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- Was sind passive Lügen?
Es handelt sich bei passiven Lügen nicht um Informationen, von denen derjenige, der sie verbreitet weiß, dass sie nicht der Wahrheit entsprechen. In solchen Fällen ist der Lügner moralisch und manchmal auch rechtlich angreifbar. Zudem sind die gewöhnlichen Lügen in der Regel leicht zu entlarven. Passive Lügen sind viel gefährlicher: Sie verwenden Ausschnitte der Wahrheit und verarbeiten sie in einer Weise, die beim Empfänger solcher „Informationen“ ein Bild entstehen lassen, welches mit der Realität nicht viel zu tun hat. Wenn er diese Manipulation nicht durchschaut, hat er sich gewissermaßen selbst belogen. Der passive Lügner kann seine Hände also in Unschuld waschen, er hat ja nichts Unwahres verbreitet. Zitat aus: Die Kunst der passiven Lüge, Marc DeSargeau, FAGULON-Verlag 2021
- Die Schwarmdummheit des Mutti-Clans
"Die Schwarmdummheit dieses Clans ist im Laufe der Zeit durch ein altes Selektionsprinzip entstanden: Die Einäugige kann nur unter Blinden als Königin überleben. So haben wir eine Regierung von Jasager-Amateuren erhalten... Die Bildung von Abnicker-Clans in Regierung und Parlament ist schon in normalen Zeiten sehr problematisch, weil sie gefährlichen Fehlentwicklungen Vorschub leistet. Schlimm wird es jedoch, wenn plötzliche und schlecht durchdachte Richtungsänderungen irreparable Schäden verursachen und der Clan nickt und schweigt (z.B. Energiewende, Migrantenflut oder Eurorettung).... Katastrophal wird die Schwarmdummheit der Regierung aber in Zeiten einer – selbst erschaffenen – Krise. Das ist gegenwärtig der Fall. Wenn man spürt, das alles ein Fehlalarm war, greift ein starker, aber auch verfassungswidriger und gesellschaftsfeindlicher Reflex der Regierenden: Man will keinen Fehler zugeben, denn dann könnte man für die Folgen verantwortlich gemacht werden. Also drängt sich der Schwarm immer enger zusammen und sucht Bestätigung in dem, was alle Schwarmmitglieder (vermeintlich) denken und tun. Es entsteht eine Bunkermentalität. Also weiter wie bisher, auch wenn dies schließlich zur Vernichtung des hilflosen Schwarms und eines wesentlichen Teils der Gesellschaft führt. Fehler erkennen, einräumen und schnell umsteuern: Das können nur gereifte Persönlichkeiten starker Individualintelligenzen.... Unsere Gesellschaft hat eine gefährliche Neigung zu Überkompensationen, die sich in der Kombination von Wunschdenken, Wahrnehmungsfilter und Selbstzensur äußert. Die 14 wichtigsten „politisch korrekten“ Überkompensationen sind in einem neuen Buch (Müllers Manual) beschrieben."... "Was alle machen, kann falsch sein: Die Schwarmdummheit von Regierungen auf allen Kontinenten Es ist erstaunlich, dass sehr viele Regierungen, die es nicht geschafft haben, die Ausbreitung der Infektionen im Keim zu ersticken, nunmehr dem Trend zum kompletten Shutdown folgen. Mit dabei sind auch so irrwitzige Versuche wie die in Indien oder Südafrika. Dort leben große Teile der Bevölkerung nicht nur dicht gedrängt. Sie müssen auch täglich aus dem Haus, um etwas zu verdienen. Sonst verhungern sie und ihre Familie. Eine Kontaktsperre ist einerseits nicht durchsetzbar und andererseits mörderisch. Wieder ist es das gleiche Phänomen wie bei den oben erwähnten Sardinenschwärmen. Wenn so viele andere Regierungen ihr Land zum Stillstand zwingen, dann wollen sich die anderen Politiker nicht für Millionen Tote verantwortlich machen lassen, weil sie nichts getan haben. Also schließt man sich dem Schwarm an. Wieder ist das zentrale Argument: „Wenn das doch alle tun, kann es ja nicht falsch sein.“ Nein, das ist eben kein Argument. Die Mehrheit kann sich auch irren, besonders wenn sie die Stimmen der kompetenten Kritiker unterdrückt oder ignoriert. Das ist schon oft in der Weltgeschichte passiert und geschieht gerade wieder. Der gehorsame Schwarm der Massenmedien applaudiert der regierenden Schwarmdummheit Bis vor kurzem zeichneten sich alle staatlichen und Oligopol-Medien durch eine liebedienerische Hofberichterstattung aus. Warum das so ist, wurde kürzlich hier (8) beschrieben und durch radikale und praktikable Vorschläge zur Neugestaltung der Medienlandschaft ergänzt. Natürlich wurde auch die Diffamierung honoriger Wissenschaftler nicht unterlassen. Dazu eigenen sich besonders gut die Methoden der passiven Lüge, die hier (1) kürzlich im ersten Handbuch solcher Methoden zusammengestellt wurden. Die honorigen Kritiker der Überreaktionen mussten sich an alternative Medien wenden. Genau wie in diesem Buch beschrieben, wurden sie dann dem unsinnigen Vorwurf der Nähe zu „Rechten“ und „Verschwörungstheoretikern“ ausgesetzt." Zitat aus: Corona: Die Schwarmdummheit der Regierenden, von Marc DeSargeau, Link: https://www.fagulon.de/covid-19/die-schwarmdummheit-der-regierenden/
