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  • Corona: "Hitliste" der Versäumnisse

    Platz 1 Die Pandemiepläne verstaubten in den Regalen Die deutschen Pandemie-Pläne waren 2012 fertig, wurden aber – im Gegensatz zu Südostasien, China, Australien und Neuseeland – nicht umgesetzt. Es dauerte 12 Monate, bis die ersten (mäßig schützenden) FFP2-Masken für Alte und die Pflegekräfte verfügbar waren. Es gab kaum Schutzkleidung und Desinfektionsmittel und keine Computer-Infrastruktur zur Kontaktverfolgung.(1) Platz 2 Rechtzeitige Präventionsmaßnahmen wurden verschlafen Das Verschlafen aller wichtigen Entscheidungen ist besonders traurig. Im Januar 2020 gab es angeblich keine Gefahr aus China, erst am 16. März erfolgte die Prüfung des Stopps von Flügen aus dem Land. Es scheint zudem so, als hätte es eine bewusste Schädigung der Konkurrenten USA und Europa durch die 600 Flüge aus Wuhan in die Welt gegeben, die bis zu 4 Wochen nach dem Ausbruch der Infektionen erlaubt wurden.(1) Platz 3 Die Zulassung der Antigen-Schnelltests für den Hausgebrauch wurde lange verhindert Obwohl schon seit März 2020 die ersten Schnelltests für Corona-Antigene verfügbar waren, wurde deren Verkauf in Apotheken und Drogerien lange verhindert. Das Argument war – wie so oft bei derartigen Tests – die Vermutung, dass die meisten Menschen nicht in der Lage wären, diese Tests richtig durchzuführen. Sie basieren aber auch dem gleichen – und schon sehr alten – Prinzip wie Schwangerschafts- und Antikörper-Tests: Antikörper-Komplexe mit kolloidalem Gold erkennen das Virus (oder Teile davon), welche durch einen anderen Antiköper im ersten Schritt auf dem Teststreifen festgehalten wurden. So erscheint ein roter Streifen, wenn Virus nachgewiesen wurde. Natürlich kann man den Rachenabstrich oberflächlich machen, aber ansonsten sind Fehler ziemlich ausgeschlossen. Vermutlich werden deshalb auch viele Infizierte nicht erkannt. Aber der große Vorteil wäre, dass die meisten der (bewussten oder unbewussten) „Corona-Dodger“ (siehe „Hitliste“ der Illusionen) sofort erkennen können, ob es sich bei ihren Symptomen und eine Erkältung oder SARS-CoV-2 handelt. Das hätte die Ausbreitung massiv eingeschränkt. Platz 4 Es gab und gibt eine Schwarmdummheit der Regierenden. Das Motto lautet: „Lieber irgendetwas tun, ehe wir nichts tun. Wenn es die anderen so Länder machen, dann sollten wir folgen. So kann man uns später keine Vorwürfe machen.“ So erfolgte der zweite Lockdown an Stellen, welche kaum Wirkung haben können, aber breite Bereiche von Wirtschaft und Gesellschaft schwer beschädigen (Geschäfte, Restaurants, Hotels, Kinos, Theater u.a.). Dies ist besonders unsinnig, weil ja dort bereits seit Monaten gute und wirksame Hygienemaßnahmen etabliert wurden. (2) Die künstlich verschobene Insolvenzwelle und die stark anschwellende Schuldenblase des Staates werden die ohnehin bevorstehende Wirtschafts- und Finanzkrise beschleunigen und verstärken. (3) Auch 2008 dachte niemand in der Regierung und bei den Wirtschafts-„Experten“ an einen bevorstehenden Kollaps. Jetzt gibt es jedoch genug publizierte Warnungen, die (noch) ignoriert werden. Platz 5 Es erfolgte und erfolgt keine interdisziplinäre Diskussion und Beratung der Regierung. Stattdessen verließ man sich auf wenige Laborärzte und regierungsabhängige Behörden.(1) Der aggressive Ausschluss und die Unterdrückung von Kritikern sowie von alternativen Konzepten resultieren in einem Tunnelblick, der bei den fachlich ahnungslosen Regierenden zu falschen Entscheidungen führt. Zusätzlich erfolgten und erfolgen stalinistische Methoden der Zensur und die Verfolgung Andersdenkender unter dem Vorwand des Infektionsschutzes. Platz 6 Die Ausbreitung der Infektionen bei alten Menschen wurde nicht verhindert Die Infektionswelle in Pflegeheimen und bei der häuslichen Pflege von alten Menschen ist nicht primär durch familiäre Kontakte entstanden. Häufiger tragen wohl die Pflegekräfte das Virus ein. Viele von ihnen sind Angestellte von Leiharbeitsfirmen und werden (wurden) - im Gegensatz zu den festangestellten Pflegekräften - nicht regelmäßig auf SARS-CoV-2 getestet. Aufgrund der geringen Personaldecke und aus Kostengründen stellen ausländische Mitarbeiter einen wesentlichen Anteil der Pflegekräfte. Sie bewegen sich jedoch zwischen den Hotspots ihres privaten Umfelds in beengten Wohnverhältnissen und den alten Menschen täglich hin und her. Auch bei den fest angestellten Mitarbeitern erfolgte eine engmaschige Testung lange Zeit nicht. Ebenso fehlten die essentiellen Schutzmaterialien lange.(1) Platz 7 Die vergleichsweise geringe Zahl verlorener Lebensjahre wird ignoriert Ein Aspekt wird bei der Statistik der Todeszahlen kaum beachtet: Die Zahl der verlorenen Lebensjahre im Vergleich zu anderen Todesursachen. Der allergrößte Teil der Todesfälle findet in Alten- und Pflegeheimen statt, wobei das Durchschnittsalter der Verstorbenen sogar noch über dem Durchschnittsalter aller Todesfälle liegt. Wenn man nun vergleicht, wie viele Lebensjahre bei diesen Menschen im Vergleich zu denjenigen verloren gehen, die aus anderen Gründen verstorben sind, ergibt sich ein überraschendes Ergebnis. Am Beispiel Amerika wurde dies berechnet, wobei die theoretische Zahl von 500.000 "Corona-Toten" zugrundegelegt wurde. Bewusst hat man auch außer Acht gelassen, dass nach den offiziellen Zahlen des CDC nur bei 6% der Verstorbenen COVID-19 als einzige Todesursache festgestellt wurde. Bei dieser großzügigen Betrachtung gehen durch Corona 6.8 Millionen Lebensjahre verloren. Bei Influenca sind es 35,5, bei Selbstmorden 132,1 und bei Unfällen 408,9 Millionen Jahre, also das 60fache! (4) Platz 8 Die Schulen wurden als Infektionsquelle lange ignoriert Aufgrund der Tatsache, dass Kinder und Jugendliche sehr selten nach einer SARS-CoV-2 Infektion erkranken, folgerte man irrtümlich, dass sie nicht infiziert würden und deshalb auch keine Infektion weitergeben könnten. Es wurde versäumt, frühzeitig und in großem Umfang Verdachtstestungen in Schulen durchzuführen. Halbwegs verlässliche Schnelltests waren schon lange verfügbar (5,6).So hätte dieser Irrtum schnell beseitigt werden können. Erst jetzt werden solche Untersuchungen nachgeholt und zeigen z.T. erstaunlich hohe Zahlen von klinisch unauffälligen Kindern, die dennoch eine hohe Viruslast aufweisen. (7) Das pragmatische Wunschdenken der Vergangenheit hat sich nicht bewährt. Die Schulen wurden wieder geschlossen. Zitat aus: https://www.fagulon.de/covid-19/hitliste-der-versäumnisse/

