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  • Krieg gegen Terror ist sein Brennstoff

    „Heiße und Kalte Kriege gehören schon seit langer Zeit zu den besten Geschäftsfeldern überhaupt. In der Zeit der Konfrontation mit dem Block der sozialistischen Staaten hatte dies sogar einen verständlichen Hintergrund: Die wechselseitige Abschreckung mit nuklearen und konventionellen Waffen verhinderte möglicherweise einen Krieg der beiden Systeme. Nun aber ist dieser Grund entfallen. An seine Stelle treten gelegentliche militärische Interventionen, von denen die meisten sinn- und erfolglos sind. Es ist mit militärtechnologischer Übermacht möglich, zuweilen einen Diktator zu stürzen, jedoch tritt dann oft ein langes und mordendes Chaos von Stellvertreterkriegen an seine Stelle. So haben die USA und ihre Verbündeten die machtpolitischen und psychologischen Voraussetzungen für die Entstehung und Ausbreitung der Terrormilizen IS, al Nusra und vieler anderer geschaffen. Der Krieg gegen den Terror hat sich als machtvoller Antrieb für die Ausbreitung von Bürgerkriegen, fanatischem Islamismus und von Terroranschlägen erwiesen. Das Gegenteil des angeblichen Zieles wurde erreicht. Statt unlösbare Bürgerkriege ausbrennen zu lassen - wie dies in Afrika schon oft praktiziert wurde - versuchte man sich als Besatzungsmacht und steigerte so die Zahl der Toten und Leidenden ins Unermessliche. Nach dem Abzug der Kampftruppen - und Hunderte Milliarden von Steuergeldern später - beschäftigen sich die verbliebenen "Militärberater" hauptsächlich noch damit, die eigenen Soldaten in ihren Festungen zu schützen. Allein die kleinen deutschen Militärfestungen in Afghanistan kosten zwischen 1 und 1,5 Milliarden Euro jährlich. Die USA wollen sich nicht mit diesem Soldaten-Camping in Feindesland zufrieden geben, sondern den Anschein von militärischer Macht erhalten. Auf Geheiß eines Friedensnobelpreisträgers wurden deshalb z.B. via Drohne und Joy (!!!)-Stick Tausende angeblich Verdächtiger mitsamt ihrer Familien in der Luft zerfetzt und gleichzeitig viele Milliarden an andere Islamisten über den Umweg über die angeblich existierenden "moderaten" Rebellen gezahlt. Ich bin sicher, eine bessere Methode, den Hass auf die westlichen Länder und den Terrorismus als einzige Rachemöglichkeit anzuheizen, könnte sich auch die perfideste Phantasie nicht ausdenken! Diese Glut entzündet das chaotische Feuer, welches nach dem Abzug der "Friedenstruppen" ausbricht. Jeder Soldat - auf jeder Seite - ist völlig sinnlos gestorben. Nachdem die kalten "Religionskriege" des 20. Jahrhunderts durch die Selbstauflösung der sozialistisch-kommunistischen Glaubenslehre erstorben sind, erwacht der Islam als neue Heilslehre. Seine fundamentalistischen Erscheinungsformen haben alles, was die kommunistischen Diktaturen über viele Jahrzehnte stabilisierte: Sie besitzen eine einfache, durch tägliche Propaganda und Rituale jedem Menschen eingetrichterte Ideologie und stabilisieren ihre Macht durch den Eispanzer der Angst. Dazu gehört das hemmungslose Abschlachten aller "Abweichler" und "Andersgläubigen". Die Auslegung des Islam nach den Maßstäben des 7. Jahrhunderts liefert zudem die ideologische Rechtfertigung des Endziels der Weltherrschaft.“ Zitat aus: Marionetten, Neo-Stalis und Monsterwellen, Marc DeSargeau, FAGULON-Verlag 2021

  • Nicht eine einzige erfolgreiche Vermittlung

    Wenn schon die vielen Battalione von Sozialarbeitern versagen, um jugendlichen Einwohnern von muslimischen Ghettos einen erfolgversprechenden Bildungsweg oder Berufseinstieg zu ermöglichen, dann sollte doch ein prominenter Bürgermeister hierzu leicht in der Lage sein! Das ist er wohl auch, sowohl durch seine Autorität als auch sein jahrelang erweitertes Netzwerk im Bezirk. Allerdings bekennt er in dem folgenden Zitat, nicht ein einziges Mal erfolgreich gewesen zu sein und will seinen unendlichen Frust auch nicht mehr verbergen. Woran lag es? An der sozialen Hängematte von Hartz IV und Kindergeld - vermutlich kombiniert mit anderen "Nebeneineinkünften". Dazu kommt sicherlich die weit verbreitete Macho-Kultur der jungen Muslime, die sich an ein anstrengungsloses Leben gewöhnt haben und gleiches bei ihren Verwandten und Freunden sehen. Zitat: "Ich biete meine Hilfe zur Bewältigung von Problemen bei der Einbürgerung an oder bin bereit, ungerechte Einzelfälle prüfen zu lassen. Ich muss an dieser Stelle aber das Geständnis ablegen, dass es mir bei allen Versuchen, jungen Leuten zu einem Ausbildungsplatz zu verhelfen, beim Schulwechsel auf eine höhere Schule ein gutes Wort einzulegen oder bei einem vorhandenen Arbeitgeber zu intervenieren, nicht ein einziges Mal gelungen ist, meine Bemühungen zum Erfolg zu führen. Immer wieder erwiesen sich angebliche Leistungsbereitschaft oder Interessenbekundungen als hohle Phrasen. Wenn es ernst wurde, taten sich jeweils unüberwindliche Hürden auf, die es unmöglich machten, das Angebot anzunehmen, oder es tauchten plötzlich Gründe auf, weshalb es im Moment gerade äußerst ungelegen kam! Gerade für junge Menschen scheinen die Verlockungen von Hartz IV eine solch beherrschende Macht zu entwickeln, dass sie zu einer vernünftigen Güterabwägung und zum Denken über den Tag hinaus nicht mehr fähig sind. Wenn man Erfahrungen der vorstehenden Art über Jahre sammelt, kann man einen unendlichen Frust kriegen und jedweden Glauben an das Gute verlieren." Zitat aus: Heinz Buschkowsky, Neukölln ist überall, Ullstein Verlag 2012, Seite 109