- Eine teilweise Herdenimmunität existiert bereits
"SARS-CoV-2 ist das Mitglied einer Familie von Viren, die schon lange in der Bevölkerung aller Länder Erkältungskrankheiten auslösen. Es bestehen also viele Ähnlichkeiten, die auch das Immunsystem erkennt. So konnte in diversen Studien festgestellt werden, dass sich in rund der Hälfte aller Gesunden T-Gedächtniszellen finden lassen, die mit SARS-CoV-2 reagieren. Es handelt sich um die sogenannte „Kreuzreaktivität“, d.h. diese Zellen erkennen Teile des Virus, die denjenigen anderer SARS-Viren ähneln, mit denen der Körper früher schon infiziert wurde. Sie werden dadurch aktiviert und lösen eine Reaktionskaskade aus, die zur Vermehrung von Zellen führt, welche infizierte Zellen angreifen und zerstören können. So werden die Produktionsstätten von SARS-CoV-2 frühzeitig stillgelegt. Das könnte das Rätsel auflösen, warum so viele infizierte Menschen keine oder geringe Symptome haben. Es leuchtet ein, dass diese T-Zellimmunität viel wichtiger ist, als die Bildung von Antikörpern, die ja nur das freie Virus blockieren können. Berücksichtigt man nun noch die vermutlich hohe Zahl von Menschen, die bereits infiziert wurden, ohne es zu merken, müsste man zu dem Schluss kommen, dass wir bereits recht nahe an einer „Herdenimmunität“ sind. Mit anderen Worten: rund 50% sind bereits durch andere SARS-Viren vorimmunisiert und 5-10% haben unbemerkt eine SARS-CoV-2 Infektion durchgemacht. Zusammen ergibt dies die rund 60% immunisierter Menschen, die man für eine einigermaßen effektive Herdenimmunität braucht! Vermutlich sind es in einigen Regionen sogar deutlich mehr. Die Entwicklung in Schweden stützt diese Vermutung. Diese kreuzreaktiven T-Gedächtniszellen, die SARS-CoV-2 erkennen, könnten auch die Erklärung sein, warum in Afrika die von allen Fachleuten zunächst vorausgesagte Katastrophe ausgeblieben ist. Die junge Bevölkerung und das Klima scheinen eine untergeordnete Rolle zu spielen. Kontaktbeschränkungen, Lockdowns und Masken wurden zwar von einigen Regierungen vorgeschrieben. Ihre Umsetzung in der Praxis ist allerdings eine Illusion. Nun könnte sich erweisen, dass das enge Zusammenleben der überwiegend armen Bevölkerung auch ein Vorteil ist: Sie haben sich vermutlich weit öfter als die Bevölkerung in den westlichen Ländern mit anderen Viren aus der SARS-Familie angesteckt, sind also schon viel stärker vorimmunisiert." Zitat aus: Corona: Neueste Forschungsergebnisse ermöglichen effektive Prävention und Therapie, Marc DeSargeau. https://www.fagulon.de/covid-19/neue-gute-nachrichten/
- Der dumme Schwarm glaubt nicht an seinen Untergang
"Wie der oben erwähnte Sardinenschwarm verhält sich auch die gegenwärtig regierende Schwarmdummheit: Corona könnte der sogenannte „schwarze Schwan“ gewesen sein, der das ohnehin wieder einmal aufgeblasene und marode Weltfinanzsystem so gründlich zum Einsturz bringt, wie dies bisher noch nie geschehen ist. Viele Wirtschaftswissenschaftler haben dies bereits detailliert vorausgesagt. Besonders gefährlich ist vermutlich die lawinenartige Geschwindigkeit, mit welcher sich der wirtschaftliche Einbruch durch den unsinnigen Lockdown vollziehen dürfte. Das könnte sich schnell zu einer dauerhaften Massenarbeitslosigkeit durch Insolvenzen ausweiten. Zudem ist eine Hyperinflation als Folge der Schwemme ungedeckten Geldes nicht auszuschließen. So fing es auch 1923 an. Dazu kommen platzende Schuldenblasen als Folge der „Eurorettung“ und die anderen – ebenfalls nie zu tilgenden Schulden – die als Target-Salden getarnt werden. Dann werden auch die Aktienmärkte und viele Banken kollabieren. Eine Kettenreaktion in die Katastrophe ist schließlich nicht mehr aufzuhalten. 1929 waren auch alle Regierenden monatelang sorglos und zuversichtlich, bis die Lawine der Weltwirtschaftskrise über sie hereinbrach. Optimismus ist keine rationale Kategorie. Wenn ein großer Teil der Bevölkerung seine Arbeit und seine Ersparnisse verliert, dann ist es auch mit der duldsamen Bequemlichkeit und dem Vertrauen auf den Mutti-Schwarm vorbei. Die Ereignisse von 1923 und 1929 haben uns gezeigt, wie schnell und wie drastisch so etwas passieren kann. Dann wird der regierende Schwarm sich genauso panisch zusammendrängen und im Kreise drehen, bis er vernichtet ist, wie dies die Sardinen tun." Zitat aus: Corona: Die Schwarmdummheit der Regierenden, von Marc DeSargeau, Link: https://www.fagulon.de/covid-19/die-schwarmdummheit-der-regierenden/
- Outsourcing an Amateurgerichte