  • Corona: "Hitliste" der Illusionen

    Aus der Analyse von hunderten Originalarbeiten (einige Beispiele sind hier zitiert) und nach Konsultation mit einigen international ausgewiesenen Professoren aus USA, Canada und Großbritannien ergibt sich die folgende „Hitliste“ der wichtigsten Illusionen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie. Platz 1 Das Ziel COVID-zero ist eine lächerliche Illusion. Man hofft, das Virus völlig ausrotten zu können und will ähnliche Erfolge wie Südostasien, China, Neuseeland und Australien erreichen. Dort gab es allerdings Pandemiepläne, die auch umgesetzt werden konnten. Zudem existieren sehr strikte Abschottungs-Maßnahmen gegen die Einschleppung von Neuinfektionen. In China wird es gerade 400.000 Einwohnern einer Stadt untersagt, die Häuser für zwei Wochen zu verlassen. Wer nicht gernug Vorräte angelegt hat, verhungert oder begeht Selbstmord. Das alles wegen 200 positiven PCR-Tests. Eine strikte Abschottung ist in Europa, den Amerikas, in Indien, im Nahe Osten, in Afrika und vielen anderen Ländern praktisch unmöglich. SARS-CoV-2 wird uns also noch lange begleiten – genauso wie die anderen Varianten dieser Virus-Familie, die harmlosere Erkältungskrankheiten auslösen.(1,2,3) Platz 2 Asymptotisch Infizierte und Kinder produzieren oft sehr viel Virus und können deshalb andere unwissentlich anstecken Im Gegensatz zu früheren Annahmen hat es sich leider nicht bestätigt, dass nur diejenigen Menschen ansteckend sind, die bereits klinische Symptome aufweisen. Vielmehr unterscheidet sich deren Viruslast kaum von derjenigen von Menschen, die COVID-19 Symptome aufweisen. (4,5,6) Oft ist sie sogar noch deutlich höher. Dies liegt wohl daran, dass bei dem symptomatisch Infizierten das Immunsystem bereits reagiert und u.a. die Makrophagen (Fresszellen) begonnen haben, das Virus zu bekämpfen. Das löst aber Fieber u.a. Reaktionen aus und so entstehen die ersten Symptome. Die erkennbar Infizierten sind also nur die Spitze eines Eisberges. In den USA wurden rund 72000 Proben von College-Studenten entnommen, 1400 von ihnen waren PCR positiv, aber kein einziger hatte Symptome (6). Das Sensationelle und Beängstigende an den Ergebnissen ist aber, dass etwa die Hälfte von ihnen eine Virusmenge produzierte, die sie ansteckend macht. Die Schlussfolgerung lautet also: Viele der asymptomatisch Infizierten können innerhalb von einigen Tagen nach der Infektion andere unwissentlich anstecken. Leider gilt das auch für Kinder, die für eine SARS-CoV-2 Infektion zudem genauso empfänglich sind wie Erwachsene. Es merkt nur niemand, weil sie kaum krank werden. (7) Platz 3 Bewusste und unbewusste "Corona-Dodger" Der amerikanische Ausdruck "Dodger" wird in Ermangelung einer deutschen Entsprechung verwendet. Damit sind Menschen gemeint, die sich vor der Möglichkeit wegducken, mit SARS-CoV-2 infiziert zu sein. Vermutlich gab und gibt es zehntausende "Corona-Dodger", also Menschen, die COVID-19 Symptome für eine normale Erkältung halten (wollen). Sie stellen zudem schnell fest, wie schwierig es ist, einen Testtermin zu bekommen und wie massiv die Quarantäne sie selbst und ihr Umfeld einschränkt. Angesichts der variablen Symptomatik von COVID-19 kann man sich also leicht einreden: "Ist wohl nur eine Erkältung". In der Regel geht auch COVID-19 nach einer Woche vorbei. Also kann man sich beruhigen, selbst wenn man - ohne es zu wissen - viele andere mit SARS-CoV-2 angesteckt hat. Von dieser Gefahr redet niemand, weil man keine Zahlen dafür erheben kann, solange nicht Hunderttausende Menschen ohne Symptome getestet werden. Außerdem wirken die Strafandrohungen bei Feiern u.ä. Zusammenkünften infektionsfördernd. Warum? Natürlich will niemand unter den positiv Getesteten seine Freunde oder Familie verraten und verantwortlich dafür sein, dass ihnen mehrere hundert Euro Strafe aufgebrummt werden. Also wird er sich an solche Treffen niemals "erinnern" können. Aber die "Corona-Dodger" sind wohl - zusammen mit dem absurden Vertrauen auf die unwirksamen Alltagsmasken und chirurgischen Masken - der Haupttreiber der Neuinfektionen. Viele Hotspots liegen auch in sozialen Brennpunkten und Parallelgesellschaften mit Migrationshintergrund. Lange wurde diese - den Ärzten schon lange bekannte Tatsache - geheim gehalten. Es war bis vor kurzem ein Tabu, darüber zu sprechen, dass mehr als die Hälfte der Menschen mit COVID-19 auf Intensivstationen einen Migrationshintergrund haben.(8) Ähnliche Beobachtungen werden auch in anderen europäischen Ländern gemacht. Das Schweigen darüber sollte verhindern, dass Ausländerfeindlichkeit dadurch angestachelt wird. Diese Zahlen beweisen aber, dass viele der unerkannten Hotspots der Infektionen hier zu finden sind. Dies liegt an unzureichender Bildung und Sprachkenntnis, aber auch an den engen Wohnverhältnissen und sozialen und religiösen Traditionen. Es ist illusorisch, hier eine strikte Befolgung aller Hygienemaßnahmen durchzusetzen und es wird deshalb auch nicht versucht. Stattdessen werden wirkungslose Schließungen an den Orten angeordnet, an denen man sich praktisch nie anstecken kann (siehe auch "Hitliste der Irrtümer"). Die Infektionen verbreiten sich von diesen verheimlichten Hotspots über die öffentlichen Verkehrsmittel, Pflegedienste, Schulen und andere Wege. Natürlich werden diese Aussagen von Correctiv u.a. mit fadenscheinigen Argumenten (keine offizielle Statistik) zurückgewiesen. Das beruht allerdings auf einem Trick, der oft angewandt wird, um unbequeme Tatsachen zu verbergen. Der besteht darin, dass keinerlei Daten zu Migrationshintergrund und Religion bei den COVID-19 Patienten erfasst werden dürfen. Durch diesen Kunstgriff kann man sich immer auf "fehlende Daten" zurückziehen. Platz 4 Die Hoffnung auf einen langanhaltenden und gegen alle Virus-Mutanten wirksamen Impfschutz ist unbegründet. Zunächst kann eine Schutzwirkung erst nach 6-8 Wochen eintreten, also 3-4 Wochen nach der zweiten (Booster-)Impfung. Obwohl die Anfangserfolge des neuartigen RNS-Impfstoffs eine großartige neue Möglichkeit eröffnen, sind doch viele wichtige Fragen noch ungelöst. Niemand kann wissen, wie lange ein hoher Titer neutralisierender Antikörper anhält und wie stark die T-Zellimmunität ausfällt. Die T-Zellen sind jedoch die wichtigste Komponente der Immunreaktion, weil sie infizierten Zellen, also die "Virus-Fabriken" zerstören können. Ähnliches gilt auch für die klassischen Impfstoffe auf der Basis von Adenovirus-Vektoren. Der auch von Deutschland bestellte (billige) Impfstoff der Firma AstraZeneca hat zudem einen großen Nachteil: Es werden bei der ersten und zweiten Impfung die gleichen Adenovirus-Vektoren verwendet. Dadurch entsteht auch eine starke Immunreaktion gegen den Vektor, nicht nur gegen das darin enthaltene Virusprotein. Das erklärt, warum die Effizienz im regulären Studienprotokoll nur bei 60% lag. Die Russen waren da vorsichtiger: Sie verwenden zwei verschiedene Vektoren bei der ersten und zweiten Impfung und sind deshalb auch erfolgreicher.