  • Archaische Geschlechterrollen im Ghetto

    Während auf der einen Seite in Deutschland - aber auch in den USA - die hysterischen Übertreibungen des Genderismus z.T. absurde Blüten treiben, wird ignoriert, dass sich zunehmend das genaue Gegenteil dieser angeblich so wichtigen Werte etabliert hat, vermehrt und verfestigt. Die archaischen Rollenbilder von Mann und Frau im Islam sind Realität nicht nur in den traditionell islamischen Ländern, sondern auch in Europa. Während auf der einen Seite der deutschen Gesellschaft mit z.T. fanatischer Inbrunst für LGBT-Rechte, für die richtigen geschlechtsneutralen Berufsbezeichnungen und gegen (angebliche) sexuelle Belästigung oder Diskriminierung von Frauen gekämpft wird, entsteht auf der anderen Seite eine Gesellschaft, die sich dem Ideal der Wüstenstämme Arabiens vor 14oo Jahren verpflichtet fühlt. Erstaunlicherweise bleibt der Aufschrei der sonst so aktiven Frauenrechtler-Innen genauso aus wie die anklagenden Analysen und Kommentare der rund 120 Lehrstuhlinhaber-Innen für Gender-Studien in Deutschland. Man akzeptiert das genaue Gegenteil der eigenen Wertvorstellungen problemlos, indem man diese Absurdität hinter der Nebelwand der "kulturellen Besonderheiten" und der "Bereicherung der Gesellschaft durch Vielfalt" versteckt. Buschkowsky ist einer der wenigen, die es wagen, diesen Anachronismus anzuprangern. Zitat 1: "Neben der familiären Gewalt und der gewaltdurchsetzten Erziehung ist ein weiteres Merkmal bei muslimischen Jugendlichen auffällig. Hierbei handelt es sich um den Ehrenkodex. In traditionellen und auch intellektuell kaum gebildeten muslimischen Elternhäusern spielen tradierte Rollenmuster nach wie vor eine dominierende Rolle. Die männliche Identität kennzeichnet der Begriff „Virilität“ also die Mannbarkeit und die Zeugungskraft, die in der Erziehung zu Kampfesmut, Tapferkeit, Stärke und selbstbewusstem Auftreten münden. Die weibliche Identität wird mit dem Schlüsselbegriff „Virginität“, also Jungfräulichkeit und Unberührtheit, versehen, der in der Erziehung Keuschheit, sexuelle Reinheit und Gehorsam gegenüber Ehemann, Eltern und Schwiegereltern als Ideale fordert. Wenn ich mir das Kaleidoskop der Gewalttaten in jüngster Vergangenheit in Berlin und speziell in Neukölln anschaue, erscheint es aber auch mir so, dass die Taten immer brutaler werden, die Täter immer mehr verrohen, unsere Justiz jedoch immer zögerlicher agiert. Der frühere Berliner Innensenator Körting sorgte vor einigen Jahren für einen Skandal, als er öffentlich erklärte, dass »Allesversteher« unter den Richtern mitverantwortlich für die Gewaltmisere seien. Es gehe ihnen nur um die Psyche des Täters, die Opferpsyche sei »etlichen Richtern scheißegal«. Jeder, der die Empfindlichkeit von Richtern kennt, kann sich vorstellen, zu welchem Aufruhr es damals gekommen ist." Zitat aus: Heinz Buschkowsky, Neukölln ist überall, Ullstein Verlag 2012, Seite 224 Zitat 2: "Unter das Stichwort »Unkulturen« fällt bei mir auch die Vielweiberei, die in der muslimischen Bevölkerung in erschreckendem Maße zugenommen hat und nach meinem Eindruck weiter zunimmt. Im Kapitel »Neukölln heute« habe ich das Thema bereits angesprochen. An dieser Stelle geht es mir um den Aspekt, inwieweit wir auch im Zivilrecht gesellschaftliche Rückschritte unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit dulden dürfen. Wenn wir die Rechtsvorstellungen des Alten Testaments wieder für gesellschaftlich akzeptiert erklären würden, dann gute Nacht demokratischer Rechtsstaat. Wir nennen es als Straftatbestände Bigamie und Polygamie. Und plötzlich ist eine Vielehe eine kulturelle Bereicherung. Im Zweifel steht unser Sozial- und Gesundheitssystem für die Folgen solcher Urzeitfamilienverhältnisse ein. Wo sind eigentlich die Frauenrechtsorganisationen geblieben bei dieser Entwicklung? Imam-Ehen sind nach deutschem Recht nicht anerkannt und entfalten keinerlei rechtliche Wirkungen. Dreimal »Ich verstoße dich«, und die Frauen können sehen, wo sie bleiben. Das hört sich nach Mittelalter an. Ist aber Realität in der Bundesrepublik Deutschland." Zitat aus: Heinz Buschkowsky, Neukölln ist überall, Ullstein Verlag 2012, Seite 361

