es reicht also schon, den Geruch eines Missliebigen eingeatmet zu haben, um selbst mit den falschen Gedanken infiziert und damit untragbar zu sein. In ängstlich-vorauseilendem Gehorsam werden jetzt sogar Parteiausschlüsse aufgrund solcher – z.T. weit zurückliegender - „Verbrechen“ durchgeführt." Zitat aus: Die Religion der Überkompensationen, Marc DeSargeau, FAGULON-Verlag 2021

  • „Links und „Rechts“ sind passive Lügen

    "Die Kritik an den übertriebenen und wenig wirksamen Reaktionen der Politik auf die SARS-CoV-2 Infektionen wird gerne als „rechts“ oder „rechtspopulistisch“ diffamiert.... Niemand kann sich heute unter „links“, „rechts“ oder „Mitte“ etwas Konkretes vorstellen, weil die Wahlprogramme ohnehin nur allgemeine Wunschlisten sind. Genauso wenig können die meisten Menschen sagen, was „gerecht“ oder „sozial“ denn konkret bedeutet.... Es ist also längst überfällig, die politischen Richtungen mit neuen zutreffenden Bezeichnungen zu versehen. Es gibt eigentlich nur zwei politische Richtungen, die wie folgt bezeichnet werden müssen: WUVU und REAP. WUVU ist die Abkürzung für „Wunschdenken, Visionen und Utopien“. REAP steht für „Realitätsnaher Pragmatismus“... Während sich die Organisationen und Parteien des WUVU-Spektrums an diversen Formen von Gesinnungsethik orientieren, basiert das Denken und Handeln der Vertreter der REAP-Gruppen primär auf Grundsätzen der Verantwortungsethik... Neu im Kreis der Vertreter von REAP sind viele Wissenschaftler, Ärzte und Querdenker-Aktivisten, die im Internet, in Publikationen und auf Demonstrationen die WUVU-Reaktionen der Regierung auf die Ausbreitung der SARS-CoV-2 Infektionen hinterfragen und kritisieren." Zitat aus: Marionetten, Neo-Stalis und Monsterwellen, Marc DeSargeau, FAGULON-Verlag 2021

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