(9,10,11,12) Allerdings wird jetzt eine große Enttäuschung sichtbar: Ein großer Teil der Risikogruppe über 80 Jahre bildet auch nach der zweiten Impfung keine neutralisierenden Antikörper und hat sogar ein erhöhtes Risiko einer SARS-CoV-2 Infektion. (13, 14). Das ist vermutlich auf das schwache und durch viele Vorerkrankungen strapazierte Immunsystem zurückzuführen. Es kommen aber noch neue, enttäuschende Daten hinzu: Gegen die südafrikanische (und vermutlich auch die brasilianische) Mutantenfamilie ist die RNS-Impfung kaum wirksam.(15) Ebenso versagen hier viele der monoklonalen Antikörper, einschließlich des Wirkstoffs Bamlanivimab, den unser Gesundheitsminister für 400 Millionen Euro kürzlich eingekauft hat. Vielleicht hätte sich der Bankkaufmann wissenschaftlichen Rat einholen sollen? Die Ergebnisse dieser Studie liegen seit Jahresbeginn vor und sind Insidern schon länger bekannt. Platz 5 Kann man große Gruppen von unerkannten, gefährlichen "Superspreadern" nach der Impfung vermeiden? Nein! Die Ergebnisse der Phase-III Studien verschiedener Vakzine zeigen, dass die Impfung nicht (immer) sterilisierend ist. Das ist bei einem hoch effizienten Infektionsmechanismus wie dem von SARS-CoV-2 auch nicht anders zu erwarten. Die Zahl der Menschen, bei denen die Impfung nicht in der Lage ist, eine Infektion bzw. Erkrankung zu verhindern, liegt zwischen rund 5% (BioNtech/Pfizer), 9% (Sputnik V) und 20% (AstraZeneca). Damit ist bewiesen, dass alle Vakzinen häufig keine sterilisierende Immunität erreichen können. Daraus folgt, dass bei Millionen geimpfter Menschen eine große Gruppe von weiterhin Infizierbaren entsteht, die z.T. auch eine hohe Viruslast entwickeln und somit das Virus weitergeben können. Sie wiegen sich und andere wegen der Impfung in Sicherheit, können reisen und arbeiten, sind aber eigentlich eine tickende Zeitbombe, besonders wenn sie sich erneut mit der südafrikanischen oder brasilianischen Variante des Virus infizieren. (15) Leider lässt sich das nicht vermeiden, darf aber nicht außer Acht gelassen werden. Es könnte durchaus sein, dass sich bei den Geimpften Virus-Mutanten ausbreiten, die dem Immunsystem ausweichen können. Das ist eine Art natürlicher Zuchtwahl neuartiger Viren, die durchaus gefährlicher sein können, als das chinesische Ursprungsvirus. Dann hätte die Massenimpfung genau den gegenteiligen Effekt: Ein Verschlimmerung der Pandemie. Platz 6 Können Viren entstehen, die nicht mehr durch die Impfung in Schach gehalten werden können? Die Antwort lautet leider: Ja! Sie sind bereits entstanden (15). Weitere werden entstehen, weil sich gezeigt hat, dass bereits relativ wenige Mutationen an den Stellen, an denen neutralisierende Antikörpern andocken, ausreichen, damit das Virus den Impfschutz unterlaufen kann. (15) SARS kann aber auch durch Mutationen der neutralisierenden Wirkung eines natürlichen Antikörpergemisches im Körper eines Geimpften entkommen, wie Laborexperimente gezeigt haben. Das bedeutet, mit zunehmender Zahl der Geimpften könnten immer mehr „resistente“ Viren entstehen, die durch die Impfung selektiert werden und diese schließlich wirkungslos machen.(16) Platz 7 Risiken von Impfungen 1. Zunächst muss festgestellt werden, das die gegenwärtigen Impfungen die Eintrittspforte von SARS-CoV-2, also die Zellen auf der Oberfläche des Nasen- und Rachenraumes überhaupt nicht schützen können. Dort sind die Antikörper vom IgA Typ zuständig (17), deren Produzenten (Plasmazellen) durch die Impfung jedoch nicht stimuliert werden. IgA Antikörper gegen das Virus können also nur durch eine Infektion oder vielleicht später einmal durch eine Verabreichung von Impfstoffen als Nasenspay induziert werden. (18) Die gegenwärtigen Impfungen können deshalb nur die Ausbreitung des Virus im Körper abschwächen oder sogar verhindern. 2. Erstaunlicherweise haben sich bei den bisherigen Massenimpfungen nur relativ wenige schwere Nebenwirkungen eingestellt. Angesichts der geringeren Wirksamkeit der Impfung bei sehr alten Menschen (13. 14) und der Todesfälle in dieser Altersgruppe, kann man vermuten, dass bei multimorbiden alten Menschen die sonst ungefährlichen Nebenwirkungen manchmal bereits ausreichen, um zum Tode zu führen. Ist es also zu verantworten, solche Personen zu impfen? Sollte man sie nicht besser anders schützen? 3. Im Gegensatz zum bisherigen Standard der Impfstoffentwicklung wurden nur wenige vorklinische Untersuchungen und keine Langzeitstudien durchgeführt, obwohl es sich bei den RNS-Impfstoffen um ein völlig neues Prinzip handelt. Die Verpackung der RNS in sehr intelligent konstruierte Lipid Nanopartikel (19) ermöglicht es erst, dass diese in die Zellen eindringen und dort die Produktion des Spike Proteins von SARS-CoV-2 auslösen können. Allerdings verbleibt ein Teil dieser Partikel nicht im Muskel, sondern gelangt in die Blutbahn und von dort in verschiedene Organe. Auch dort können sie von Zellen aufgenommen werden und diese zu Produzenten des Spike-Proteins machen. 4. Da aber 40-60% aller Menschen durch die "Vorimmunisierung" mit den anderen SARS-Viren bereits zytotoxische T-Zellen besitzen (siehe "Hitliste" der Hoffnungen), die u.a. dieses Protein erkennen, entsteht ein Problem. Ein Teil dieser Zellen wird sich nun sofort auf diejenigen Zellen stürzen, die jetzt Spike-Proteine auf der Oberfläche tragen und sie abtöten, wie es ihre natürliche Aufgabe ist. Das passiert, indem diese Zellen kleine Löcher in ihr Target schneiden, was sie zum Platzen bringt. Bhakti und andere haben jüngst darauf hingewiesen. Es sieht jedoch so aus, als würde Derartiges nur bei wenigen Menschen auftreten. 5. Ein anderes Problem ist die jüngst entdeckte und hocheffektive Fähigkeit des Spike-Proteins, die Verschmelzung von Zellen zu induzieren, die den Rezeptor ACE-2 tragen (20). In beiden Fällen können u.a. Endothelzellen der Gefäße zerstört werden, was eine Kaskade von Reaktionen auslösen kann, die auch zur Bildung von gefährlichen Blutklümpchen führt. 