  • Kriminalität im Ghetto

    Immer wieder kann man von Richtern und Polizisten hören und lesen, wie schwer es ist, Kriminelle aus den islamischen Ghettos und dem Clan-Mileu zu überführen und zu verurteilen. Dennoch ist es erstaunlich, dass rund 70% der männlichen Insassen in Berlin muslimischen Glaubens sind. Wie viel höher wäre dieser Anteil, wenn nicht viele Verfahren durch schweigende Zeugen und hochbezahlte Anwälte scheitern würden? Allerdings ist der Aufenthalt im Gefängnis in diesen Kreisen teilweise eine Art Ritterschlag. Man weiß einerseits, dass die deutsche Justiz sehr milde ist und oft ein grenzenloses Verständnis für den Täter mit Migrationshintergrund aufbringt, sich jedoch um die Opfer in der Regel nicht kümmert. Hinzu kommen die milden Strafen und die Möglichkeiten, der vorzeitigen Entlassung und anschließenden "Entlohnung" des eigenen Clans für die erlittenen Unannehmlichkeiten. So ist auch verständlich, dass man sich gerne in der Szene einen Namen durch spektakuläre Raubzüge macht. Der Überfall auf die Schmuckabteilung des KdW, der Raub der riesigen Goldmünze aus dem Bode-Museum und der Diebstahl der Diamenten-Colliers aus dem Dresdner Grünen Gewölbe sind nur einige Beispiele für spektakuläre Aktionen aus dem gleichen Milieu. Zitat 1: "Doch zurück zur Praxis. Vor Gericht gegen die eigene Community auszusagen, wäre für Täter, Mittäter und Mitwisser extrem gefährlich. Die eigene Familie würde es nicht billigen, weil es Stress mit einer anderen Großfamilie bedeutet und weil man den Deutschen auch vor Gericht keinen Einblick in die Gesetze der Ethnie gewähren will. So etwas regeln wir unter uns, lautet der Grundsatz. Die Deutschen sind das Feindbild. Sie sind schwach, sie sind Weicheier, sie haben niemanden, der sie beschützt, der für sie kämpft. Der Knast hat kein Drohpotential. Da war mein Bruder, da war mein Vater, schon der Großvater. Dort wo Gefängnis nicht als schlimm empfunden wird, hat Strafe ihre Abschreckung verloren. Wenn der, der aus dem Knast kommt, der Star ist, man ihm ein Auto schenkt, ja, warum soll er dann mit seinem Schicksal hadern?" Zitat aus: Heinz Buschkowsky, Neukölln ist überall, Ullstein Verlag 2012, Seite 235 und 236 Zitat 2: "»Intensivtäter kann man nur in den Knast stecken.« Das ist eine harte Aussage, aber im Interesse der Integration und im Interesse des sozialen Friedens im Quartier bleibt nichts anderes übrig. Solche Worte von einem Sozialarbeiter oder einem Jugendrichter zu hören ist schon bemerkenswert. Eine weitere Entwicklung muss uns Sorge machen. Unsere Jugendrichter sagen, eigentlich hätten sie es fast nur noch mit den Eierdieben am Rande der organisierten Kriminalität zu tun. Dort, wo wirklich »die Post abgeht«, in den Clans, in der professionellen Unterwelt, da herrscht Schweigen. Auch vor Gericht. Jeder weiß, dass es ihm schlecht ergeht, wenn er den Mund aufmacht. Deswegen bleibt der zu. Da ist etwas entstanden, was mit unserer Werteordnung nichts zu tun hat." Zitat aus: Heinz Buschkowsky, Neukölln ist überall, Ullstein Verlag 2012, Seite 229 Zitat 3: "Ein Land kann sich auch zu Tode liberalisieren. Ich bin nicht bereit, barbarische Unkulturen, die ich in einer zivilisierten Welt für immer verschwunden glaubte, plötzlich als normal und tolerabel zu akzeptieren. Am Rande des Prozesses vor dem Landgericht Detmold über einen Familienritualmord an der Tochter erklärt nach einem Medienbericht ein angeblich hochstehender Religionsgelehrter: »Man kannte unsere Regeln, als man uns Asyl gab. Jetzt sagen immer mehr, wir dürfen so nicht leben. Wir werden unsere Religion aber nicht aufgeben.« Dieser Äußerung lässt sich unschwer entnehmen, dass der Religionslehrer das Geschehen für durchaus vereinbar hält mit den tradierten Werten der archaischen Einwanderer-Lebenswelt. Dazu dürfen wir nicht schweigen. Wenn, wie im Frühjahr 2012 geschehen, ein Muslim einem anderen das Messer ins Gesicht rammt, weil dieser angeblich seine Frau zu lange angeschaut hat, dann empfinde ich für ein solches animalisches Verhalten nur Abscheu." Zitat aus: Heinz Buschkowsky, Neukölln ist überall, Ullstein Verlag 2012, Seite 360

  • Die Einschüchterung funktioniert (noch?)

    Angesichts der verfestigten Strukturen und des engen Zusammenhaltes in den Parallelgesellschaften der Ghettos gibt es gegenwärtig drei Arten von Reaktionen innerhalb der deutschen Gesellschaft. Die erste kommt von der Politik und der Hofberichterstattung der meisten Medien. Hier geht es um das Aufrechterhalten von Wunschdenken und Illusionen, wobei man möglichst oft Beispiele verwendet, die positive Signale aussenden, aber nicht repräsentativ für die wahre Situation sind. Die zweite besteht in der Resignation der in den Ghettos verbliebenen Menschen oder darin, dass sich sie einen neuen Wohnort suchen. Die dritte Reaktion findet man in den sozialen Medien und den alternativen Plattformen - soweit diese nicht bereits zensiert oder gesperrt sind. Dem schließt sich oft die AfD an, die jedoch durch die mediale Verteufelung nur innerhalb der eigenen Anhängerschaft spürbare Resonanz findet. Was die Mehrheit der Deutschen hinter der Schweigespirale wirklich denkt, wird sich erst zeigen, wenn durch massive gesellschaftliche Veränderungen (z.B. nach einer katastrophalen Wirtschaftskrise) die lange unterdrückten Meinungen hervorbrechen. Ein solch plötzliches und gemeinschaftliches Ablegen der politisch korrekten Masken hat es schon einmal gegeben: bei der friedlichen Revolution in der DDR. Zitat 1: "Ich möchte an dieser Stelle eine Lanze für die ganz normalen Menschen brechen. Jene Menschen, die schweigen. Nicht, dass sie Angst vor persönlicher Bedrohung haben, nein, sie haben sich ergeben. Junge Familien, Einwanderer wie Deutsche, ziehen fort, und die Alten ziehen sich zurück. Was man für ein dickes Fell haben muss, merke ich auch immer wieder an der eigenen Person. Ich muss nur den leisesten Hauch von Kritik an Einwanderern äußern. Sofort kommen die Moralkeule und die Feststellung, dass ich ein Rassist und Volksverhetzer sei. Manchmal wird der Hauch auch konstruiert. Viele haben darauf keine Lust mehr und deswegen gelernt, den Mund zu halten." Zitat aus: Heinz Buschkowsky, Neukölln ist überall, Ullstein Verlag 2012, Seite 129 Zitat 2: "Die Einschüchterung funktioniert. In Sachen Integration haben wir fast eine Wand des Schweigens wie in der ehemaligen DDR. Dort bildete die Staatssicherheit die Drohkulisse. Hier ist es ein Kartell aus ideologischen Linkspolitikern, Gutmenschen, Allesverstehern, vom Beschützersyndrom Geschädigten und Demokratieerfindern, das den Menschen das Recht abspricht zu sagen, was sie denken. Richtig stolz bin ich auf die Neuköllner Bevölkerung. Es gibt bei uns keine Gegenbewegung zu den etablierten Parteien und zu unserer demokratischen Gesellschaftsordnung." Zitat aus: Heinz Buschkowsky, Neukölln ist überall, Ullstein Verlag 2012, Seite 130 Zitat 3: "Es geht so weit, dass Erziehungs- und Lehrkräfte keine mit Schweinefleischprodukten belegten Pausenbrote in der Schule oder der Kita essen sollen. Denn wenn sie das tun und sich nicht die Hände waschen, sind sie unrein und beschmutzen beim Anfassen die Kinder. Dass sich kaum noch eine Cafeteria traut, neben schweinefleischfreien auch schweinefleischhaltige Produkte anzubieten, kann da nicht mehr verwundern. Eine Cafeteria, in der Schweinefleischprodukte verarbeitet angeboten werden, ist eben nicht halal, sondern haram." Zitat aus: Heinz Buschkowsky, Neukölln ist überall, Ullstein Verlag 2012, Seite 107