"Um nun schnell gegen unliebsame Meinungen in den sozialen Medien und in Blogs vorgehen zu können, ist es wichtig, die Strafmaßnahmen aus den bestehenden Mechanismen der ordentlichen Gerichtsbarkeit herauszulösen. Wenn erst Klagen eingereicht werden müssen oder einstweilige Verfügungen beantragt wurden, kann man in den meisten Fällen von langwierigen und teuren Prozesse ausgehen, die in vielen Fällen nicht zum erhofften Erfolg der Unterdrückung unerwünschter Meinungsäußerungen führen werden. Deshalb ist ein Outsourcing der „Gerichtsbarkeit“ in ein privatwirtschaftliches System kollektiver Verantwortungslosigkeit anzuraten. Diese entsteht, wenn jede der beteiligten Stellen nur im Rahmen ihrer Pflichten an einem Puzzleteil des Gesamtprozesses arbeitet. So kann man sich ganz einfach darauf berufen, keine andere Wahl gehabt zu haben. Wenn nun noch die Einstufungen von Aussagen in den sozialen Medien als „Fake News“, „Hate Speech“ oder „rechtswidrig“ von Juristen auf Amateure verlagert wird, deren einzige Qualifikation in der gewünschten politischen Einstellung besteht, kann jede politisch unkorrekte Meinungsäußerung leicht unterdrückt werden. Wenn dem Zensor der Selbstschutz wichtiger ist … Um nun Druck auf die sozialen Plattformen auszuüben, ist es wichtig, sie mit Sanktionen zu bedrohen, falls sie ihrer Aufgabe nicht oder (nach Meinung des Staates) nur ungenügend nachkommen. Hierzu eignen sich hohe Strafzahlungen, die sowohl dem Unternehmen als auch seinen leitenden Mitarbeitern angedroht werden. Auf diese Weise wird eine Situation erzeugt, in welcher jedem Zensor der Selbstschutz unendlich viel wichtiger ist, als die Verteidigung der Rechte eines ihm unbekannten Nutzers. Also wird er sich bereits bei dem kleinsten Verdacht für eine Löschung und Sperre entscheiden, um sich nicht selbst angreifbar zu machen. Wichtige Gummiwand: Keine Begründungen geben, nur Standardfloskeln Nachdem nun die eigentlich hoheitlichen Aufgaben des Staates der Rechtsprechung auf Gruppen von linksgerichteten Amateuren in privaten Firmen ausgelagert wurden, ist es wichtig, auch alle anderen Elemente eines verfassungsgemäßen Rechtssystems auszuschalten: Es darf außer einer allgemeinen Standardformulierung keine Begründung für die verhängten Sanktionen geben. Auf diese Weise gibt es auch keine Möglichkeit der Berufung oder des wirksamen Einspruchs. Sollten Beschwerden dennoch erfolgen, müssen sie wirkungslos bleiben. Dies erreicht man am besten, indem man Beschwerdeinstanzen einrichtet, die auf Anfragen oder Einsprüche der sanktionierten Personen mit Standardtexten und Allgemeinplätzen reagieren, z.B. „… wir haben sorgfältig geprüft und sind leider zum gleichen Ergebnis gekommen.“ Auf diese Weise laufen die Protestierer gegen eine Gummiwand. Die Sub-Sub-Sub-Unternehmer Es ist entscheidend, dass die Zensorenteams Unterauftragnehmer sind, die privatwirtschaftlichen Dienstleistungsfirmen angehören. Auf diese Weise können sich die großen sozialen Plattformen gegen Klagen und Imageschäden schützen, weil ein eventuelles Fehlverhalten von Zensoren ja dem Dienstleister und seinem Personal angelastet werden muss. Der Staat ist ebenfalls auf der sicheren Seite, denn er hat ja nur gesetzliche Rahmenbedingungen geschaffen, um gefährlichen Wildwuchs in den sozialen Medien einzudämmen. Wie dies nun von den Betreibern dieser Plattformen umgesetzt wird, ist nicht Sache der staatlichen Institutionen." Zitat aus: https://www.epochtimes.de/feuilleton/exklusiver-vorabdruck-aus-muellers-manual-bestrafe-einen-und-erziehe-hunderttausende-a2842553.html
- Bestrafe einen und erziehe tausende
"Juristischer Widerstand der Betroffenen verstärkt die Abschreckung, selbst wenn er erfolgreich ist. Natürlich ist es in einigen Fällen hilfreich, auch Vertreter der Mainstream Medien zu animieren, die Geschichte der jeweiligen Hassrede oder der „Fake News“ und die eigenen Reaktionen darauf zu thematisieren. Auf diese Weise wird die Wirkung der Strafaktionen wesentlich vergrößert. Hunderttausende erfahren so von der Schnelligkeit und Strenge der Zensoren und werden verängstigt. Ihr Mut, politisch unkorrekte Äußerungen auf sozialen Medien zu machen oder im Kreis der Arbeitskollegen zu äußern, wird immer geringer. Das ursprüngliche Motto: „Bestrafe Einen und erziehe Hunderte!“ kann auf diese Weise in „Bestrafe Einen und erziehe Hunderttausende“ umgewandelt werden. Dies hat in der DDR und den anderen sozialistischen Ländern zum Beispiel durch das Kaltstellen von unliebsamen Schriftstellern hervorragend funktioniert. Klagen? Sind wünschenswert und kostenlose Propaganda Klagen gegen Zensurmaßnahmen in sozialen Medien sind in vielfacher Hinsicht wünschenswert. Einerseits wird durch die Berichterstattung über solche Klagen in den sozialen Medien und in Zeitungen, im Fernsehen und im Rundfunk die bedrohliche Botschaft der allgegenwärtigen Zensur noch weiter verbreitet. Da sich Prozesse oft über mehrere Instanzen und damit jahrelang hinziehen, ist diese Drohung also ständig präsent, was einer