6. Angesichts der Verdachtsfälle auf tödliche Nebenwirkungen beim AstraZeneca Impfstoff muss man zwei Gefahren erwähnen, die bisher kaum erwähnt wurden. Der AstraZeneca Impfstoff basiert auf gentechnisch veränderten Adenoviren, die sich nicht mehr vermehren können, in welchen aber die DNS für das Gen des Spike-Proteins von SARS-CoV-2 verpackt wurde. (21) Diese Viren infizieren nun Zellen, welche dann das Spike-Protein herstellen und in ihre Zellmembran einbauen. Dort erkennt das Immunsystem den Fremdkörper, was zur Bildung spezifischer Antikörper und T-Zellen führt. Allerdings haben viele Menschen bereits Antikörper gegen Proteine des Transporters - also des Adenovirus - weil sie schon oft mit ähnlichen Adenoviren infiziert wurden. Wenn nun eine Impfung bei diesen Menschen erfolgt, stürzt sich das Immunsystem natürlich auf die Milliarden dieser plötzlich ankommenden Adenoviren. Das kann schwere Nebenwirkungen auslösen, die besonders für Ältere tödlich sein können. Besonders stark wird eine solche Reaktion natürlich, wenn die zweite Impfung (wie leider bei AstraZeneca) mit dem gleichen Virus-Transporter erfolgt, den das Immunsystem durch die Erstimpfung schon kennt. Hinzu kommen zweitens die Immunreaktionen gegen Zellen von Gefäßwänden, die so erscheinen als wären sie infiziert, weil sie ja nach Infektion mit dem Adenovirus-Transporter das Spike-Protein an ihrer Oberfläche tragen. Die Folge können Schädigungen dieser Zellen sein, die schließlich Blutgerinnungsstörungen auslösen. Genau das Gleiche passiert nämlich bei vielen COVID-19 Patienten, allerdings sehr viel häufiger als bei Geimpften. 7. Wenn nun jemand mit einem der beiden Gen-Transporter geimpft wird, der schon eine (unerkannte) SARS-CoV-2 Infektion überstanden hat, kennt das Immunsystem die Spike-Proteine schon und stürzt sich auf alle Zellen, die es als Folge der Impfung auf ihrer Oberfläche exprimieren. Dieses Impfrisiko wäre jedoch leicht zu vermeiden, indem man alle Menschen vor der Impfung mittels PCR oder Antikörper-Assays testet und diejenigen, die eine Infektion schon überstanden haben, nicht impft. 8. Die von Wodark u.a. geäußerte Befürchtung, die Impfung könnte eine Infektion sogar noch verschlimmern, hat sich bisher glücklicherweise nicht bewahrheitet. Dies hat schon zum Abbruch einiger Impfstrategien geführt und ist auf die ADE (Antikörper-vermittelte Verstärkung der Infektion) zurück zu führen. Das ist bisher offenbar noch nicht beobachtet worden oder so selten, dass es nicht bemerkt wurde und ist eine gute Nachricht. (9,10,11,12) Platz 8 Die schweren und langdauernden Krankheitsverläufe haben oft nichts mehr mit SARS-CoV-2 zu tun. Es hat sich leider als Illusion herausgestellt, dass mit der Eindämmung bzw. Eliminierung der Virusvermehrung auch das Krankheitsbild COVID-19 bei allen Patienten verschwindet. Es gibt leider bei den schweren Verläufen zwei Phänomene, deren Ursprung noch nicht richtig verstanden ist. Einerseits handelt es sich um einen "Amoklauf des Immunsystems" (den "Lymphokinsturm"), der teilweise durch immunsuppressive Medikamente zu bekämpfen ist. (22) Andererseits mehren sich aber die Ergebnisse, dass durch SARS-CoV-2 bei einigen Patienten Auto-Immunreaktionen ausgelöst werden, die für die lang andauernden und systemischen Krankheitsbilder verantwortlich sein dürften. Derartiges ist auch bei anderen viralen und bakteriellen Infektionen beobachtet worden. Sie lösen ein "friendly fire" aus, bei dem das Immunssystem körpereigene Zellen attackiert.(23) Diese Prozesse können schwer behandelt werden und sind wohl für die meisten langen Verläufe, für dauerhafte Behinderungen und viele Todesfälle verantwortlich. Platz 9 Die Diffamierung von Kritikern stärkt nur deren Widerstand. Dazu gehört das Verbot von Demonstrationen von besorgten Bürgern, obwohl man sich unter freiem Himmel praktisch nie anstecken kann. Hinzu kommt der perfide Trick mit der „Kontaktschuld“, die durch mitlaufende angebliche "Neonazis" konstruiert wird. (24) Weiter geht es mit der massiven Zensur und Anwendung der Methoden der passiven Lüge in den Medien. Es setzt sich fort in den sozialen Medien mit der Blockade von Kommunikationskanälen. So weichen die Kritiker immer stärker auf zensurfreie Plattformen aus und fühlen sich in ihrem Protest bestärkt. Dass dabei auch absurde Theorien (z.B. es gäbe überhaupt kein SARS-CoV-2) verbreitet werden, lässt sich nicht vermeiden. Platz 10 Der ignorierte Dominoeffekt des wirtschaftlichen Zusammenbruchs. Es ist wohl eine Illusion, dass die wirtschaftlichen Kollateralschäden der weitgehend wirkungslosen Lockdown-Maßnahmen beherrschbar sein werden. Ohnehin steht das Wirtschafts- und Finanzsystem in vielen Ländern am Rande des Abgrunds. Statt einer allmählichen Erholung ist eine Weltwirtschaftskrise wahrscheinlicher. Zuerst kommen vermutlich Masseninsolvenzen gefolgt von Arbeitslosigkeit, dann Deflation und schließlich eine zerstörerische Inflation. All dies ist in der jüngeren Geschichte schon aus viel geringerem Anlass geschehen. Wie immer, sah es kaum jemand kommen. Es könnte dann geschehen, dass als Folge dieses Zusammenbruchs eine „friedliche Monsterwelle“ des Bürgerprotestes entsteht, welche – ähnlich wie in der DDR und anderen ehemals sozialistischen Staaten – die etablierten Strukturen kollabieren lässt und durch etwas ganz Neues ersetzt. (25) Platz 11 Es ist eine Illusion, dass sich die großen Pharmafirmen an der Entwicklung und Produktion von Impfstoffen aus gesellschaftlicher Verantwortung beteiligen. Vielmehr handelt es sich um eine risikolose Gelddruckmaschine. Auf der Welle der allgemeinen und übertriebenen Angst reitend, wurde ein hektischer Wettlauf um den Zugang zu den Milliarden-Pfründen gestartet, der die meisten klassischen Methoden der Impfstoffentwicklung beiseite ließ. Da nun bei der schnellen und - hinsichtlich der Langzeitwirkung - unerforschten Impfung auch noch der Staat in vielen Ländern (nicht jedoch in der EU) den Firmen das Haftungsrisiko abgenommen hat, steht dem sorgenfreien Gelddrucken nichts mehr im Wege. Diese Firmen haben - vermutlich bewusst - vermieden, in den Phase-III Studien alle Teilnehmer wöchentlich mit Schnelltests und/oder der PCR auf eine asymptomatische SARS-CoV-2 Infektion zu testen. Sicherlich gab es intern viele Wissenschaftler, die dies verlangten. Vermutlich sind sie in ähnlicher Weise zum Schweigen gebracht worden, wie dies mit denjenigen geschah, die intern auf die Kreditblase bei Lehman Brothers hinwiesen - lange bevor sie platzte und die Firma zusammenbrach. Durch diese und andere Versäumnisse konnte man eine Zulassung erreichen, weil es keine Daten gab, die auf die Erzeugung von symptomlosen "Superspreadern" durch die Impfung hinweisen könnten. Allerdings reicht schon die Zahl der Infizierten in der Gruppen der geimpften Personen, um zu beweisen, dass solche unerkannten "Superspreader" durch die Impfung entstehen werden (siehe Platz 5 der Hitliste). Platz 12 Die wirkungslose Opposition Es ist eine Illusion, von den neuen Mini-Parteien oder den Oppositionsparteien im Bundestag zu erwarten, dass sie unwirksame und z.T. absurde Beschränkungen der Bürgerrechte verhindern. Die Ersteren zerstreiten sich ständig, so als wären sie in einer Comedy-Show. Die Letzteren können gelegentlich kritische Reden schwingen, haben aber keinerlei Einfluss, wie sich u.a. bei der Verabschiedung des neuen Infektionsschutzgesetzes gezeigt hat. Zitat aus: https://www.fagulon.de/covid-19/hitliste-der-illusionen/