  • Die Scheißdeutschen sind immer Schuld

    Neben der Kompensation des eigenen Minderwertigkeitskomplexes durch die Positionierung als "Rechtgläubiger", der auf die "Ungläubigen" herabsieht, kommt noch die Schuldprojektion ins Spiel. Wenn man den Grund für das eigene Versagen in Schule und Beruf und die für alle sichtbare parasitäre Lebensweise als Sozialhilfeempfänger auf andere schieben kann, ist das enorm entlastend. So hat sich zur religiösen Verachtung der Deutschen und ihrer Kultur sowie der Anspruchshaltung gegenüber dem Staat auch die Überzeugung gesellt, dass die "Scheißdeutschen" nicht nur am Versagen der eigenen Person, sondern auch an allen anderen Widrigkeiten des Lebens Schuld sind. Im Umgang mit Ungläubigen ist die Wahrheit ohnehin nebensächlich. Der freien Erfindung von Tatsachen oder deren Umdeutung steht deshalb nichts im Wege. Allerdings wird diese psychologische Entlastung durch Schuldprojektion auch oft durch politisch korrektes Wunschdenken von Politikern unterstützt. Sie stellen das Versagen der dritten und vierten Generation von Menschen mit Migrationshintergrund häufig als Folge mangelnder staatlicher Förderung und "rassistischer" Vorurteile am Arbeitsplatz dar. Damit hat die Schuldprojektion eine Art offizieller Zertifizierung erhalten. Es ist klar, dass sich wenige der betroffenen Personen dieser Verführung zur Entlastung von eigener Verantwortung entziehen können. Zitat 1: "Auch ich habe das bei meiner Tätigkeit immer wieder erlebt. Es gibt immer einen Dritten, der schuld ist. Natürlich im Zweifel ein Deutscher. Die Opferrolle beruht eigentlich auf dem, was die deutsche Politik jahrelang propagiert hat. Ich weiß nicht, ob sie die Erfinderin dieser Haltung war oder sie nur von anderen übernommen hat. Sie, damit meine ich Frau Prof. Barbara John, die erste und jahrelange Ausländerbeauftragte des Berliner Senats. Sie hat in Berlin eine Politik kreiert, nach der ein Ausländer per se ein guter Mensch ist, denn er stellt eine Bereicherung dar. Ein Deutscher ist per se ein schlechter Mensch, weil er die Verantwortung für den Zweiten Weltkrieg und den Holocaust niemals ablegen kann und immer latent ausländerfeindlich bleiben wird." Zitat aus: Heinz Buschkowsky, Neukölln ist überall, Ullstein Verlag 2012, Seite 131 Zitat 2: "Per SMS-Rundruf finden sich in wenigen Minuten zahlreiche Menschen ein, die sofort eine drohende Haltung einnehmen. Deutsche gelten als leichte Opfer. Hiermit kann jeder im Alltag in Berührung kommen. Es kann Ihnen passieren, dass Sie bei einem lapidaren Auffahrunfall eine Überraschung erleben. Nämlich dann, wenn Ihr Unfallpartner äußerlich eindeutig als Einwanderer zu erkennen ist. In diesem Fall werden Sie und Ihr Kontrahent in Blitzesschnelle von mehreren »Zeugen« umgeben sein, die alles genau gesehen haben. Nicht Ihr Hintermann ist auf Sie aufgefahren, sondern Sie sind ihm schneidig im Rückwärtsgang reingefahren. Im Zweifel gilt es, der ethnischen Schwester und dem ethnischen Bruder zu helfen. Was wahr ist und was nicht, hat bei einem »Ungläubigen« keine Bedeutung. Das sind so die kleinen Erlebnisse, die die Menschen hier mitunter so »fröhlich« stimmen." Zitat aus: Heinz Buschkowsky, Neukölln ist überall, Ullstein Verlag 2012, Seite 128