kostenlosen Propaganda entspricht. Andererseits sind die Ergebnisse solcher Prozesse in jeder Hinsicht lächerlich. Wenn dem Kläger Recht gegeben wird, kann ein längst vergessenes Posting oder Video erneut auftauchen. Keiner interessiert sich mehr für den Inhalt. Genauso verhält es sich mit der Aufhebung einer Sperre. War diese zeitlich begrenzt, ist die entsprechende Person schon seit Monaten oder Jahren wieder online. Handelt es sich um eine der (seltenen) dauerhaften Löschungen von Accounts, dann haben sich die Betroffenen schon lange andere Plattformen gesucht oder unter anderem Namen bzw. mithilfe von Accounts von Freunden ein ähnliches Podium aufgebaut. Zudem hat der Ausgang solcher Prozesse keinerlei Auswirkungen auf zukünftige Zensurmaßnahmen, weil es ja keine klare Definition von „Hate Speech“ und „Fake News“ geben kann. Also können die Zensoren völlig unbeeindruckt vom Ausgang solcher Prozesse weiter arbeiten, denn jeder Fall ist in seiner Art einzigartig, sodass keine juristischen Präzedenzfälle entstehen können, auf die man sich bei zukünftigen Klagen berufen könnte. Und dann kann der Blogger finanziell ausbluten Schließlich ist noch ein weiterer Vorteil von Klagen zu erwähnen: Die finanzielle Ausblutung unliebsamer Blogger, Youtuber und anderer Aktivisten auf den sozialen Netzwerken. Viele Anwälte sind nur allzu gern bereit, potenziellen Klienten die Aussichten einer Klage in rosigen Farben zu beschreiben, weil ihre Gebühren unabhängig vom Erfolg die gleichen sind. In ihrer Wut werden sich einige Kläger auf diese Verführung einlassen und hoffen, mit ihren letzten Ersparnissen und einigen Spenden wenigstens die Kosten eines erstinstanzlichen Prozesses bestreiten zu können. Es ist deshalb relativ leicht, diese Personen in den finanziellen Ruin zu treiben, indem man in Berufung geht oder den Prozess durch Gutachten und Gegengutachten in die Länge zieht.... Selbstzensur durch Angst funktioniert auch in Deutschland Mithilfe eines neuen Gesetzes werden die obigen Empfehlungen auch in der Bundesrepublik durchgesetzt. Hier finden sich alle Elemente der Erzeugung von Selbstzensur durch Angst wieder, die bereits in den sozialistischen Ländern jahrzehntelang perfekt funktioniert haben. Allerdings geht dieses Gesetz neuartige Wege, die selbst in der DDR und ähnlichen Ländern nie beschritten wurden: Man verlagert die Funktionen des Detektivs, Staatsanwaltes, Richters und Vollstreckers auf einen einzigen Zensor, der zudem noch ein Amateur ohne jede juristische Vorbildung ist und unter Zeitdruck gesetzt wird. Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz verpflichtet soziale Medien zum Beispiel aufgrund von undefinierten Verstößen wie „Hate Speech“ und „Fake News“ zur schnellen Löschung von Beiträgen und zur Sperrung ihrer Verursacher. So werden massenweise Personen mit unerwünschten Meinungen für viele Wochen blockiert, weil sie mit harmlosen Bemerkungen angeblich gegen „Community Standards“ verstoßen haben sollen. Im Zweifel immer zu Ungunsten des „Angeklagten“ So können z.B. Bloggern und Internetjournalisten viele Wirkungsmöglichkeiten genommen werden, was zusammen mit anderen Maßnahmen zu ihrem beruflichen Ruin führen kann. Die so erzeugte Dauerangst bei ihnen und bei denen, die diesen Vorgängen zusehen, führt zwangsläufig dazu, dass die Schere im Kopf immer schneller schnippelt und der Flut von nicht „politisch korrekten“ Meinungsäußerungen Einhalt geboten wird. Um diese neuartige Form der unkontrollierten Privatjustiz unerbittlich zu machen, werden Facebook und den privaten Unterfirmen horrende Strafzahlungen angedroht, die auch deren leitende Mitarbeiter treffen können. Wenn das kein Motiv ist, im Zweifel immer zu Ungunsten der „Angeklagten“ zu entscheiden! Erstaunlicherweise bleiben viele muslimische Hass-, Terror- und Mordaufrufe unbeanstandet, obwohl dies eigentlich durch den Gesetzestext und die öffentliche Propagierung desselben suggeriert wird." Zitat aus: https://www.epochtimes.de/feuilleton/exklusiver-vorabdruck-aus-muellers-manual-bestrafe-einen-und-erziehe-hunderttausende-a2842553.html
- "Erziehung" durch Internetzensur