  • Corona: "Hitliste" der Hoffnungen

    Aus der Analyse von hunderten Originalarbeiten (von denen einige Beispiel hier zitiert werden) und nach Konsultation mit einigen international ausgewiesenen Professoren aus USA, Canada und Großbritannien ergibt sich die folgende „Hitliste“ der wichtigsten Hoffnungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie. Platz 1 60-70% der Menschen sind schon auf natürliche Weise „geimpft“. Deshalb werden auch so wenige Menschen nach einer SARS-CoV-2 Infektion ernsthaft krank. Dieser Schutz lässt sich besonders gut durch das Vorkommen von T-Zellen nachweisen, die SARS-CoV-2 infizierte Zellen erkennen und zerstören, obwohl keine Impfung oder vorherige Infektion stattgefunden hat. Dieses Phänomen entsteht durch die Kreuzreaktivität, d.h. diese Zellen sind als Reaktion auf die Infektion mit anderen SARS-Viren gebildet worden, die jedoch Ähnlichkeit mit SARS-CoV-2 haben. So haben frühere Erkältungskrankheiten durch andere SARS-Formen eine Art von Impfung erzeugt. (1, 2, 3, 4) Auch deshalb können Kinder und Jugendliche zwar infiziert werden und das Virus genauso weitergeben wie Erwachsene, erkranken aber kaum. Sie haben schon viele dieser SARS-bedingten Erkältungskrankheiten in der KITA und Schule aufgeschnappt. Das junge und reaktionsfähige Immunsystem hat also noch eine frische Erinnerung daran und entsprechend stark sind die Kreuzreaktivitäten. (5) Platz 2 Der massenweise und ständige Einsatz von Schnelltests und Hometests ist essenziell Nach langem Widerstand haben sich die Behörden endlich entschlossen, die Schnelltests auch für den Hausgebrauch zuzulassen. Es ist großartig, dass nun auch Testkits zur Verfügung stehen, die es jedem erlauben, sich auf eine SARS-CoV-2 Infektion selbst zu testen, sogar ohne dabei die sehr unangenehmen Abstriche tief im Nasen- und/oder Rachenraum vornehmen zu müssen. Wie in der "Hitliste" der Illusionen dargestellt wird, hat ein großer Teil der Menschen, die andere anstecken können, keinerlei Symptome. Sie hatten bisher keinen Grund sich testen zu lassen und wurden so unbewusst zur Infektionsquelle. Nun können sie selbst feststellen, ob sie infiziert sind und dann andere schützen, indem sie sich einige Tage isolieren. Dazu braucht es auch keine offizielle Meldung und militärisch überwachte Quarantäne. Verantwortungsgefühl und gesunder Menschenverstand dürften bei den meisten reichen. Natürlich ist der Test nicht immer präzise und kann fälschlich negativ sein. Selbstverständlich werden einige einen positiven Test auch ignorieren. Aber ist das nicht tolerierbar im Vergleich zu einer Situation, in welcher Massen von unerkannt infektiösen Menschen herumlaufen? Sie sind nämlich der wirklichen Treiber der Pandemie. Ein weiterer riesiger Vorteil der Schnelltests: Sie erkennen Proteine von SARS-CoV-2, nicht dessen Genfragmente. Außerdem brauchen sie relativ viel von diesen Proteinen, um ein positives Ergebnis anzuzeigen. Mit anderen Worten, wer bei diesen Tests positiv ist, dürfte in den allermeisten Fällen auch ansteckend sein. Damit wird endlich die Absurdität aufgehoben, dass viele Menschen aufgrund des hochsensitiven PCR-Tests in Isolationshaft geschickt werden, obwohl ihr positiver Test nur den Genmüll einer längst überstandenen Infektion nachweist. Das geht nämlich noch bis 60 Tage nach der Erkrankung. Natürlich sind diese Menschen schon lange nicht mehr ansteckend. Platz 3 Die sofort wirkende "Wunderwaffe": Nanobody-Dimere Es wird sehr bald eine billige, hochwirksame und in Massen herstellbare Therapie für die SARS-CoV-2 Infektion im Anfangsstadium geben, die innerhalb von Stunden ihre volle Wirkung entfaltet. Es handelt sich um die sogenannten Nanobodies, die jüngst von verschiedenen Arbeitsgruppen parallel entwickelt wurden. Dies sind die Erkennungsregionen von Antikörpern, die z.T. als Duo (Dimer) verbunden werden und deshalb extrem fest an verschiedene Stellen des Spike Proteins von SARS-CoV-2 binden. Auf diese Weise wird nicht nur das Andocken an den primären Rezeptor ACE-2 verhindert, sondern auch das Ausfahren des „Stachels“, der in die Zellmembran eindringt (6,7,8) Diese Nanobodies wirken bereits in winzigen Konzentrationen. Sie können sehr einfach in gentechnisch veränderten Bakterien produziert, gereinigt und danach gefriergetrocknet werden. Das ermöglicht ihre Lagerung bei Raumtemperatur. Mehr noch, man kann sie vermutlich als Nasenspray verabreichen, weil sie (im Gegensatz zu den großen Antikörpern) durch die Schleimhaut aufgenommen werden. Anschließend wirken sie für Wochen oder Monate. Insofern können die Nanobodies auch die Impfung ersetzen. Man muss nicht 2-3 Monate auf den Schutz vor einer Infektion warten, sondern erhält sie in wenigen Stunden. (Hoffentlich wird die Impflobby die breite Anwendung dieser neuen Technologie nicht blockieren, weil sie ihre Profite dadurch bedroht sieht!!) Platz 4 Der teure und sinnlose Schnellschuss: Monoklonale Antikörper Spahn hat für 400 Millionen einen monoklonalen Antikörper gekauft, der 2.000 Euro pro Dosis kostet. Es ist in der Tat schwer, große Mengen davon herzustellen, also ist der Preis vielleicht in Ordnung. Nicht aber die Anwendungsoption, denn er wirkt nur bei frisch Erkrankten - wie bei Trump. Die wirklich schweren Fälle können damit nicht behandelt werden, weil hier schon weitere Prozesse in Gang gesetzt wurden (Lymphokinsturm, Autoantikörper etc.), die vom Virus unabhängig verlaufen. Sollen also alle Menschen, die gerade infiziert wurden und von denen fast alle die Erkrankung nach 4-10 Tagen überstanden haben, so therapiert werden? Unglüclicherweise stellte sich kürzlich noch heraus, dass der von Spahn eingekaufte Antikörper gegen die südafrikanische (und vermutlich auch die brasilianische) Mutanten-Familie wirkungslos ist.(9) Ein teurer und sinnloser Aktivismus! Platz 5 Therapieoptionen für die zunächst unerklärlichen schweren Verläufe Die schweren und z.T. tödlichen Verläufe von COVID-19 bei jüngeren Menschen ohne Vorerkrankungen sind ein relativ seltenes Phänomen. Hier deuten sich allerdings therapeutische Erfolge durch gezielte Eingriffe in die Immunregulation an. Man beobachtet nämlich nicht nur den Befall vieler Organe, sondern auch ein Immunsystem, welches außer Rand und Band geraten ist. Dabei werden u.a. viele Botenstoffe ausgesandt, die eine Art Kaskade induzieren. Es entsteht der sogenannte „Lymphokinsturm“, der möglicherweise auf ein Teilstück in einem SARS-CoV-2 Protein zurückzuführen ist, welches bekannten Superantigenen ähnelt.(10). Neu ist zudem die Erkenntnis, dass bei vielen dieser Patienten die Zahl der T-Zellen um 90% sinkt. Eine Erklärung dafür könnte eine Form einer induzierten Autoimmunreaktion sein, ähnlich derjenigen, die man gelegentlich sowohl bei anderen viralen als auch bei bakteriellen Infektionen findet. Einige Antikörper erkennen nicht nur die fremden Antigene, sondern auch deren Komplexe mit körpereigenen Proteinen, z.B. mit deren Rezeptor. Dann vermehren sich immer mehr solche Zellen, die sind nur gegen das körpereigene Protein richten.(11) Vermutlich werden deshalb immer mehr Autoantikörper gegen verschiedene Körperzellen bei Patienten mit schwerem Verlauf nachgewiesen. Das erklärt auch viele Aspekte des Multi-Organversagens, das nicht direkt durch eine SARS-CoV-2 Infektion verursacht ist. Die Bildung von Autoantikörpern ist eine Art von genetischem Schicksal, weil jeder Mensch ein anderes Antikörperspektrum hat. So könnte man erklären, warum es nur wenige Menschen betrifft. Autoimmunreaktionen sind schon lange bekannt und können durch spezifische (z.T. sehr teure) Wirkstoffe gelindert werden. Der Nachteil ist natürlich immer die gleichzeitige Schwächung von Teilen des Immunsystems. Platz 6 Die RNS-Impfung scheint erstaunlich effektiv zu sein, ist aber ein Schnellschuss, der noch viele Fragen offen lässt Das gelegentliche Gefasel von „Killerimpfung“ erscheint unbegründet. Im Gegensatz zu den meisten herkömmlichen Impfstoffen brauchen die neuen Vakzinen auf der Basis von RNS keine Zusatzstoffe, welche die Immunreaktion verstärken. Das ist wichtig, weil einige dieser Stoffe für die sehr seltenen, aber z.T. schweren Nebenwirkungen von Impfungen verantwortlich gemacht werden. Sie sind deshalb nicht nötig, weil der Bauplan für das Spike-Protein des Virus mit Hilfe der – in kleine Mini-Seifenblasen (Liposomen) verpackten – RNS in Zellen eingeschleust wird und diese zur Produktion des Proteins befähigt. Es erscheint dann auf der Zelloberfläche und wird von Immunzellen als fremd erkannt. Dann beginnen die verschiedenen Prozesse zur Auslösung einer Immunreaktion. Es ist also theoretisch und aufgrund der Ergebnisse der Phase 3 Studien absurd von „Killerimpfung“ zu sprechen und hysterische Ängste zu schüren.(12, 13) Leider sind jedoch viele Hoffnungen im Zusammenhang mit der Impfung unberechtigt, wie in der "Hitliste" der Illusionen ausführlicher dargestellt wird. Dort werden auch die Risiken diskutiert. Platz 7 Ein bekanntes Medikament mit starker, neu entdeckter Wirkung gegen SARS-CoV-2 Eine kürzliche erschienene ausführliche Publikation in Science eröffnet die realistische Hoffnung auf die baldige Verfügbarkeit eines hochwirksamen Medikaments gegen das Virus. Die Autoren untersuchten, welche Proteine in der Zelle für die Vermehrung des Virus gebraucht werden und welche der bereits bekannten Pharmaka diese hemmen. Sie fanden tatsächlich beides: Plitidepsin wurde eigentlich für die Therapie von multiplem Myeloma entwickelt und ist dafür schon zugelassen. Also gibt es bereits alle Daten zu den Nebenwirkungen und der Wirkdauer. Diese Substanz hemmt die Interaktion des Virus mit einer zellulären Komponente, die für seine Vermehrung nötig ist, bereits in sehr geringen Konzentrationen. Aufgrund dieses Wirkprinzips ist die Entstehung von resistenten Viren schwer möglich. Zwar wurden die Untersuchungen erst an Zellkulturen und Mäusen durchgeführt, aber eine klinische Erprobung beim Menschen könnte sehr schnell gehen. (13) Zitat aus: https://www.fagulon.de/covid-19/hitliste-der-hoffnungen/