  • Die Abschottung verstärkt sich

    Die Burgen-Mentalität in den Ghettos wird nicht nur durch die religiöse Überkompensation des eigenen Minderwertigkeitskomplexes verfestigt. Es ist auch die Toleranz der Schulen und der Sozialbehörden gegenüber Verhaltensweisen, die eigentlich geahndet werden müssten. Die täglich erlebte Folgenlosigkeit strafbaren Verhaltens ist eine Ermutigung und fördert die Verachtung des oft verspotteten deutschen Staates. Hinzu kommt die staatlich verlangte und auch praktisch nötige Vorsicht der Polizei. Sie ist schnell zum demütigenden Rückzug gezwungen, wenn sie nicht gleich mit einer Hundertschaft anrückt. So entwickeln sich Parallelgesellschaften, in denen man nicht nur wie in einer anderen Welt leben kann, sondern auch leben muss. Das wird durch den Gruppenzwang der eigenen Angehörigen und des persönlichem Umfelds - oft auch im Namen der "Familienehre" - erzwungen. Im Laufe der Zeit wird eine Aufweichung der unsichtbaren Mauern um die Ghettos schließlich unmöglich. Zitat: "Es ist eine eigene Welt entstanden. Und sie wird von Tag zu Tag in sich perfekter und geschlossener. Menschen bestimmter Glaubensrichtungen ziehen nach Neukölln, um ihrer Moschee und ihrer Glaubenscommunity nahe zu sein. Sie bilden Netzwerke, die nicht zu unterschätzen sind und die nur einem Zweck diesen: unter sich zu bleiben, die eigenen kulturellen und religiösen Normen zu bewahren, die Kinder vor sündigen Einflüssen zu beschützen und der deutschen Lebensart, den deutschen Lebensregeln und den deutschen Gesetzen auszuweichen. Parallelgesellschaften zeichnen sich nun einmal dadurch aus, dass sie sich abschotten und alle Kraft auf die Binnenintegration und Selbstfindung in der Minderheitenposition verwenden. Fast alle diese bei der Integration hinderlichen Begleiterscheinungen stehen im engen Zusammen mit Bildungsferne. Oft auch noch vermengt mit starker Frömmigkeit, Scheinreligiosität, tradierten Familienriten, überkommenem Hierarchieverhalten, Gewaltakzeptanz und Gehorsamspflichten. All diese Bremsklötze werden aus der spirituellen Metaebene des Glaubens hergeleitet, und damit wird es so gut wie unmöglich, sie in Frage zu stellen. Von mir im Einzelfall erbetene Erklärungen, aus welcher Sure oder welchem Hadith dieses oder jenes Verhalten abzuleiten ist, laufen häufig ins Leere." Zitat aus: Heinz Buschkowsky, Neukölln ist überall, Ullstein Verlag 2012, Seite 110 und 111

  • Religiöse Kompensation eigenen Versagens

    Es ist ein besonders Merkmal fundamentalistischer Ausprägungen von Religionen, dass sich ihre Anhänger als von Gott erwählt und deshalb allen anderen Menschen überlegen fühlen. Auf diese Ungläubigen kann man entweder mit Mitleid oder Verachtung und Aggression herabblicken. So war es beim Christentum in den vergangenen Jahrhunderten. Einige christliche Glaubensrichtungen (z.B. in den USA) sonnen sich noch heute in der Überzeugung ihrer Überlegenheit. Auch im fundamentalistischen Judentum ist es nicht anders. Bei beiden bleibt jedoch das Element der Gewalt heutzutage ausgespart. Anders ist das beim fundamentalistischen Islam, der auch die gewalttätige Bekämpfung und Vernichtung der "Ungläubigen" als göttlichen Auftrag rechtfertigt. Auf diesem Hintergrund ist verständlich, dass sich viele junge Männer in den islamischen Ghettos der Religion zuwenden, um ihren Minderwertigkeitskomplex zu kompensieren. Sie haben durchaus Grund dazu, sich gegenüber den meisten Deutschen unterlegen zu fühlen, denn ihr Erfolg in Bildung und Beruf bleibt in der Regel weit hinter dem der meisten Deutschen zurück. Wie immer bestätigen Ausnahmen natürlich nur die Regel. So ist es auch verständlich, wenn sich in den islamischen Ghettos die Religion und das Gefühl der Überlegenheit der "Rechtgläubigen" als ideale Kompensation für den sonst deprimierenden Alltag vieler Menschen anbietet. Zitat: "Wer mehrere Hundert johlende Menschen aus zum Teil obskuren Gruppierungen mit Sympathien für Hamas, Hisbollah, Salafiten und Millî Görüş für das Idealbild der Zukunft Neuköllns hält, hat ein anderes Weltbild als ich. Mich stoßen derartige Rituale ab. Wer die toleranzzersetzende Wirkung des Fundamentalismus nicht erkennt oder erkennen will, der wird schon allein dadurch zum Helfershelfer. Insbesondere auf junge Leute üben orthodoxe Religionsauslegungen eine starke Anziehungskraft aus. Sie helfen vielen Gescheiterten, die sich benachteiligt, diskriminiert und ausgegrenzt fühlen, ihre Perspektivlosigkeit zu kompensieren. An ihrer Situation muss jemand schuld sein. Da sie selbst es aus ihrer Sicht nicht sein können, liegt der Fall klar: die deutsche Gesellschaft. Oder im Straßenjargon: die Scheißdeutschen. Für diese Frustrierten stiften die Religion und insbesondere der kompromisslose und fundamentalistische Glaube eine neue Identität. Das stärkt das Bewusstsein und das Selbstwertgefühl. Ich bin anders, ich bin besser, ich lebe ein höheres, gottgefälligeres Leben als die Ungläubigen. Natürlich werden diese Gefühle von dogmatischen Religionslehrern oder Imamen geweckt und gestärkt. Über Anwerbetechniken, Unterrichtskreise in Privatwohnungen und den Betrieb von Koranschulen ist nicht viel bekannt, wir sind auf Vermutungen und juristisch nicht belastbare Informationen angewiesen. Wir schätzen, dass es etwa 1000 Koranschulplätze mit unterschiedlicher Lehrausrichtung in Neukölln gibt. Es ist nicht auszuschließen, dass in und durch die Koranschulen die Anhängerschaft orthodoxer Religionsauslegungen, die im Widerspruch zu unserer Gesellschaftsordnung stehen, weiteren Zulauf erhält. Darüber hinaus erteilt die Islamische Föderation als Tochterunternehmen von Millî Görüş in Neukölln in fünf staatlichen Schulen Religionsunterricht. Die alevitische Gemeinde, ein Beispiel für liberales Glaubensleben, ist an zwei Schulen in Neukölln tätig. Ich begrüße das Engagement der Aleviten in Neukölln außerordentlich. Seit vielen Jahren habe ich mit Bedauern registriert, dass sich die alevitische Gemeinde in Neukölln nur zurückhaltend repräsentiert." Zitat aus: Heinz Buschkowsky, Neukölln ist überall, Ullstein Verlag 2012, Seite 102-103