Kollektive Verantwortungslosigkeit und Amateurgerichtsbarkeit Die Erschaffung eines neuartigen Systems von kollektiver Verantwortungslosigkeit und Amateurgerichtsbarkeit ist ein Garant für die dauernde Angst und Selbstzensur der Machtlosen. Um ein ständiges Grundgefühl der Angst bei Menschen zu erzeugen, die in ihren Blogs und Postings in sozialen Netzwerken Meinungen äußern, welche die Umzäunung des Feldes politisch korrekter Diskussionen verlassen, kann man eine Methode ausbauen, die sich bereits in den sozialistischen Ländern bewährt hat. Es handelt sich um die Erschaffung von Systemen kollektiver Verantwortungslosigkeit. Dies kann durch eine Symbiose von zwei Elementen erschaffen werden. Die erste Komponente besteht aus Gesetzen, welche abweichende Meinungen unter Strafe stellen. Es ist wichtig, dabei derartig allgemeine Begriffe zu verwenden, dass nahezu jede missliebige Meinung oder Handlung in diesen Rahmen gestellt werden kann. Das zweite Element besteht aus der Erschaffung von Organisationen, die arbeitsteilig vorgehen: Die erste sucht und sammelt kritische Stimmen, überwacht die dahinter stehenden Personen und meldet diese an eine andere Einrichtung. Diese führt nun detaillierte Ermittlungen zu aktuellen und früheren Handlungen der entsprechenden Personen und ihrer Freundeskreise durch und leitet die Ergebnisse an eine dritte Organisation weiter. Hier wird nun aufgrund dieser Erkenntnisse und mithilfe der diffusen Gesetzestexte ein Urteil gefällt, gegen das in der Praxis kein wirksamer Einspruch möglich ist. Auf diese Weise entsteht ein System kollektiver Verantwortungslosigkeit, in welchem sich jede Person, die an der Verurteilung eines Störenfrieds beteiligt war, mit gutem Gewissen darauf berufen kann, pflichtbewusst und regelkonform an einem Puzzleteil gearbeitet zu haben. Welches Gesamtbild daraus entstanden ist, geht sie nichts an. Wenn daraus eine absurde und ungerechte Verurteilung entstanden ist, dann ist das keinesfalls die eigene Schuld. Von der DDR lernen, heißt siegen lernen In der DDR und in anderen sozialistischen Ländern wurde die kollektive Verantwortungslosigkeit im oben beschriebenen Sinne perfekt organisiert: Die Staatssicherheitsdienste überwachten und sammelten mit ihren hauptamtlichen und inoffiziellen Mitarbeitern Informationen über jeden und alles. Die Staatsanwaltschaften erstellten aufgrund dieser Informationen die Anklagen, welche dann mithilfe der diffus formulierten Gesetze durch ordentliche Gerichte und in einem scheinbar objektiven Verfahren in Strafen verwandelt wurden. Dieses System kann heute in Deutschland und anderen westlichen Gesellschaften genutzt und durch die Einfügung neuartiger Elemente perfektioniert werden. Zunächst ist es wichtig, neue Gesetze zu erschaffen, welche die bestehenden Regelungen dahingehend ergänzen, dass sie so diffuse Begriffe einführen, dass die unerwünschten Meinungen in diese Kategorien eingeordnet werden können. Hierzu eignen sich z.B. „Fake News“, „Hate Speech“ und „Rassismus“. Nun erheben sich natürlich sofort zwei Fragen: 1. Wie kann man „Hate Speech“ von der verfassungsrechtlich garantierten freien Meinungsäußerung unterscheiden, besonders dann, wenn diese sehr wütend vorgebracht wird? 2. Wann ist eine Nachricht „Fake News“, insbesondere, wenn es sich um die meist unvollständigen Informationen über neue Entwicklungen handelt? Die Antwort auf beide Fragen ist sehr einfach, denn sie ist unmöglich. Diese Kategorisierungen entstehen ausschließlich durch den Wahrnehmungsfilter und den Betrachtungsrahmen derjenigen, die solche Begriffe gebrauchen. Insofern kann man den Kolonnen von schnell angeheuerten und billigen Amateurzensoren ganz einfach vorschreiben, alles zu löschen, was ihnen nicht politisch korrekt erscheint." Zitat aus: https://www.epochtimes.de/feuilleton/exklusiver-vorabdruck-aus-muellers-manual-bestrafe-einen-und-erziehe-hunderttausende-a2842553.html
- Passive Lügen über Bootsflüchtlinge
"Ein besonderes Problem für Europa sind die afrikanischen Bootsflüchtlinge. Es handelt sich fast ausschließlich um starke junge Männer im besten Alter. Sie – bzw. ihre Familien – waren für afrikanische Verhältnisse durchaus nicht arm. Die wirklich Armen und Verfolgten können die vielen Tausend Euro nicht aufbringen, welche nötig sind, um die Schlepper in Nordafrika zu bezahlen und um sich während der oft monatelangen Odyssee durch verschiedene afrikanische Staaten über Wasser zu halten. So ist es nicht verwunderlich, dass sich in dieser Gruppe – die nur sehr geringe Chancen auf Anerkennung eines Asylantrages hat – eine besonders aggressive Anspruchshaltung entfaltet hat. Zudem haben sie sich freiwillig – und fast immer ohne Bedrohung von Leib und Leben in ihrer Heimat – auf die überladenen Boote der Schlepper begeben. Sie wissen, dass diese Boote weder Nahrung noch Wasser oder Benzin für die Überfahrt an Bord haben und sich die Schlepper bereits innerhalb der Hoheitsgewässer aus dem Staub machen. Taxi-Dienstleistungen für Schlepper Dann muss man nur noch auf die „Migrantentaxis“ warten, die in Rettungsschiffen der EU oder von NGOs bestehen. Dass bei diesen verantwortungslosen Überfahrten in den letzten Jahren vermutlich viele Tausend dieser jungen Afrikaner umgekommen sind, ist entsetzlich. Es erinnert allerdings auch daran, dass vor dem Sturz der arabischen Diktatoren in Libyen und Tunesien bereits Verfahren existierten, die diese