  • Corona: "Hitliste" der gefährlichen Irrtümer

    Aus der Analyse von hunderten Originalarbeiten (einige Beispiele werden zitiert) und nach Konsultation mit einigen international ausgewiesenen Professoren aus USA, Canada und Großbritannien ergibt sich die folgende „Hitliste“ der wichtigsten Irrtümer im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie. Platz 1 Ein unsinniger Lockdown ist schädlicher als kein Lockdown Aus verständlichen wirtschaftlichen Gründen kann und will man Europa, den USA, den Amerikas, Indien und Afrika keinen radikalen Lockdown durchsetzen, wie er z.B. in China und anderen Ländern erfolgreich praktiziert wurde. Nun zeigen verschiedene Studien jedoch, dass es gerade in den Ländern, die sich besonders bei einem strikten partiellen Lockdown-Aktionen hervorgetan haben, mehr Infektionen und Tote gibt als in denen, die sich gegen die meisten dieser Einschränkungen entschieden haben. Neuartige Analysemethoden haben zudem kürzlich nachgewiesen, dass weltweit in 98% der untersuchten Regionen kein Zusammenhang zwischen dem Lockdown und der Zahl der mit oder an COVID-19 Verstorbenen zu verzeichnen ist. Damit ist bewiesen, wie kurzsichtig und wirkungslos diese Maßnahmen sind und waren. (1,2,3a, 3b) Diese Studien werden von der Politik leider ignoriert, weil der fast kindliche Tunnelblick sich darauf richtet, die Restriktionen zu verschärfen, in der naiven und illusorischen Hoffnung, damit das Virus ausmerzen zu können. In Neuseeland und einigen Ländern mag das (für eine Weile) funktionieren, im Europa mit offenen Grenzen ist es dauerhaft unmöglich. In Deutschland ist man zudem nach dem Motto verfahren: "Wir sperren dort zu, wo man sich kaum anstecken kann und ignorieren die wirklichen Ansteckungsquellen." (4, 5) Die wirtschaftlichen und menschlichen Schäden sind unübersehbar, der Nutzen der Schließung der meisten Geschäfte, der Kinos, Theater und Restaurants ist nachweislich gering, denn hier weiß man ja meistens durch Listen, wer sich dort wann aufhielt. Auch bei Demonstrationen, auf Skipisten und Wanderungen kann man sich nicht anstecken, die Aerosole des Virus verdünnen sich sofort. Die Altenheime jedoch, in denen rund 50% der "Corona-Toten" in Europa und USA und 80% in Kanada zu beklagen sind, wurden und werden vernachlässigt. Ebenso wird ignoriert, dass alle Masken (außer den kationischen Masken) die SARS-CoV-2 Infektion in den öffentlichen Verkehrsmitteln, am Arbeitsplatz und bei Gesprächen nicht vermindern, sondern erhöhen - siehe Platz 2. Platz 2 Alltagsmasken und Chirurgen-Masken schützen wunderbar - allerdings nur gegen Tröpfcheninfektionen. Bei SARS-CoV-2 erhöhen sie zuweilen sogar Infektionsgefahr. Die Grippewelle ist ein Deutschland bislang völlig ausgeblieben. Das gab es noch nie! Der Grund ist ganz einfach: Diese Erkrankung wird meist durch größere Tröpfchen übertragen, die durch alle Masken aufgehalten werden und auch schnell zu Boden sinken. Zudem bleiben die Grippe-Viren lange an Oberflächen aktiv. Also sind die AHA-Regeln ein hocheffektiver Schutz, wie gegenwärtig durch die nahezu fehlenden Erkrankungen bewiesen wird. Irrtümlich wurde angenommen, dass dies auch für SARS-CoV-2 gilt. Dieses Virus verbreitet sich jedoch ganz anders, nämlich in winzigen Aerosolen, die durch Alltagsmasken, chirurgische Masken und FFP-2 Masken fast ungehindert hindurch gehen oder an den Rändern austreten.(5,6,7a, 7b) Das ist auch der Grund, warum die WHO, das RKI und das BfArM keine einzige Untersuchung vorweisen können, welche die Schutzwirkung von OP-Masken und FFP-2 Masken quantitativ nachweist. Stattdessen flüchtet man sich in durchaus richtige allgemeine Formulierungen bezüglich der "Reduktion der Gefahr" durch diese Masken. (8,9,10) Wenn allerdings rund 1000 SARS-CoV-2 Partikel ausreichen, einen Menschen zu infizieren (ein oft akzeptierter Schätzwert), dann ist es egal, ob 50, 80 oder 90% von 100.000 bis 500.000 Viren zurückgehalten werden, die ein infizierter Mensch auf dem Höhepunkt seiner Viruslast beim Sprechen innerhalb von einigen Minuten ausscheidet! Zudem stehen die Menschen wegen der Scheinsicherheit der Masken im öffentlichen Nahverkehr, in Schulen und am Arbeitsplatz näher und länger beieinander. Aufgrund der schweren Verständlichkeit unter der Maske sprechen sie lauter, stoßen also mehr Virus aus bzw. atmen mehr Virus-haltige Aerosole ein. Zudem halten sich die Virus-Aerosole in der trockenen Luft beheizter Räume im Winter stundenlang in der Luft. (11, 12, 13,14) Der Vergleich der zweiten Corona-Welle mit der fehlenden Grippewelle beweist eindeutig die Wirksamkeit der AHA-Regeln bei Grippe und deren Unwirksamkeit bei SARS-CoV-2. Wir müssen diese gefährlich unwirksamen Masken nun aber tragen, weil Spahn 1.7 Mrd. FFP-2 u.ä. Masken und 4.2 Mrd. OP-Masken bis Ende 2021 zu weit überhöhten Preisen geordert hat. Statt sie wegen Nutzlosigkeit zu verbrennen, werden sie den Bürgern ins Gesicht gedrückt. Hier hört aber der teure Dilettantismus nicht auf: Der Druck und Versand von fälschungssicheren Berechtigungsscheinen für 2x6 FFP2-Masken hat rund 35 Millionen gekostet. Da die Apotheken die Masken aber gegenüber der Regierung mit 6 Euro abrechnen dürfen (müssen) wurden für die ganze Aktion rund 2,5 Mrd. Euro ausgegeben. (15) Sinnvoll wäre die Nutzung der (teuren) Masken mit positiv geladenen Fasern, welche das Virus nicht nur zu 99,9% binden, sondern auch noch zerstören. (16) Interessanterweise trägt Lauterbach diese Masken, wenn keine Kameras dabei sind. Genauso wie Drosten hat er im Fernsehen schon ein paar Mal zugegeben, dass Alltagsmasken und chirurgische Masken überhaupt keinen Schutz gegen Aerosole bieten und FFP-2 Staubmasken nur einen geringen. Genauso wird es auch in den offiziellen Feststellungen des zuständigen Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte dargestellt. Die Medien und die Politik lügen aber weiter über den angeblichen Schutz und gefährden damit die Bürger. Platz 3 „Neuinfektionen“ sind oft nicht neu Die Standard-PCR mit 30-35 Zyklen weist auch noch geringe RNS-Fragmente toter Viren nach, selbst wenn die Infektion schon 60-70 Tage vorbei ist. Wirklich neue Infektionen kann man nur nachweisen, wenn man nach etwa 20-25 PCR-Zyklen stoppt (CT-Wert 20-25), denn dann werden nur die hohen Viruskonzentrationen sichtbar (17). Die „Altlasten“ sind noch nicht nachweisbar. Gleiches gilt für die Schnelltests, die ausreichende Virusmengen brauchen, um ein positives Signal zu geben. Ohne diesen Nachweis einer hohen Viruslast werden vermutlich viele Menschen völlig unnötig in Quarantäne geschickt. Angesichts der unvermeidbar 1-2% falsch positiven PCR Tests bei 30-35 Zyklen steigt die Zahl der angeblich infizierten Menschen, wenn man nicht einen zweiten Test (z.T. mit anderen Primern) zur Bestätigung durchführt. Dies ist inzwischen jedoch zum Standard in den meisten Labors geworden, so dass dieses - oft auch öffentlich diskutierte - Problem kaum noch existiert. Platz 4 Viele Verstorbenen mit positivem PCR-Test sind keine „Corona-Toten“ Jeder positiv Getestete wird automatisch als „Corona-Toter“ gezählt, ohne dass eine klinische Evaluierung oder Obduktion vorliegt. Das Durchschnittsalter der angeblichen „Corona-Toten“ liegt zudem bei rund 80 Jahren und sie haben fast immer gefährliche Vorerkrankungen. Die Gesundheitsbehörde der USA (CDC) gibt in ihrer offiziellen Statistik die Zahl der allein an COVID-19 verstorbenen Menschen mit 6 % an. (18) Man muss also von einer echten Todesrate von weit unter 0,1% der Infizierten ausgehen. Platz 6 Beatmungsgeräte schaden mehr als sie nützen, bringen aber viel Geld in die Krankenhauskasse Lungenärzte weisen seit langem darauf hin, dass künstliche Beatmung die Entzündung der Lungen weiter anfacht, Lungenbläschen zum Platzen bringt und dauerhafte Schäden (z.B. Lungenfibrose) vermehrt auftreten. Tatsächlich versterben rund 70% dieser Patienten, während die Überlebenden fast immer schwere Dauerschäden erleiden. (19) Richtiger wäre oft wohl das Einatmen von angereichertem Sauerstoff. Auf den Intensivtherapie-Stationen regieren allerdings nicht Lungen- sondern Narkose-Ärzte. Uneingestanden dürfte es jedoch neben den Standardprotokollen der Intensivtherapie auch noch ein weiteres Motiv für die künstliche Beatmung geben: Die mächtigen Geschäftsführer der Kliniken können den Krankenkassen Kosten von bis zu 20.000 Euro pro Tag in Rechnung stellen. So entsteht ein gewisser Ausgleich für die fehlenden Einnahmen durch verschobene Behandlungen und Operationen. Platz 7 Viele "Kollateral-Tote" und vergleichsweise wenige verlorene Lebensjahre Die Zahl der „Kollateral-Toten“, also der Menschen, die wegen aufgeschobener Operationen, Behandlungen und Diagnosen vorzeitig oder unnötig versterben, ist schwer zu ermitteln. Sie dürfte aber weit größer sein als die Zahl der angeblichen „Corona-Toten“. Neben der Zahl der „Corona-Toten“ wird ein weiterer wichtiger Aspekt fast nie diskutiert: die Zahl der verlorenen Lebensjahre. Bei rund 300.000 „Corona-Toten“ in den USA ergibt sich etwa die gleiche Zahl verlorener Lebensjahre wie bei allen Unfällen in diesem Land, da es sich hier um wesentlich jüngere Menschen handelt. Auch das sollte erwähnt werden, wird aber verschwiegen (20). Platz 8 Menschen ohne Symptome können infektiös sein Asymptomatisch und präsymptomatisch Infizierte können die Infektion weitergeben, denn sie haben meist die gleiche Viruslast wie Patienten mit Symptomen. Dies gilt auch für Kinder und Jugendliche. Das kann nicht nur diagnostisch, sondern auch durch unfreiwillige Feldstudien (Infektionen bei Chorproben, in Kirchen, auf einem Kreuzfahrtschiff, einem Flugzeugträger, in Bussen, in Schulen u.a.) nachgewiesen werden. Also werden auch viele Geimpfte, die zwar nicht mehr krank werden, aber noch infizierbar sind, die Krankheit weitergeben können. (5, 21, 22, 23) Siehe auch "Hitliste der Illusionen". Platz 9 Nicht nur die Infektion mit SARS-CoV-2 tötet Zellen: Deren Verschmelzung zu Riesenzellen wurde bislang nicht beachtet. Das Absterben von Zellen nach Verschmelzung zu Riesenzellen kann bereits durch den "Stachel" (das S-Protein) von SARS-CoV-2 ausgelöst werden. Wie eine neue Arbeit zeigt, kann das Virus dadurch ein bislang kaum beachtetes Krankheitsbild auslösen (24). Es handelt sich um die Bildung von Syncytien (Riesenzellen), die bald platzen und absterben. Das kann sowohl durch das S-Protein auf der Membran infizierter Zellen ausgelöst werden, als auch durch die Viren selbst, wenn sie nur im Zwischenraum von Zellen gelagert sind. Diese Vorgänge wurden jetzt in Zellkultur beobachtet und erklären plötzlich, warum solche Riesenzellen auch in verschiedenen Organen von Menschen mit schwerem oder tödlichem Verlauf der Erkrankung gefunden wurden. Zitat aus: https://www.fagulon.de/covid-19/hitliste-der-irrtümer/