  • Weghören und Totschweigen

    Eine der Methoden der passiven Lüge, die in "Müllers Manual" beschrieben werden, besteht darin, unerwünschte Fakten einfach nicht zur Kenntnis zu nehmen und sie auch aus der medialen Berichterstattung auszublenden. So kann der Eindruck erweckt werden, die Probleme existierten überhaupt nicht oder wären so unwichtig, dass sie keine Aufmerksamkeit verdienen. Diese Methode verwenden auch viele Politiker in Bezug auf die Wirklichkeit in den Ghettos von Menschen mit Migrationshintergrund, insbesondere in denjenigen Bezirken, in denen muslimisch geprägte Ghettos anzutreffen sind. Um an den eigenen Illusionen festzuhalten, versucht man einfach wegzuschauen. Reicht das nicht, werden diejenigen, welche die Probleme offen benennen, diskreditiert. Rassist oder Rechtsextremer sind dann die Standard-Floskeln, die solchen Menschen angeheftet werden. Geht auch das nicht, weil ein populärer Funktionsträger der eigenen Partei der Störenfried im Gebäude der eigenen Illusionen ist, bleibt nur noch, ihn zu ignorieren. So ist es auch Heinz Buschkowsky ergangen. Zitat: "Es ist einfach so, dass keiner hören will, was sich in den sozialen Brennpunkten oder auch Problemgebieten oder Stadtteilen mit besonderem Entwicklungsbedarf abspielt. In Berlin hat das sicher auch etwas mit meiner Person zu tun. Ich gehe der Belegschaft des Elfenbeinturms auf den Zünder. Aber das ist durchaus auch meine Absicht. Seit das System »Totschweigen« nicht mehr funktioniert, ist in der Landesliga Plan B »minimalistische Wahrnehmung« angesagt. So etwas führt schon zu fast kabarettistischen Verhaltensweisen. Als ich vor einigen Jahren von einem Besuch in Rotterdam einige überlegenswerte praktische Politikansätze mitbrachte und dies zu einer breiten Diskussion innerhalb der Parteien und Medien führte, entschied meine eigene SPD-Fraktion des Abgeordnetenhauses, »dass sie an Reiseberichten keinen Bedarf hat«. Dieser eigentlich unglaublichen Ignoranz und Arroganz folgte ein kleines, aber nachhaltiges politisches Erdbeben. Es verhalf mir zu einem Popularitätsschub, für den ich eigentlich heute noch honorarpflichtig wäre. Ein fast kindisches Verhalten legte über viele Jahre der Integrationsbeauftragte des Landes Berlin an den Tag, indem er sich zu einem Bezirk mit 128 000 Einwanderern und ihren Abkömmlingen fast völlig abstinent verhielt. Es war schon recht kleinkariert, was mir Journalisten über seine Versuche berichteten, die Neuköllner Integrationspolitik madig zu machen oder ihre Erfolge an seine Fahne zu heften. Er traute sich einfach nicht zu uns, blickte neidvoll auf unsere praktische Arbeit, negierte sie in nahezu alberner Weise, was letztlich zu einer gegenseitigen, weiträumigen Umfahrung führte. Der Verdacht ist nicht von der Hand zu weisen, dass er unter einer Neukölln-Phobie litt." Zitat aus: Heinz Buschkowsky, Neukölln ist überall, Ullstein Verlag 2012, Seite 84

  • Die gezielte Auswahl von Einwandern

    Was andere westliche Länder ganz selbstverständlich betreiben, ist die Selektion derjenigen Einwanderer, die im Land gebraucht werden können und die sich deshalb auch den eigenen Lebensunterhalt verdienen können. Dabei sind die Kriterien oft sehr anspruchsvoll und der Weg zur Genehmigung kann sehr lang sein. Ist das unmoralisch und den westlichen Werten oder der christlichen Ethik widersprechend? Viele der politisch korrekten Politiker und Journalisten sind dieser Meinung. Aber haben nicht viele Länder, die diesen Auswahlprozess strikt durchsetzen, die gleichen Gesellschaftssysteme und Werte wie wir? Können wir auf sie herabsehen, weil in Deutschland keine Auswahl stattfindet und nahezu jeder illegal ins Land kommen kann und mit einer Rundumversorgung unbegrenzt alimentiert wird? Oder handeln die anderen Länder vielleicht aufgrund einer intelligenteren und möglicherweise überlegenen Ethik, nämlich der, die die Interessen der eigenen Bevölkerung in den Vordergrund stellt und gleichzeitig vermeidet, dass die Ankömmlinge dauerhaft einen parasitären, demütigenden und abgeschotteten Lebenswandel führen müssen? Zitat: "Wenn ein Unternehmen oder eine Behörde einem Stellenbewerber absagt, so kann dies für ihn eine Enttäuschung oder auch eine Härte sein. Möglicherweise hat der Arbeitgeber auch eine falsche Entscheidung getroffen. Gleichwohl spricht niemand dem Arbeitgeber das grundsätzliche Recht ab, seine Mitarbeiter nach eigenen Maßstäben auszuwählen. Dasselbe Recht zur Auswahl hat auch ein Staat, der über Einwanderung entscheidet. Die Einwanderer müssen schließlich zum aufnehmenden Land passen, und sie sollen dort einen nützlichen Beitrag leisten. Vielfach wird in Deutschland ein Einwanderungsgesetz gefordert. Die Länder, die dabei regelmäßig als Vorbild genannt werden - zumeist Kanada, Australien, Neuseeland, Singapur -, wählen die Einwanderer nach Qualifikation aus. Niedrig Qualifizierte haben dabei keine Chance. Indirekt unterbinden die klassischen Einwanderungsländer mit ihren Qualifikationskriterien weitgehend eine Masseneinwanderung aus der islamischen Welt. In Deutschland macht ein Einwanderungsgesetz nur Sinn, wenn gleichzeitig das Tor für unerwünschte Einwanderung wirksam geschlossen wird, denn Auswahl setzt die Möglichkeit zur Ablehnung voraus. Einmal unterstellt, dass dies gelingt und Deutschland seine Einwanderer nach Qualifikation auswählt, würde 95 Prozent der heutigen Einwanderer aus Afrika und dem Nahen und Mittleren Osten wegen fehlender oder falscher Qualifikation die Einwanderung nach Deutschland verwehrt werden. Da die meisten dieser Einwanderer Muslime sind, würde damit - genau wie in den klassischen Einwanderungsländern - auch die künftige muslimische Einwanderung nach Deutschland wirksam beschränkt werden." Thilo Sarrazin, Feindliche Übernahme, Finanzbuch Verlag 2018, Seite 388