selbstmörderischen Fahrten eindämmten, weil man die Schlepperbanden verfolgte. Man muss auch zugeben, dass die bedingungslose Aufnahmepraxis der EU-Länder und ihre de facto Dienstleistung für die Schlepperorganisationen mit Hilfe der „Migrantentaxis“, diese Migrantenströme erst ermutigen und ermöglichen. Allerdings wird es an der Situation in Afrika nicht das Geringste ändern, selbst wenn Europa viele Millionen dieser Migranten aufnimmt. Ich würde mich auch auf den Weg machen Wäre ich selbst ein arbeits- und perspektivloser junger Mann in Afrika, würde ich mich vermutlich auch auf den beschwerlichen Weg machen und die letzten Mittel meiner Großfamilie hierfür einsammeln. Durch Mobiltelefone und die Medien hätte ich erfahren, dass ich in Europa ein Luxusleben führen würde – verglichen mit meiner jetzigen Situation und der meiner Altersgenossen. Dies wäre ja auch dann der Fall, wenn mein Asylantrag abgelehnt würde und ich nie eine Arbeit fände. Auch dann könnte ich meinen Verwandten zu Hause noch das Geld zurückzahlen, welches sie für meine Reise aufgewandt haben. Vielleicht könnte ich sie sogar dauerhaft unterstützen. Es fällt also nicht schwer, diese jungen Männer zu verstehen. Die australische oder neuseeländische Lösung Würde man dem australischen oder neuseeländischen Vorbild folgen und die Boote bzw. die Flüchtlinge wieder zurück – bzw. in ein nordafrikanisches Auffanglager – bringen, käme der Ansturm ebenfalls innerhalb von 2-3 Wochen vollständig zum Erliegen. Dass dort und in den Konsulaten Anlaufstellen für Asylanträge zur legalen Einreise geschaffen werden müssen, versteht sich von selbst, um wirklich Schutzbedürftigen zu helfen. Totschlagsargumente Das Totschlagargument, mit welchem diese jungen afrikanischen Männer und ihre deutschen Unterstützer mit Besetzungen von Gebäuden, Zeltdörfern, Hungerstreiks und anderen medienwirksamen Auftritten eine noch bessere Unterbringung und Verpflegung oder höhere Zahlungen einfordern ist einfach und wirksam: Jede abgelehnte Forderung ist natürlich Ausdruck des menschenverachtenden Rassismus, der angeblich immer noch das Handeln der deutschen Behörden bestimmt. Zudem werden die ehemaligen europäischen Kolonialherren von vielen afrikanischen Regimen häufig für die selbstverschuldeten Missstände verantwortlich gemacht. Auch diese Propaganda hinterlässt den willkommenen Eindruck einer Schuld, die Europa abzutragen hat: Wenn die Rassismuskarte nicht mehr sticht, zieht man einfach die Kolonialismuskarte. Illusionäre Hoffnungen Wer wie ich die Entwicklung der afrikanischen Länder in den letzten Jahrzehnten verfolgt hat, weiß, dass die Lösungsvorschläge der WUVU-Politiker zur Eindämmung der Flüchtlingsströme aus Afrika eine lächerliche Illusion sind. Man fordert, die Ursachen der Migrantenströme zu bekämpfen, also Armut, Infektionskrankheiten, Misswirtschaft, Korruption, mangelnde Bildung und fehlende Industrialisierung etc. pp. Die Kenner der Situation wissen: Die Lebensbedingungen dort sind – auch mittelfristig – nicht erheblich zu verbessern. Zitat aus: https://www.epochtimes.de/feuilleton/exklusiver-vorabdruck-illusionen-und-wunschdenken-bei-der-bekaempfung-von-fluchtursachen-in-afrika-a2853882.html
- Passive Lügen bei Hungerhilfe und AIDS
"Ähnlich wie mit der staatlichen Entwicklungshilfe aus Europa verhält es sich leider auch mit vielen Hilfsgeldern wohltätiger Organisationen. Sie versickern entweder in den Taschen lokaler Akteure oder werden nicht nachhaltig – als Hilfe zur Selbsthilfe – eingesetzt. Nahrungsmittellieferungen heizen zudem oft Bürgerkriege an oder verlängern sie, statt den hungernden Flüchtlingen zu helfen. Der Grund liegt darin, dass sie nur an ihren Bestimmungsort gelangen können, wenn wesentliche Teile davon an die lokalen Kriegsherren und ihre Banden abgegeben werden. Tragisch sind in diesem Zusammenhang auch die Versuche, die Ausbreitung von HIV/AIDS einzudämmen. Weil besssermenschliche Entwicklungshelfer in den Organisationen, welche die Hilfsmilliarden von Regierungen und Stiftungen vergeben, irrtümlich davon ausgehen, dass massenweise vertrauliche Testungen zu einer Traumatisierung und Stigmatisierung der HIV-infizierten Menschen führen würde, ist dieser entscheidende Präventionsansatz seit 20 Jahren mehr oder weniger blockiert, obwohl die modernen Tests ganz ohne Labor in rund 30 Sekunden ein sicheres Ergebnis liefern können. Die Mär von der Stigmatisierung durch AIDS Wer vor Ort in diesem Bereich gearbeitet hat, weiß, dass die Mär von der Stigmatisierung durch HIV-Tests Unsinn ist und von seltenen Einzelfällen abgeleitet wurde. In Afrika gehören ansteckende und tödliche Infektionskrankheiten zur Normalität. Deshalb ist es auch akzeptabel, Infektionsträger zu identifizieren und so eine Ansteckung zu vermeiden. In