  • Die Brücke zwischen Mann und Frau

    Geheimprojekt Übermensch, Band 1: Die erste Eier-legende Frau der Welt Marc DeSargeau Der erste Band des Romanzyklus „Geheimprojekt Übermensch“ beginnt mit einem landesweit im Fernsehen übertragenen Gala-Empfang im Präsidentenpalast. Die Berühmten und Mächtigen feiern die Befreiung von James Agramoff – einem Star unter den Polit-Journalisten – aus den Fängen der feindlichen Supermacht. Jedoch wurde der unschuldig Inhaftierte nur scheinbar durch die Bemühungen des alternden Staatschefs aus miefigen Geheimdienstkellern erlöst. In Wahrheit verdankte er dies einem beispiellosen Bubenstück seiner Frau Klara. In der Mitte ihres Lebens wollen die beiden nun endlich dem hektischen Jagen ihrer Profession entfliehen und eine richtige Familie werden. Sie müssen jedoch erfahren: Die Mittdreißigerin Klara ist steril. Offenbar eine Folge zu oft ignorierter Eierstockentzündungen während der Reportagen des Paares aus den Krisenherden der Welt. Eine Reihe von vagen Indizien lässt die Agramoffs in das Berg-Königreich Amthum aufbrechen, welches Ausländer nur selten besuchen dürfen. Versteckt sich hier der vor Jahren plötzlich verschwundene Prof. Brookmann, der als größtes wissenschaftliches Genie des Jahrhunderts galt? Oder ist er wirklich bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen? Brookman hatte den besten Freund der Agramoffs vor dem sicheren Krebstod mittels einer geheim gehaltenen Experimental-Therapie gerettet. Könnte Brookman Klara helfen, doch noch ein Kind zu bekommen? In Amthum treffen die Agramoffs auf erste Schatten unfassbarer Wirklichkeiten, die in dieser Kultur der Weisheit sorgfältig verborgen gehalten werden.

  • Ein Tor zu neuen Dimensionen des Denkens

    Geheimprojekt Übermensch, Band 1: Die erste Eier-legende Frau der Welt Marc DeSargeau „Wer die Möglichkeit zur Erschaffung von Übermenschen durch gentechnische Veränderungen in der befruchtete Eizelle ignoriert, könnte ebenso gut die Uhr anhalten, um der Zukunft zu entkommen!“ sagt der unter Pseudonym schreibende Romanautor. Diese „Übermenschen“ könnten schnell zur herrschenden Klasse aufsteigen, wenn es gelingt (gelungen ist?) genetische Programme aus unserer tierischen Vergangenheit zu finden und zu aktivieren. Diese „Übermenschen“ würden dann erstaunliche Fähigkeiten besitzen. Aktivierbare Genprogramme für ganz andere Körper und Organe einer Spezies gibt es in der Natur zuhauf, z.B. bei allen Insekten, aber auch bei Wirbeltieren (z.B. Fröschen). Immerhin weiß man bei rund 98% unserer Gene nicht genau, wozu sie eigentlich da sind. Was verbirgt sich dort? Der dreiteilige Romanzyklus widmet sich einem noch nie beschriebenen, dennoch weltbewegenden Thema. Es handelt sich zudem um große und spannende Literatur, durch die vielschichtige Charaktere und bewegende Schicksale in schöner, oft witzig-ironischer Sprache beschrieben werden. Wer sich selbst überzeugen will: Ausführliche Informationen (Hintergründe, Video, Leseprobe, Hörprobe) sind unter https://www.fagulon.de/geheimprojekt-übermensch/ zu finden. Das Buch ist auch als ungekürztes Hörbuch und als e-Book (.epub und PDF) unter www.fagulon-shop.net erhältlich. Es gibt Menschen, die glauben, dass es sich bei diesem Roman um ein „Lit-Leak“ handelt. Mit anderen Worten, ein Insider verrät die schon lange im Geheimen durchgeführten Experimente zur gentechnischen Veränderung des Menschen an einen Schriftsteller. Das habe der Autor dann in die Form eines dreiteiligen Romans gegossen. Dafür spricht u.a. dass der Text schon ein Jahr vor der Entdeckung der sensationellen Genschere CRISP-Cas-9 erschienen ist und kurz danach wieder zurückgezogen wurde. Jetzt, nachdem diese Techniken bekannt sind und mit dem Nobelpreis geehrt wurden, erscheint der Roman erstmalig dauerhaft.

  • Keine Vererbung von Verhaltens-Software

    Aus rein biologischer Sicht sind Menschen eine Spezies, die fast alle wertvollen Eigenschaften verloren hat, welche in den "primitiveren Spezies" selbstverständlich sind: Menschen können außer dem Saugreflex keine einzige Verhaltens-Software vererben und brauchen endlos lange, um erwachsen zu werden. Alle Insekten, Fische, Reptilien und sogar die Vögel vererben erstaunlich komplexe Verhaltens-Software auf ihre Nachkommen. Diese brauchen deshalb entweder überhaupt keine elterliche Fürsorge oder beanspruchen diese nur für kurze Zeit. Wie aber werden komplizierte Software-Programme in dem uns bekannten genetischen Code gespeichert? Es muss also neben der "ersten Sprache" der Gene (die Baupläne für Proteine) auch noch eine zweite (die Baupläne für Organe und das Individuum) und eine dritte Sprache der Gene geben, nämlich die, in welcher die Software des Verhaltens kodiert ist. Bisher ist uns aber nur die erste Sprache der Gene bekannt. Die eigentlichen Wunder der Wissenschaft erwarten uns noch.

  • Gedankenübertragung durch (noch) unbekannte Felder?

    Wenn es - ähnlich wie bei der "dunklen Energie und Materie", welche die Astrophysik postulieren muss - auch "dunkle Felder" geben sollte, dann wären diese vielleicht zur Übertragung von Gedanken und Gefühlen zwischen Menschen geeignet. Es gibt immer noch keine einheitliche Feldtheorie. Warum sollte es nicht neben den Gravitationsfeldern, den elektromagnetischen Feldern, den magnetischen Feldern, den Radiowellen, der Raumzeit und dem Licht nicht noch andere Felder geben? Es gab am Ende des 19. Jahrhunderts schon mal eine Zeit, wo die Physiker dachten, alles Wichtige wäre bereits entdeckt.

  • Gibt es unerklärliche Kraftfelder?

    Als fast alle Physiker einig waren, es gäbe auf diesem Gebiet kaum noch Wesentliches zu entdecken, tauchten in kurzer Folge die Quantenphysik, die Relativitätstheorie und die Kernphysik auf. Ähnlich war es auch in der Astrophysik, bis plötzlich der Urknall nachgewiesen wurde und eine "dunkle Energie" und "dunkle Materie" postuliert werden mussten, um die Expansion des Universums und den Zusammenhalt der Galaxien zu erklären. Bis heute gibt es noch keine einheitlich Feldtheorie, an der sich schon Einstein vergeblich versuchte. Warum sollten wir also davon ausgehen, dass es nicht noch andere Felder gibt, von denen wir jetzt noch nichts ahnen? So wird es zum Beispiel im Roman "Geheimprojekt Übermensch" anhand einiger Indizien vermutet.