  • Neues Personal für kriminelle Clans

    Die bisherige Erfahrung zeigt, dass die große Mehrheit der in den letzten Jahren nach Deutschland illegal eingereiste Migranten nicht über eine Qualifikation verfügen, die den Anschluss an einen Bildungsweg in Deutschland oder den Einstieg in eine berufliche Tätigkeit ermöglichen würden. Hinzu kommen die geringen Erfolge bei den Sprachkursen und die hohe Abbrecherquote. Wenn also weder Bildung noch Sprachkompetenz vorhanden sind, bleibt nur die soziale Hängematte der Hartz IV-Versorgung, die das Bundesverfassungsgericht - gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes - erzwungen hat. Insofern besteht auch kein Anlass, sich ernsthaft um Arbeit und Ausbildung zu kümmern, besonders wenn man durch Kindergeld noch weitere Einkünfte erzielen kann, die weit über denen liegen, die man im Heimatland erhoffen konnte. Oft übertreffen sie auch die Einkünfte von deutschen Familien, bei denen nur ein Elternteil mit einem geringen Einkommen für die ganze Familie sorgen muss. Zusammen mit der Abschottung von der deutschen Gesellschaft und dem islamischen Überlegenheitsgefühl wird der Weg zu den bereits etablierten kriminellen Clans, z.B. den aus dem Libanon ausgewanderten Kurden, geebnet. Diese brauchen ständig neue Hilfskräfte, besonders im Drogenhandel. Zudem treibt das Interesse an einem einträglichen Verdienst und an Anerkennung innerhalb einer Gruppe immer mehr der jungen Männer aus der Gruppe der Migranten in die Arme der Clans. Es könnte durchaus sein, dass sich dadurch mächtige Organisationen aufbauen, von denen wir jetzt noch nicht einmal träumen und die nicht beherrschbar sein werden. Zitat: "Mittlerweile verdienen die arabischen Clans der organisierten Kriminalität nicht nur in großem Stil am Flüchtlingszuzug, z. B. durch überteuerte Unterkünfte. Vielmehr zeichnet sich mehr und mehr ab, dass sie Fluchtmigranten als Helfer z. B. in der Drogenkriminalität einsetzen und die jungen Migranten durch ältere Kräfte regelrecht »angelernt« werden. Das fällt auch deshalb leicht, weil der überwiegende Teil der Fluchtmigranten auf Jahrzehnte hinaus keine realistische Perspektive auf Eingliederung in den Arbeitsmarkt hat. Der Sicherheitsexperte Michael Kuhr, die Beamten des Berliner Landeskriminalamts und Ralph Ghadban teilen die Sorge, dass sich bei den Fluchtmigranten, die seit 2015 nach Deutschland kamen, die Geschichte wiederholt. Die Einwanderer, die vor 40 Jahren aus dem Libanon kamen, brauchten 12 Jahre, bis ihre Clans sich etabliert hatten. Nach der Befürchtung von Michael Kuhr könnte es bei den Neuankömmlingen deutlich schneller gehen. Reiner Burger kritisiert, dass die Ideologie des Multikulturalismus der Politik den Blick auf die Wirklichkeit der Clans vernebelte. Für ihn ist es »längst (...) nicht ausgemacht, ob der Rechtsstaat den Kampf gegen kriminelle Clans noch gewinnen kann«. Wie die Lebensläufe terroristischer Attentäter in den letzten Jahren zeigen, haben Terroristen häufig eine Tätigkeit im kriminellen Milieu bzw. als gelegentliche Kleinkriminelle hinter sich. Die Übergänge sind insofern gleitend. Der große Zustrom schlecht ausgebildeter junger Männer seit Herbst 2015 bedeutete nicht nur Nachschub für die organisierte Kriminalität, sondern hat zudem die Zahl der Muslime in den Altersklassen, die für Radikalisierung besonders empfänglich sind, erheblich erhöht." Thilo Sarrazin, Feindliche Übernahme, Finanzbuch Verlag 2018, Seite 313