den westlichen Ländern konnte die Ausbreitung von AIDS nur deshalb eingedämmt werden, weil massenweise, vertraulich und freiwillig getestet wurde, also kaum jemand mehr einen anderen unwissentlich ansteckte. In vielen Ländern Afrikas ist jeder Dritte oder Vierte HIV-infiziert. Nur wenn ein Mensch seinen Infektionsstatus kennt, wird er den Kopf nicht mehr in den Sand stecken und sich und andere schützen. Das gilt – aus unterschiedlichen Motiven – sowohl für die HIV-Positiven als auch für die (noch) nicht Infizierten. Ein trauriges Fazit: Unverminderte Infektionsraten und die massive Zunahme resistenter HIV-Varianten Stattdessen wird ganz auf die antivirale Kombinationstherapie gesetzt, die von ausländischen Organisationen bezahlt wird und lebenslang verabreicht werden muss. Dies erzeugt das beruhigende Gefühl, dass eine Infektion ja nicht so gefährlich ist: Der weiße Mann wird es schon richten, und zwar mit billiger, häufig sogar kostenloser Medizin. Also breitet sich die Infektion weiter aus, selbst wenn diese Tatsache mit „politisch korrekten“ – leider jedoch oftmals gefälschten – Statistiken gerne unter den Teppich gekehrt wird. Zudem nimmt in Afrika die Zahl der resistenten HIV-Varianten in den letzten Jahren dramatisch zu. Dies liegt meist an der unregelmäßigen oder falschen Einnahme der antiviralen Pharmaka. Angesichts der häufigen Probleme bei der Verteilung der Tabletten und wegen der fehlenden Erfolgskontrolle der Therapie ist das nicht überraschend. Das wird jedoch in den Medien schamhaft verschwiegen. So rollt eine neue Welle noch gefährlicherer HIV-Infektionen auf Afrika und – durch die afrikanischen Flüchtlinge – auch auf Europa zu." Zitat aus: https://www.epochtimes.de/feuilleton/exklusiver-vorabdruck-illusionen-und-wunschdenken-bei-der-bekaempfung-von-fluchtursachen-in-afrika-a2853882.html
- Der Kolonialismus in angeblich Schuld
Wenn der Westen nicht gleich zahlt "Ganz ohne Hemmungen ziehen sie die „politisch korrekte“ Kolonialismuskarte, wenn die ausländischen Zahlungen einmal spärlicher fließen sollten oder wenn sie vorsichtig ermahnt werden, doch bitte nicht gar so viel zu stehlen oder zu verschwenden. Alles Schlechte in ihrem Land ist natürlich die Schuld der ehemaligen Kolonialmächte. Dass die meisten schwarzafrikanischen Länder jedoch erst durch die Kolonialmächte an die Moderne herangeführt wurden und viele von ihnen immer noch von der zu dieser Zeit aufgebauten Infrastruktur und dem Erziehungswesen zehren, wird ignoriert. So hatte Ghana beispielsweise im Jahr seiner Unabhängigkeit 1957 etwa das gleiche Pro-Kopf-Einkommen wie Südkorea, Malaysia oder Taiwan. Heute hat Südkorea – trotz des verheerenden Krieges – die 40-fache Wirtschaftskraft. Ähnlich sieht es in anderen asiatischen Ländern aus. In den meisten Ländern südlich der Sahara ist jedoch auch 40-50 Jahre nach dem Ende der Kolonialherrschaft nicht der erhoffte Aufstieg in Freiheit und Selbstbestimmung eingetreten. Vielmehr sind viele von ihnen bis heute von brutalen Bürgerkriegen, verheerender Armut, Hungersnöten und der qualvollen Ausrottung von Millionen durch AIDS, Malaria, Tuberkulose und andere Infektionskrankheiten betroffen. Die künstliche Festlegung der Grenzen dieser Staaten durch die Kolonialmächte kann angesichts der Vielzahl von Völkern, Stämmen und Kulturen nicht als Entschuldigung herangezogen werden: Diese Stammesterritorien wären allein durch ihre geringe Größe nicht als selbständige Staaten lebensfähig. Vom „Nobody“ zum Herrn über Leben und Tod: Islamistische Milizen Nachdem einige der brutalsten Bürgerkriege zum Erliegen gekommen sind und die schrecklichsten Diktatoren vertrieben wurden oder verstarben, sorgt nun der Kampf islamistischer Milizen für millionenfaches Leid, Vertreibung, Hunger und Tod. Inspiriert durch ISIS und die Taliban haben sich in vielen afrikanischen Ländern viele arbeits- und hoffnungslose junge Männer solchen radikalen Mörderbanden angeschlossen. Das ist sogar verständlich, denn so steigen sie von einem hungernden Niemand plötzlich zu Herren über Leben und Tod auf. Sie können ihr Handeln sogar mit dem angeblichen Willen Gottes rechtfertigen. Die männliche Jugendblase in Afrika hat ein neues, schreckliches Betätigungsfeld gefunden. Rhodesien und Südafrika Die beiden einzigen wirtschaftlich erfolgreichen afrikanischen Länder waren Südafrika und Rhodesien, in denen die „eingeborenen Kolonialherren“ europäischer Abstammung das Regiment führten. Während diese in Südafrika trotz einer Regierung der schwarzen Bevölkerungsmehrheit – die sich mehr schlecht als recht durchwurstelt – immer noch die Zügel der Wirtschaft und Verwaltung in der Hand halten, ist das ehemals prosperierende Rhodesien (jetzt Simbabwe) von den Cliquen der ehemaligen Befreiungskämpfer in Besitz