  • Es gibt bereits "Übermenschen": Die Savants

    Geheimprojekt Übermensch Band 2: Brookman und Quaser Marc DeSargeau „Wer die Möglichkeit zur Erschaffung von Übermenschen durch gentechnische Veränderungen in der befruchtete Eizelle ignoriert, könnte ebenso gut die Uhr anhalten, um der Zukunft zu entkommen!“ sagt der unter Pseudonym schreibende Romanautor. Diese „Übermenschen“ könnten schnell zur herrschenden Klasse aufsteigen, wenn es gelingt (gelungen ist?) genetische Programme aus unserer tierischen Vergangenheit zu finden und zu aktivieren. Diese „Übermenschen“ würden dann erstaunliche Fähigkeiten besitzen. Aktivierbare Genprogramme für ganz andere Körper und Organe einer Spezies gibt es in der Natur zuhauf, z.B. bei allen Insekten, aber auch bei Wirbeltieren (z.B. Fröschen). Immerhin weiß man bei rund 98% unserer Gene nicht genau, wozu sie eigentlich da sind. Was verbirgt sich dort? Der dreiteilige Romanzyklus widmet sich einem noch nie beschriebenen, dennoch weltbewegenden Thema. Es handelt sich zudem um große und spannende Literatur, durch die vielschichtige Charaktere und bewegende Schicksale in schöner, oft witzig-ironischer Sprache beschrieben werden. Wer sich selbst überzeugen will: Ausführliche Informationen (Hintergründe, Video, Leseprobe, Hörprobe) sind unter https://www.fagulon.de/geheimprojekt-übermensch/ zu finden. Das Buch ist auch als ungekürztes Hörbuch und als e-Book (.epub und PDF) unter www.fagulon-shop.net erhältlich. Es gibt Menschen, die glauben, dass es sich bei diesem Roman um ein „Lit-Leak“ handelt. Mit anderen Worten, ein Insider verrät die schon lange im Geheimen durchgeführten Experimente zur gentechnischen Veränderung des Menschen an einen Schriftsteller. Das habe der Autor dann in die Form eines dreiteiligen Romans gegossen. Dafür spricht u.a. dass der Text schon ein Jahr vor der Entdeckung der sensationellen Genschere CRISP-Cas-9 erschienen ist und kurz danach wieder zurückgezogen wurde. Jetzt, nachdem diese Techniken bekannt sind und mit dem Nobelpreis geehrt wurden, erscheint der Roman erstmalig dauerhaft.

  • Neue, experimentell überprüfbare Hypothesen

    Geheimprojekt Übermensch Band 2: Brookman und Quaser Marc DeSargeau „Wer die Möglichkeit zur Erschaffung von Übermenschen durch gentechnische Veränderungen in der befruchtete Eizelle ignoriert, könnte ebenso gut die Uhr anhalten, um der Zukunft zu entkommen!“ sagt der unter Pseudonym schreibende Romanautor. Diese „Übermenschen“ könnten schnell zur herrschenden Klasse aufsteigen, wenn es gelingt (gelungen ist?) genetische Programme aus unserer tierischen Vergangenheit zu finden und zu aktivieren. Diese „Übermenschen“ würden dann erstaunliche Fähigkeiten besitzen. Aktivierbare Genprogramme für ganz andere Körper und Organe einer Spezies gibt es in der Natur zuhauf, z.B. bei allen Insekten, aber auch bei Wirbeltieren (z.B. Fröschen). Immerhin weiß man bei rund 98% unserer Gene nicht genau, wozu sie eigentlich da sind. Was verbirgt sich dort? Der dreiteilige Romanzyklus widmet sich einem noch nie beschriebenen, dennoch weltbewegenden Thema. Es handelt sich zudem um große und spannende Literatur, durch die vielschichtige Charaktere und bewegende Schicksale in schöner, oft witzig-ironischer Sprache beschrieben werden. Wer sich selbst überzeugen will: Ausführliche Informationen (Hintergründe, Video, Leseprobe, Hörprobe) sind unter https://www.fagulon.de/geheimprojekt-übermensch/ zu finden. Das Buch ist auch als ungekürztes Hörbuch und als e-Book (.epub und PDF) unter www.fagulon-shop.net erhältlich. Es gibt Menschen, die glauben, dass es sich bei diesem Roman um ein „Lit-Leak“ handelt. Mit anderen Worten, ein Insider verrät die schon lange im Geheimen durchgeführten Experimente zur gentechnischen Veränderung des Menschen an einen Schriftsteller. Das habe der Autor dann in die Form eines dreiteiligen Romans gegossen. Dafür spricht u.a. dass der Text schon ein Jahr vor der Entdeckung der sensationellen Genschere CRISP-Cas-9 erschienen ist und kurz danach wieder zurückgezogen wurde. Jetzt, nachdem diese Techniken bekannt sind und mit dem Nobelpreis geehrt wurden, erscheint der Roman erstmalig dauerhaft.

  • Prof. Brookman erschafft das Männchen Quaser

    Geheimprojekt Übermensch Band 2: Brookman und Quaser Marc DeSargeau Nach ihrer überstürzten Flucht treiben die ehemaligen Starjournalisten Klara und James Agramoff in einem kleinen Segelboot auf dem Meer. Um die Polizei zu animieren, seine Nobelpreis-trächtige Entdeckung im Leib von Klara wieder einzufangen, hatte einer ihrer Ärzte den Agramoffs eine gefährliche Infektion angedichtet, die sich als tödliche Seuche über die Welt verbreiten könnte. Innerhalb von wenigen Stunden sind sie deshalb zu einem weltweit gesuchten Paar geworden. Noch ehe die beiden einen rettenden Hafen erreichen können, schlägt ihnen das Schicksal das Ruder aus der Hand. Während sie zwei lange Wochen um ihr Überleben kämpfen, rasen immer wieder die gleichen Gedanken durch die Köpfe des vertrauten Paares: Was ist hinter der Schale? Enthält das Gebilde nur totes Gewebe, dessen Fäulnis bald seinen Panzer sprengt? Waren die tomografischen Bilder eines kleinen Körpers nur eine Verwechselung? James und Klara haben keine Wahl: Sie müssen unter allen Umständen in das abgeschottete Berg-Königreich Amthum zurück, um Prof. Brookman zu finden. Vielleicht befindet sich hinter der dicken Schale ja wirklich das ersehnte Menschlein, welches nur mit seiner Hilfe überleben kann. Bis dahin heißt es, brüten, brüten, brüten ... Hintergrund der Geschichte „Wer die Möglichkeit zur Erschaffung von Übermenschen durch gentechnische Veränderungen in der befruchtete Eizelle ignoriert, könnte ebenso gut die Uhr anhalten, um der Zukunft zu entkommen!“ sagt der unter Pseudonym schreibende Romanautor. Diese „Übermenschen“ könnten schnell zur herrschenden Klasse aufsteigen, wenn es gelingt (gelungen ist?) genetische Programme aus unserer tierischen Vergangenheit zu finden und zu aktivieren. Diese „Übermenschen“ würden dann erstaunliche Fähigkeiten besitzen. Aktivierbare Genprogramme für ganz andere Körper und Organe einer Spezies gibt es in der Natur zuhauf, z.B. bei allen Insekten, aber auch bei Wirbeltieren (z.B. Fröschen). Immerhin weiß man bei rund 98% unserer Gene nicht genau, wozu sie eigentlich da sind. Was verbirgt sich dort? Der dreiteilige Romanzyklus widmet sich einem noch nie beschriebenen, dennoch weltbewegenden Thema. Es handelt sich zudem um große und spannende Literatur, durch die vielschichtige Charaktere und bewegende Schicksale in schöner, oft witzig-ironischer Sprache beschrieben werden. Wer sich selbst überzeugen will: Ausführliche Informationen (Hintergründe, Video, Leseprobe, Hörprobe) sind unter https://www.fagulon.de/geheimprojekt-übermensch/ zu finden. Das Buch ist auch als ungekürztes Hörbuch und als e-Book (.epub und PDF) unter www.fagulon-shop.net erhältlich. Es gibt Menschen, die glauben, dass es sich bei diesem Roman um ein „Lit-Leak“ handelt. Mit anderen Worten, ein Insider verrät die schon lange im Geheimen durchgeführten Experimente zur gentechnischen Veränderung des Menschen an einen Schriftsteller. Das habe der Autor dann in die Form eines dreiteiligen Romans gegossen. Dafür spricht u.a. dass der Text schon ein Jahr vor der Entdeckung der sensationellen Genschere CRISP-Cas-9 erschienen ist und kurz danach wieder zurückgezogen wurde. Jetzt, nachdem diese Techniken bekannt sind und mit dem Nobelpreis geehrt wurden, erscheint der Roman erstmalig dauerhaft.

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