  • Desillusionierung bei der Integration von Migranten

    Deutschland ist (noch) eine wichtige Informations- und Industriegesellschaft. Jedoch steht das Land immer stärker in der Konkurrenz um das einzig wichtige Kapital der Zukunft: die intelligenten und hochgebildeten Menschen, die durch ihre Erfindungen und die kompetente Handhabung der Zukunftstechnologien den künftigen Wohlstand sichern können. Davon gibt es aber in den asiatischen Ländern und den USA sehr viel mehr, so dass nur die massive Einwanderung solcher Menschen Deutschlands zukünftigen Rückstand noch aufhalten könnte. Stattdessen findet jedoch eine andere und unkontrollierte Einwanderung statt. Können und wollen diese Menschen sich in eine westlich-sakulare Informationsgesellschaft integrieren und auf höchstem Niveau international konkurrieren? In manch hoffnungsvollen und politisch korrekten Aussagen von Politikern und Medien wird dies für möglich gehalten. Wie aber sieht die Realität angesichts der bisherigen Erfahrungen aus? Sarrazin zeichnet ein wenig hoffnungsvolles Bild. Dabei geht es im wesentlichen um drei Faktoren, die den Erfolg von Migranten und ihren Nachkommen in Deutschland bestimmen werden. Zunächst erhebt sich die Frage, inwieweit die Vorbildung in den Herkunftsstaaten den Anschluss an deutsche Bildungswege ermöglicht. Weiterhin muss man analysieren, wie schnell und wie gut sich die Migranten die deutsche Sprache aneignen können, um in eine Ausbildung oder das Arbeitsleben einsteigen zu können. Schließlich ist zu berücksichtigen, welche Folgen der Familiennachzug von Migranten haben wird und inwieweit sie sich in Ghettos von der deutschen Gesellschaft abschotten werden. Zitat 1: "Nach Einschätzung der Bundesagentur für Arbeit verfügen 70 bis 80 Prozent über keine geeignete Qualifikation. Soweit die Zugewanderten formale Abschlüsse mitbringen, entsprechen diese durchweg nicht deutschen Standards. Ein Schulabschluss in den Herkunftsländern bedeutet ein Leistungsniveau, das in der Regel allenfalls dem dritten oder vierten Schuljahr entspricht. Studienberechtigte haben im Durchschnitt allenfalls ein Kompetenzniveau, das in Deutschland mit dem Realschulabschluss erworben wird. Sie sind nach deutschen Maßstäben zum größeren Teil nicht studierfähig. Ein erheblicher Teil der Zugewanderten von 60 bis 70 Prozent besteht aus funktionalen Analphabeten. Selbst die angebotenen Deutschkurse werden von 70 Prozent der neuen Zuwanderer vorzeitig abgebrochen. Die Leistungsmotivation und Anstrengungsbereitschaft sind durchweg sehr gering, die Vermeidungshaltung dagegen ausgeprägt. Entsprechend gering sind die Erfolge." Thilo Sarrazin, Feindliche Übernahme, Finanzbuch Verlag 2018, Seite 276 Zitat 2: "Die wenigen Ausländer aus nicht europäischen Asylherkunftsländern, die Arbeit gefunden haben, üben fast ausschließlich ungelernte einfache Tätigkeiten aus. Die Abgangschance der Unbeschäftigten in Arbeit (also die Wahrscheinlichkeit, innerhalb eines Jahres Arbeit zu finden) schätzt die Arbeitsverwaltung auf 2 Prozent. Bei diesem Tempo würde es 40 Jahre dauern, bis alle Arbeit gefunden haben. Aber das ist natürlich ein theoretischer Wert. Erstens werden sie älter, zweitens bauen sich ihre Qualifikationsdefizite nicht automatisch ab. Und drittens merken sie beim Warten und Nichtstun, dass der deutsche Sozialstaat sie mit Wohnraum, Krankenversicherung und Geldleistungen gut versorgt. Auch ohne Arbeit ist ihr Lebensstandard weitaus höher als in ihrer Heimat. Das Problem entstand nicht erst mit dem Flüchtlingszustrom seit 2015, auch davor waren die Ausländer aus den Asylherkunftsländern kaum in den Arbeitsmarkt integriert. Aber durch den plötzlichen Zuzug von weiteren anderthalb Millionen, vorwiegend jungen Männern, hat es sich dramatisch verschärft. Es handelt sich um eine tickende Zeitbombe. Die meisten sind Muslime. Gefühle von Erfolglosigkeit und Nutzlosigkeit können vorhandene Radikalisierungstendenzen verschärfen. Lässt man Familiennachzug zu, so beschleunigt das die Bildung neuer bzw. die Vergrößerung bestehender Parallelgesellschaften. Das Beste wäre es, diese jungen Menschen möglichst schnell in Arbeit zu bringen oder sie zumindest auszubilden, ehe im Nichtstun Demotivierung und Radikalisierung einsetzen. Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit. Nur, wer kümmert sich darum? Die Behörden - Arbeitsämter und Kommunen – tun es jedenfalls nicht. Sie sind mit der Erfassung. Verwaltung und Versorgung der Flüchtlinge und Asylbewerber voll ausgelastet." Thilo Sarrazin, Feindliche Übernahme, Finanzbuch Verlag 2018, Seite 276 Zitat 3: "Für denjenigen Teil der Flüchtlinge, denen ein Aufenthaltsrecht zugesprochen wird, ist der Familiennachzug möglich. 2016/17 kamen rund 200000 Menschen im Rahmen des Familiennachzugs, die Zahlen werden in Zukunft weiter steigen. Der weitaus größte Teil des Familiennachzugs entfällt auf Ehepartner. Im Kreis der seit 2015 Zugewanderten wird die Zahl der jungen Familien mit wachsender Kinderschar schnell zunehmen. Die weitaus meisten dieser jungen muslimischen Familien werden ganz oder überwiegend von staatlichen Transfers leben. Deutschland wiederholt in großem Stil den Fehler, den es bereits in den Siebziger- und Achtzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts mit dem Familiennachzug für die türkischen und marokkanischen Gastarbeiter machte. Die jetzige neue Welle kommt aber in ein Land, in dem sich die demografischen Gewichte bereits erheblich verschoben haben. Die Integration in eine deutsche Umgebung und in Schulklassen mit deutschen Schülern wird für die meisten der neuen Welle muslimischer Zuwanderer und Familiengründer gar nicht mehr möglich sein, weil es für sie an quantitativ und qualitativ ausreichender deutscher Umgebung fehlt. Die Integrationsergebnisse werden deshalb für die neuen Zuwanderer noch weitaus schlechter sein als für jene Türken und Araber und ihre Kinder, die in den Sechziger- bis Neunzigerjahren nach Deutschland kamen." Thilo Sarrazin, Feindliche Übernahme, Finanzbuch Verlag 2018, Seite 276

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