genommen worden und danach in Armut zerfallen. Hier hat das übliche Regime afrikanischer Diktatoren und ihrer Clans erschreckend zerstörerische Arbeit geleistet. China erobert Afrika leise und effektiv China geht in Afrika ganz leise einen anderen Weg: Sie nehmen einfach – im Zusammenwirken mit den lokalen Machthabern – die Sahnestücke der Bodenschätze und Ackerflächen dieser Länder in Besitz und errichten dort mit ihren eigenen Leuten chinesische Wirtschaftsimperien – wie Oasen in der Wüste. So entstehen Inseln der Prosperität und sogar des Reichtums. In einigen Städten und Regionen ist aufgrund von Ölvorkommen und anderen Bodenschätzen ein erheblicher Wohlstand entstanden, was jedoch nur im Rahmen wohlmeinender Statistiken einen Aufschwung des gesamten schwarzen Kontinents vortäuschen kann. Mit einem sehr einfachen Verfahren sichern sich die Chinesen zudem die Besitzrechte an wichtigen Häfen und Infrastrukturen: Man reicht zunächst einen großzügigen Kredit aus und lässt sich das gewünschte Objekt als Sicherheit überschreiben. Wenn dann – erwartungsgemäß – der Kredit nicht zurückgezahlt werden kann, wird er als Kaufsumme eingesetzt. Das Land ist seine Schulden los und schon hat sich China einen neuen Ankerplatz für ein weltumspannendes Netz wirtschaftlicher Interessen gesichert." Zitat aus: https://www.epochtimes.de/feuilleton/exklusiver-vorabdruck-illusionen-und-wunschdenken-bei-der-bekaempfung-von-fluchtursachen-in-afrika-a2853882.html
- Illusionen und Fehlentwicklungen bei der Entwicklungshilfe
"Im Rahmen der WUVU-Politik (Wunschdenken, Visionen und Utopien) finanzieren die westlichen Industrieländer rund 50 % der Ausgaben vieler unfähiger, korrupter, mörderischer und parasitärer Staatsapparate Afrikas in Form von Geldgeschenken im Rahmen der „Entwicklungszusammenarbeit“, die nicht einmal mehr Entwicklungshilfe genannt werden darf. Dazu kommt die Vergabe von Krediten, z. B. durch die Weltbank, deren überwiegender Teil ebenfalls für die Bereicherung der machthabenden Clans missbraucht wird, wie ich es nahezu wöchentlich bei meiner Tätigkeit in dieser Organisation erlebt habe. Häufig erhebt sich dann die Forderung nach einem Schuldenerlass, weil diese Länder nicht mehr aus der Spirale von Misswirtschaft und Überschuldung herauskommen. Auch diese Geldgeschenke werden mit „politisch korrekten“ Forderungen selbsternannter Gutmenschen – die gelegentlich Stars sind, die mehr Platten verkaufen wollen – herbeigeredet und gefeiert: Man hat durch seine Proteste die armen Länder Afrikas wieder einmal aus dem Würgegriff des Westens befreit! Wer am Honigtopf sitzt, muss teilen: Machteliten spielen Regierung Wer jedoch wie ich die Regierungen dieser Länder seit vielen Jahren aus eigener Anschauung kennt, weiß genau, dass große Teile dieser Kredite und Geldgeschenke auf den Auslandskonten der Machthaber und von Mitgliedern ihrer Großfamilien oder Stämme landen. Das gehört einfach zu den früher durchaus guten und sehr alten Traditionen dieser Länder: Wer am Honigtopf sitzt, muss teilen. Die Regierenden würden sich bei ihren Clans unmöglich machen, verhielten sie sich anders. Diese völlig unbestreitbare Realität wird seit langer Zeit schamvoll totgeschwiegen: Viele dieser Länder sind natürlich keine Staaten: Sie spielen Staat. Sie haben keine Regierungen, sondern Cliquen, die Regierung spielen. Die Bürokratisierung der Vergabe von Hilfsgeldern durch die Geberländer und internationalen Organisationen ist ein häufig angewandter, aber ebenso oft erfolgloser Versuch, ihren Missbrauch einzudämmen. Die Wirklichkeit hinter der „Entwicklungszusammenarbeit“ mit westlichen Staaten Wie häufig habe ich mir von einem unserer Staatssekretäre resignierte Klagen anhören müssen, dass die Minister der afrikanischen Länder im Abstand von 2-3 Jahren auf Shoppingtour in Europa gehen, um Entwicklungshilfegelder einzuwerben. Bemerkenswert ist dabei nur, dass es ihnen gelingt, geheim zu halten, welches Land für welches Projekt wieviel zahlt. Da keiner vom anderen genaue Zahlen hat, kann man leicht für das gleiche Projekt mehrfach Entwicklungshilfegelder erhalten. Sie können sich denken, wo der „Überschuss“ bleibt. Es ist das gleiche Verfahren wie bei den Flüchtlingen, die mit mehreren Identitäten von einer Stadt zur anderen reisen, um dort ihre Unterstützungsgelder abzuholen. Mit dieser Art von Entwicklungshilfe wird der gegenwärtige Zustand nur zementiert, weil sich die Regierenden in diesen Ländern an eine bequeme parasitäre Lebensweise auf Kosten des Westens und ihres eigenen Landes gewöhnt haben." Zitat aus: https://www.epochtimes.de/feuilleton/exklusiver-vorabdruck-illusionen-und-wunschdenken-bei-der-bekaempfung-von-fluchtursachen-in-afrika-a2853882.html
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